Maue Aussichten für Öl
Schon das vergangene Jahr ist aus Anlegersicht kein gutes Öljahr gewesen. Behalten die befragten Finanzhäuser Recht, zeigt auch in diesem Jahr die Richtung für den Preis eher nach unten. Es gibt genug Belastendes.
Schon das vergangene Jahr ist aus Anlegersicht kein gutes Öljahr gewesen. Behalten die befragten Finanzhäuser Recht, zeigt auch in diesem Jahr die Richtung für den Preis eher nach unten. Es gibt genug Belastendes.
Tag für Tag erreicht Gold einen neuen Rekord. Am Mittwoch wurden die 4800 Dollar überschritten. Die Märkte nehmen schon die nächste Zahl in den Blick.
Wenn Trump, Putin und Xi eines verbindet, dann Verachtung für Europa. Die EU sollte ihnen nicht auch noch den Gefallen tun, sich selbst aufzugeben. Es ginge auch anders.
Im April beendeten die Marktreaktionen Trumps Zollspuk. Bisher schauen sie geduldig auf die neuerliche Zollspirale. Doch wie lange die Geduld reicht, ist umstritten. Die Prognosen der 29 von der F.A.Z. befragten Institute gehen weit auseinander.
Michael Sen will wachrütteln: Vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos fordert der Fresenius-Chef im F.A.Z.-Interview souveräne Medikamentenproduktion in Europa, erklärt seine Pläne mit SAP – und warum Deutschland ein Turn-around-Kandidat ist.
Der Ex-Schönheitschirurg Giancarlo Devasini und der Informatiker Paolo Ardoino beherrschen die Kryptowährungen im Bereich der Stablecoins wie niemand zuvor. Das führt unter Zentralbankern zu Angstschweiß.
Mit 3000 Milliardären gibt es so viele wie nie zuvor auf der Erde. Die Vermögen wachsen immer schneller.
Es ist ein wichtiger Etappensieg: Der amerikanische Supreme Court nimmt den Berufungsantrag Bayers im Glyphosat-Streit an. Die Entscheidung des Gerichts wird bis zum Sommer erwartet.
Elon Musk gründete einst den ChatGPT-Entwickler OpenAI mit – und schied dann im Streit aus. Jetzt fordert er Dutzende Milliarden Dollar Wiedergutmachung.
In Iran ist die Ayandeh Bank nach Milliardenverlusten untergegangen. Auch eine mit den Revolutionsgarden verbundene Großbank hat Probleme. Ein Kollaps würde das Mullah-Regime schwer treffen.
Europäische Unternehmen werden wohl solide Quartalszahlen berichten. Aber geopolitische Spannungen könnten dem Börsenoptimismus ein Ende bereiten.
Schon einmal kauften die Vereinigten Staaten ein gewaltiges Territorium. Die Zustimmung der Bewohner war zweitrangig. Auch damals spielte Großmachtpolitik eine zentrale Rolle.
Nach harten Verhandlungen haben sich Washington und Taipeh verständigt: Im Gegenzug für niedrigere Zölle sollen Taiwans Chip- und Technologiekonzerne neue Fabriken in Amerika bauen.
Über Jahre hat der Kreml das Regime in Caracas mit Krediten gestützt und in die Ölindustrie investiert. Doch um die Wirtschaft ging es dabei nicht.
Malte Kosub glaubt seit fast zehn Jahren an den Durchbruch sprechender KI. Jetzt sieht er die Zeit seines Start-ups Parloa gekommen – und will Deutschlands nächsten digitalen Weltmarktführer nach SAP aufbauen.
Tanken wird teurer, Heizen auch. Die Rechnung für die Nebenkosten dürfte für viele Haushalte saftig ausfallen.
Der wichtigste Chip-Hersteller der Welt, TSMC, glaubt fest an den weiteren Aufschwung der KI und baut mehrere neue Fabriken in den USA. Laut Konzernchef Wei braucht es dafür nicht den Druck Donald Trumps.
Deutschland gehört zu den Ländern, die Erben von Unternehmern besteuern, wobei komplizierte Verschonungsregeln gelten. Wie machen es andere Länder? Einige haben die Erbschaftsteuer abgeschafft.
Der Tabakbranche bläst aus der Politik heftiger Gegenwind ins Gesicht. Milliardeninvestitionen in alternative Produkte stehen auf der Kippe. Und da ist auch noch das organisierte Verbrechen mit illegalen Zigaretten.
Taiwans Chiphersteller plant eine Ausweitung seiner Investitionen in den USA. Das macht er offenbar nicht ganz freiwillig.
Apple musste mit seinen KI-Initiativen eine Reihe von Rückschlägen hinnehmen – und hofft jetzt auf Unterstützung von Google. Dessen Mutterkonzern Alphabet ist jetzt 4 Billionen Dollar wert.
Die größte US-Bank muss im Jahr 2025 einen leichten Gewinnrückgang hinnehmen. Mehr Beachtung aber findet: Bankchef Dimon stärkt Zentralbankchef Powell den Rücken und hält Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed für keine gute Idee.
Wer einst Öl fand, dem war Reichtum beschieden. Heute rechnet sich die Bohrung aber oft nicht mehr. Wer dies Trump sagt, bekommt Ärger. So wie aktuell Exxon.
Zwei vielversprechende KI-Start-ups aus China feiern erfolgreiche Börsenstarts. Ihre Ausrichtung ist sehr unterschiedlich. Zu Milliardären werden indes die Chefs beider Unternehmen.
Ein Territorium wie Grönland zu kaufen, wäre nichts Neues für die Amerikaner. Die Vereinigten Staaten haben ihre Expansion maßgeblich durch Gebietskäufe vorangetrieben.
Chen Zhi soll einer der reichsten Kriminellen der Welt gewesen sein. Das Geschäftsmodell? Zwangslager voller Sklaven, die Menschen im Internet um ihr Erspartes bringen. Jetzt wurde er ausgeliefert – nach China.
Es geht um einen gemeinsamen Börsenwert von 207 Milliarden Dollar: Die Bergbaukonzerne Glencore und Rio Tinto verhandeln über eine Fusion. Entsprechende Gespräche sind aber schon einmal gescheitert.
Paul Singers Hedgefonds kauft Ansprüche, die andere abgeschrieben haben. Venezuela kann für den Trump-Spender zum Jackpot werden – wenn alles glatt läuft.
Der Präsident greift Forderungen linker Demokraten auf, die Private Equity vorwerfen, mit Immobilienspekulationen Häuser unerschwinglich zu machen. Institutionellen Investoren soll verboten werden, weitere Häuser zu kaufen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will den Militärhaushalt drastisch erhöhen. Doch die Finanzierung basiert auf fragwürdigen Kalkulationen.
Von der Agentur für Erneuerbare Energien über UN Women bis zum Internationalen Baumwollrat: Die Trump-Regierung kündigt den Austritt aus 66 weiteren internationalen Organisationen an.
Kein Techkonzern hat unser Alltagsleben so geprägt wie Apple. 50 Jahre nach der Gründung steht das Unternehmen finanziell glänzend da. Aber es fehlen durchschlagende Ideen für die Zukunft.
Nach dem Rekordstand am Mittwoch hat der deutsche Leitindex Dax am Donnerstag seine Rally nicht fortgesetzt. Am Mittag lag das Börsenbarometer 0,1 Prozent unter dem gestrigen Schlusskurs.
Der US-Präsident spricht vom Wiederaufbau Venezuelas. Aber er meint die Ölindustrie. Und die soll zunächst Geld in amerikanische Kassen spülen. Kann die Rechnung aufgehen?
Die hohe Nachfrage der KI-Rechenzentren nach Speichermodulen trifft eine Gruppe besonders hart: die Gamer. Wann gibt es einen Ausweg?
Donald Trump will das Verteidigungsbudget um 50 Prozent erhöhen und attackiert die heimische Rüstungsindustrie: Die Vorstände verdienten zu viel, eine Dividende sollen sie nicht mehr zahlen dürfen.