Japan sagt Trump Milliardeninvestitionen zu
Tokio und Washington haben sich auf erste Investitionsprojekte im Rahmen ihres Zolldeals geeinigt. Es geht vor allem um Energie. Außerdem vereinfacht Japan die Einfuhr amerikanischer Autos.
Tokio und Washington haben sich auf erste Investitionsprojekte im Rahmen ihres Zolldeals geeinigt. Es geht vor allem um Energie. Außerdem vereinfacht Japan die Einfuhr amerikanischer Autos.
Künstliche Intelligenz wird zur Herausforderung für indische Riesen der Softwarebranche. Ministerpräsident Modi hält diesen neu entstehenden Markt offen. Das größte Volk der Welt erprobt, was im Alltag funktioniert.
Die Chefs der sechs größten US-Banken haben im vergangenen Jahr prächtig verdient. Keiner von ihnen erhielt weniger als 40 Millionen Dollar.
Der Konzern schließt einen weiteren Milliardenvergleich und setzt darauf, damit auch weitere Glyphosat-Klagen aus der Welt zu schaffen. Die Börse reagiert erleichtert.
Donald Trump hat eine Million Abschiebungen im Jahr versprochen. Die Regierung berichtet von großen Erfolgen. Doch über die Umstände der Abschiebungen spricht man lieber nicht.
Die Hamburger Containerreederei festigt durch die Übernahme ihre Marktmacht. Der Staat Israel hat ein Wörtchen mitzureden bei dem Geschäft, denn es gibt eine „goldene Aktie“.
Donald Trumps Schwiegersohn reist im Auftrag des Präsidenten um die Welt. Das nutzt vor allem seiner eigenen Finanzfirma.
Wie konnte ein Studienabbrecher aus Brooklyn zur Spinne in einem kriminellen Netzwerk werden, in dem es um Geld, Macht, Sexsklavinnen und Geheimdienste ging? Eine Spurensuche in seiner Lebensgeschichte.
Der verurteilte Sexualstraftäter Epstein boxte sich aus einfachen Verhältnissen und mit einigen Tricks nach oben. Als Vermögensverwalter für Superreiche bewegte er sich in elitären Kreisen. Zwei seiner Kunden spielten eine herausragende Rolle.
Der Vermögensverwalter Schroders hat alte deutsche Wurzeln. Jetzt wird er für zehn Milliarden Pfund vom US-Wettbewerber Nuveen übernommen. Ein tiefer Einschnitt in seiner 220-jährigen Geschichte.
Die vier großen US-Techkonzerne wollen in diesem Jahr 650 Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren investieren. Hat es ähnlich hohe Infrastrukturinvestitionen schon mal gegeben? Eine Spurensuche.
Bislang hat McKinsey für aktive und ehemalige Mitarbeiter und deren Familien eine hauseigene Vermögensberatung, die mittlerweile rund 26 Milliarden Dollar Vermögen verwaltet. Jetzt lagert McKinsey MIO aus.
Früher hat Elon Musk mit neuen Produkten von sich reden gemacht. Jetzt jongliert er lieber mit seinen Unternehmen. Was soll das?
Der britische Konzern stoppt seine Aktienrückkäufe und schreibt rund vier Milliarden Dollar ab. An der Börse kommt das gar nicht gut an – und der Abstand zu Shell wächst weiter.
Die Münchner Sicherheitskonferenz steht im Zeichen der „Abrissbirnenpolitik“. Die alte Weltordnung wird abgelöst, Europa muss aufrüsten – und selbst für seine Sicherheit sorgen.
Rund eine Milliarde Dollar waren die Bitcoin-Reserven des Elektroautoherstellers zum Bilanzstichtag 2025 wert. Der Einbruch der Kryptokurse dürfte daher zu millionenschweren Buchverlusten geführt haben.
Norwegen setzt auf erneuerbare Energien, exportiert jedoch Öl. Der jüngste Preisanstieg zeigt, wie geopolitische Faktoren den Ölmarkt beeinflussen.
Größenwahn und Vetternwirtschaft: Nicht nur in Indonesien halten viele Prabowo Subitano für eine Katastrophe. Nun strafen auch die internationalen Investoren den autoritären Kurs des Präsidenten ab. Dem Land droht Böses.
Der Bitcoin hat in den vergangenen Jahren Rekordhöhen erreicht. Dabei geriet in Vergessenheit, wie stark die Digitalwährung schwanken kann. Jetzt zeigt sich: Ihr Kurs kann ebenso rasant fallen wie steigen.
Viele junge Gründer träumen davon, es auf die „Forbes-Liste“ zu schaffen. Nun wurde eine Nominierte in New York wegen Betrugs festgenommen – und sie ist längst nicht die Erste.
Der Goldpreis ist vor einer Woche gefallen wie in diesem Jahrzehnt noch nie. Jetzt erholt er sich wieder ein bisschen. Was sagen Anlageprofis über die weiteren Aussichten für das Edelmetall?
Der verurteilte Sexualstraftäter hatte nach eigenem Bekunden viele Freunde im Silicon Valley. Einige prominente Vertreter geraten nach Veröffentlichung neuer Dokumente des US-Justizministeriums in Erklärungsnot.
Der Wert des Bitcoin hat sich innerhalb weniger Monate fast halbiert. Zuletzt ging es noch einmal kräftig bergab. Die Korrektur hat zahlreiche Gründe.
Die amerikanischen Techkonzerne steigern ihre KI-Investitionen auf kaum noch greifbare Summen. Sie gehen von einem Markt aus, in dem es nur ein oder zwei Gewinner geben kann – und hoffen schlussendlich auf den Staat.
Der Bitcoinkurs stürzt weiter ab. Das liege an einer „toxischen Mischung“ am Markt, erklärt ein Experte.
Die US-Großkanzlei Paul Weiss tauscht plötzlich ihre Spitze aus. Und auch gegen die einflussreiche Chefjuristin von Goldman Sachs bestehen Verdachtsmomente.
Für Kryptowährungen geht es weiter bergab. Seit November 2024 ist Bitcoin erstmals unter die Marke von 70.000 Dollar gefallen.
Google will mit Gemini KI-Konkurrenten wie ChatGPT übertreffen. Für die nötigen Rechenzentren gibt der Mutterkonzern Alphabet 2026 rund 150 Milliarden Euro aus.
Die Integration des Rivalen Credit Suisse verläuft weitgehend pannenfrei und wird in Kürze abgeschlossen. Danach müssen viele Mitarbeiter trotz erfolgreicher Arbeit das Feld räumen.
Nach Phase mit steigenden und sinkenden Zinsen lässt die EZB die Leitzinsen jetzt wohl für einige Zeit unverändert. Welche Folgen das hat.
Die Sanktionen und das politische Regime lasten schwer auf Iran. Eine Studie zeigt: Ein Regimewechsel und die wirtschaftliche Öffnung zur Welt versprächen erhebliche Wohlstandsgewinne.
Henry Kissinger nannte drei Kriterien für den Erfolg einer militärischen Allianz. Zwei davon hat Donald Trump schon beschädigt.
Der Gewinn der der Schweizer Bank UBS ist um mehr als die Hälfte gestiegen. Die Aktionäre können sich auf höhere Ausschüttungen freuen.
Die türkische Börse legt einen furiosen Jahresstart hin. Doch makroökonomische Risiken wie die hohe Inflation und schwache Währung bleiben.
Ohne seltene Erden läuft in Industrienationen wenig. Nun sollen eine strategische Reserve und ein Gipfel mit Partnern helfen, die kritischen Rohstoffe für die Vereinigten Staaten zu sichern.
Der reichste Mensch der Welt führt seinen Raumfahrtkonzern und sein KI-Unternehmen zusammen. Abermals drängt sich der Eindruck auf, dass er damit vor allem eines bedient: die eigenen finanziellen Interessen.