Darf man Nashörner töten, um sie zu retten?
Der Dallas Safari Club hat 350.000 Dollar für den Schutz von Nashörnern in Namibia verdient - indem eine Lizenz für den Abschuss eines Schwarzen Nashorns verkauft wurde. Viele Tierschützer laufen Sturm.
Der Dallas Safari Club hat 350.000 Dollar für den Schutz von Nashörnern in Namibia verdient - indem eine Lizenz für den Abschuss eines Schwarzen Nashorns verkauft wurde. Viele Tierschützer laufen Sturm.
Der amerikanische Bundesstaat Colorado hat den Verkauf von Marihuana freigegeben. Das hat die Aktienkurse von Unternehmen beflügelt, die Cannabisprodukte anbieten.
Die Parteien im amerikanischen Kongress haben sich nach wochenlangen Verhandlungen auf die Details des Haushalts 2014 geeinigt. Damit verhindern Demokraten und Republikaner zumindest bis Oktober eine abermalige Lähmung der amerikanischen Behörden.
Sex, Drogen, Millionen: Jordan Belfort hat Tausende von Privatanlegern abgezockt und ging dafür in den Knast. Jetzt wird sein Leben zum Film. Und er selbst berät als Motivationstrainer Unternehmen - auch die Deutsche Bank zählt er zu seinen Kunden.
Die Krisendiplomatie mit Iran zeigt weitere Ergebnisse: In einer Woche soll ein Zwischenabkommen in Kraft treten. Kooperiert Teheran, fließen eingefrorene Ölgelder.
Obwohl VW in Amerika eigens produziert, sinken dort die Verkaufszahlen. Nun wollen die Wolfsburger unter anderem einen neuen Geländewagen auf den Markt bringen.
Der Mann spendet Milliarden. Er geht in den Berliner Ministerien ein und aus. Niemand macht sich so stark für eine europäische Schuldenunion wie der Spekulant aus New York. Was treibt ihn?
Das glänzende Edelmetall dürfte weiter im Abwärtstrend bleiben.
Furore in den Medien machte im vergangenen Jahr die virtuelle Alternativwährung Bitcoin. Ihre faktische Bedeutung als Zahlungsmittel aber ist gering.
ETF setzen ihren Siegeszug fort und ziehen mehr als 173 Milliarden Euro neues Anlagegeld an. Es gibt allerdings auch Verlierer.
Knapp einen Monat nach ihrer Festnahme hat Devyani Khobragade die Vereinigten Staaten verlassen. Ihr Fall hat einen diplomatischen Eklat ausgelöst. Trotz Immunität soll sie in Haft gezwungen worden sein, sich zu entkleiden.
Fast 2,4 Milliarden Dollar Verlust hat der Aluminiumkonzern Alcoa im Schlussviertel des vergangenen Jahres eingefahren. Kein guter Start in die neue Berichtssaison an der Wall Street.
Reicher als der Durchschnitt waren die Mitglieder des amerikanischen Kongresses schon immer. Jetzt ist ein Rekord erreicht: Die Mehrzahl der Abgeordneten und Senatoren sind Vermögensmillionäre.
Die Finanzen des einst reichsten Russen sind undurchsichtig. Was vom Yukos-Vermögen übrig geblieben ist, bleibt verborgen. Der Finanzplatz Schweiz für seinen Ölkonzern einst von großer Bedeutung.
Auch die besten Fonds liegen auf Sicht von einem Jahr im Minus. Ein Produkt aus Frankreich ist die Ausnahme.
Amerika wirft Schweizer Bank Julius Bär systematische Beihilfe zum Steuerbetrug vor. Der Gewinn von Cropenergies bricht ein.
Das Anlageobjekt Schwellenland hat Beulen und Kratzer bekommen. Vor allem in Südostasien, wo die Unsicherheit wächst und Aktien- und Wechselkurse zunehmend verfallen.
Durch die Pannen bei der Gesundheitsreform hat Präsident Obama Sympathien verspielt. Nun setzt er auf soziale Gerechtigkeit: Er will den Mindestlohn erhöhen und die Beihilfen für Langzeitarbeitslose ausweiten.
Blackberry wird wohl erst 2016 wieder Gewinne erzielen, dafür geht es Micron nach der Übernahme von Elpida gut. Finanzinvestoren verkaufen Kion-Aktien.
Am 8. November verwüstete „Haiyan“ die philippinische Insel Leyte. Mehr als vier Millionen Menschen haben seither keine Bleibe mehr.
Opfer des Börsenmaklers Bernard Madoff erhalten jetzt eine weitere Entschädigung: Die Bank JP Morgan zahlt ihnen 1,7 Milliarden Dollar. Sie soll in die Geschäfte verwickelt gewesen sein.
Die Telekom-Tochtergesellschaft will in Amerika Frequenzen kaufen, um die Netzabdeckung für das mobile Internet zu verbessern. Bislang hat das Netz dort noch erhebliche Lücken.
Seit Neujahr ist in Colorado Marihuana so einfach zu bekommen wie Bier. Und schon steigen die Preise. Für Touristen gelten strengere Regeln – und der öffentliche Konsum bleibt verboten.
Erstmals seit Jahrzehnten können die Kubaner wieder westliche Neuwagen kaufen. Theoretisch. Steuern und Aufschläge der Castro-Regierung machen die Wagen für die meisten Menschen unbezahlbar.
In Kambodscha kämpfen die Textilarbeiter für höhere Löhne. Nun sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, als die Polizei das Feuer auf Streikende eröffnete. Die Modeketten reagieren. Sie schauen sich anderswo um.
Kambodschas Polizei schießt scharf auf streikende Textilarbeiter. Die Arbeiter fordern mehr Lohn als die bisher gezahlten umgerechnet 60 Euro monatlich. Mindestens drei von ihnen wurden getötet.
Prima, der Dax steigt auf 10.000 Punkte: Warum glauben wir Analysten, wenn sie doch fast immer falsch liegen? Das vergangene Jahr wartet mit einigen Extrembeispielen auf.
Schwimmen und Laufbänder gegen die Pfunde, das wirkt nicht nur bei Zweibeinern. Mit Fitness-Training specken Haustiere in Amerika ab, nicht nur an den kalorienreichen Feiertagen.
Wenige Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele sucht Sotschi noch nach einem Konzept, wie die teuren Sportstätten auch künftig ausgelastet werden können.
In New York ist der neue Bürgermeister Bill de Blasio vereidigt worden. Der fordert Steuererhöhungen für reiche New Yorker just zur einer Zeit, in der Banker an der Wall Street auf höhere Boni hoffen.
Fiat erreicht ein großes Ziel: Der italienische Autobauer übernimmt die restlichen Anteile an seiner amerikanischen Tochter Chrysler. Der neue Konzern soll besser gegen die Konkurrenz bestehen.
Der Schritt richtet sich gegen die Hizbullah. Riad stellt drei Milliarden Dollar für Waffenkäufe in Frankreich bereit. Das ist die größte Militärhilfe seit Gründung des Staates.
Was wird aus den Apple-Milliarden? Die Forderung nach einem riesigen Aktienrückkaufprogramm liegt abermals auf dem Tisch. Doch Apple fürchtet Steuernachzahlungen.
Die deutschen Aktien zeigen sich nach den abermaligen Rekorden am Freitag knapp behauptet.
Neue Technik macht es PIN-Dieben am Geldautomaten schwerer. Deutsche Großunternehmen drängen in die Weltspitze. Für 2014 werden mehr Ausfuhren und weniger Pleiten erwartet.
Der Kurznachrichtendienst eilt an der Börse von einem Rekordstand zum nächsten – ohne größere Nachrichten und trotz einiger skeptischer Stimmen von Analysten. Twitter wird jetzt so hoch bewertet wie Yahoo.