Bob Diamonds Weg nach Afrika führt über Frankfurt
Der ehemalige Barclays-Chef interessiert sich für Afrika-Investments und strebt deshalb die ADC-Mehrheit an. Vor etwa einer Woche brachte er das Investmentvehikel Atlas Mara an die Börse London.
Der ehemalige Barclays-Chef interessiert sich für Afrika-Investments und strebt deshalb die ADC-Mehrheit an. Vor etwa einer Woche brachte er das Investmentvehikel Atlas Mara an die Börse London.
Der Fotograf Barat Ali Batoor will aus Kabul fliehen. Sein Ziel lautet Australien. Sein Weg führt ihn über Pakistan, Thailand und Indonesien. Er sitzt auf einem völlig überladenen Fischerboot. Der Kapitän sagt den Passagieren, alle müssten sterben. Am Ende hat Batoor doch noch großes Glück.
An der feinen Upper East Side in New York steht eine weihnachtlich verpackte Luxusvilla. Sie ist für 114 Millionen Dollar zu haben. So teuer wurde noch nie ein Haus in New York verkauft.
Von nichts hängen die Weltbörsen so sehr ab wie von der amerikanischen Notenbank Fed. Die ändert jetzt ihre Politik. Ist das gefährlich?
Die Zinsen in China schnellen in die Höhe. Eine mittelgroße Bank legt ein schwaches Börsendebüt hin. Doch die Sorgen vor einem Liquiditätsengpass reichen weiter. Bankanalysten bezeichnen fünf Länder als Schmuddelkinder.
Amerikas Notenbank hat Geburtstag. Ihre besten Zeiten hatte sie unter der Ägide von Volcker und Greenspan. Was haben sie besser gemacht als ihre Vorgänger? Wo geht es hin?
4 Billionen und 17,3 Billionen Dollar: Diese beiden Zahlen spiegeln die wirtschaftspolitische Debatte in Amerika wider. 4 Billionen beträgt die Bilanz der Fed, 17,6 Billionen Dollar die Bundesschuld.
Damit hat keiner gerechnet: Amerikas Notenbank strafft ihre Geldpolitik etwas - und die Aktienkurse steigen. Das liegt daran, dass die Aktionäre optimistisch werden.
Die amerikanische Notenbank wird ihr Programm zum Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren um zehn Milliarden Dollar kürzen. Die Fed sichert aber zugleich eine weit ausgedehnte Nullzinspolitik zu. Die Wall Street jubelt.
In China verbietet das Politbüro de facto den Handel mit Bitcoins. Der Kurs der Internetwährung stürzt daraufhin ab. Doch der Absturz bedeutet eine neue Chance der Bitcoins als Zahlungsmittel.
Italiens Regierungschef Enrico Letta stört sich am starken Euro. Die EU müsse etwas gegen den hohen Außenwert tun, um die Exportwirtschaft anzukurbeln.
Nur ein Freundschaftsdienst? Amerikas Außenminister Kerry besucht das Katastrophengebiet auf den Philippinen. Er vertieft dort auch die militärischen Beziehungen angesichts der wachsenden Macht Chinas.
Die Zahl der Börseneinführungen wächst leicht, das weltweite Emissionsvolumen steigt im laufenden Jahr sogar um ein Viertel. Besonders dynamisch hat sich laut einer Studie von Ernst & Young der amerikanische Markt entwickelt.
Nach wochenlangen prowestlichen Proteste in der Ukraine hat Präsident Janukowitsch mit Russlands Präsident Putin milliardenschwere Gasrabatte und einen Megakredit vereinbart. Putin regt auch eine engere militärische Zusammenarbeit an.
Google hat große Pläne und wird zu einem Hersteller von Robotern. Amazon ist es schon. Das sollte Anbieter von Industrierobotern ebenso interessieren wie Kinder zu Weihnachten.
Amerikas Notenbank entscheidet über ihre Anleihekäufe. Aktionäre sind deshalb nervös, die Kurse gehen leicht zurück.
GM-Chef Akerson sieht wieder Spielraum für eine Dividendenzahlung, der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer baut bis zu 1500 Stellen ab und Freenet will den Handyspiele-Anbieter Jesta übernehmen.
Australien hat schon seit mehr als 100 Tagen eine neue Regierung. Die erste Bilanz fällt schlecht aus. Das Loch im Haushalt wächst und einer der letzten Autobauer verabschiedet sich.
Nach einer Verschnaufpause ist der deutsche Aktienindex zum Wochenauftakt mit Plus 1,7 Prozent deutlich im Plus aus dem Handel gegangen. Besonders Aktien der Telekom waren gefragt.
Aus dem amerikanischen Mobilfunkmarkt will die Deutsche Telekom aussteigen. Das könnte nun geschehen – wenn die Kartellbehörden mitspielen. Sprint bereitet angeblich ein Angebot zur Übernahme von T-Mobile US vor.
Die Opfer des Anlagebetrügers Bernard Madoff haben Chancen, große Teile ihres Geldes zurückzubekommen. Die Schätzungen reichen bis zu drei Vierteln.
Am ersten Handelstag der Hilton-Aktie ging der Kurs nach oben. Aber: Mag die Hotelkette beim Börsengang vor Twitter gelandet sein - im Börsenwert bleibt sie trotzdem dahinter.
Cisco rechnet nur noch mit einem Umsatzplus von 3 bis 6 Prozent jährlich, das drückt auf den Kurs. United Technologies erwartet für 2014 Wachstum. Und die Commerzbank hat einen neuen Personalchef.
Blackstone hat mit seiner Hilton-Investition einen großen Erfolg gelandet: Durch den Verkauf seines Aktienpakets nimmt der Finanzinvestor rund 2,4 Milliarden Dollar ein und überholt den Kurznachrichtendienst Twitter.
Gerade erst hat JP Morgan eine 13 Milliarden Dollar hohe Strafe im Rahmen der Finanzkrise aufgebrummt bekommen. Nun folgt die nächste - diesmal wegen des Betrügers Madoff.
Die „Bad Bank“ Cinda hat den zweitgrößten Börsengang dieses Jahres in Asien hingelegt. Der Kurs steigt um mehr als ein Fünftel. Die meisten anderen Notierungen verlieren indes an Wert.
Die Hotelaktie kommt für 20 Dollar auf den Markt. Die Eigentümer haben ihr Ziel erreicht und den Twitter-Börsengang übertrumpft.
Kunst, Diamanten und andere Luxusgüter werden immer teurer. Schon geht die Angst vor einer Überhitzung des Marktes um.
Wie kann Amerikas Regierung weniger Geld ausgeben? Der Streit darum führt seit Monaten zu Haushaltskrisen. Jetzt zeichnet sich ein Kompromiss ab: Demnach würden die Ausgaben sogar steigen.
Mastercard zahlt künftig fast doppelt so viel Dividende wie bisher, gleichzeitig sollen die Aktien geteilt werden. Eli Lilly rechnet mit einem Umsatzeinbruch, weil Patente ablaufen. Und Freenet bekommt einen günstigen Kredit.
Die amerikanische Regierung verkauft ihre letzten Aktien am Autokonzern General Motors, den sie 2009 mit Staatskrediten vor dem Untergang bewahrt hatte. Die Rettungsaktion kostet den Steuerzahler unter dem Strich Milliarden.
Der Mächtige kann das Recht nutzen, der Schwache muss es. Drei deutsche Optionen angesichts der wirklichen und vermeintlichen Machenschaften des amerikanischen Geheimdienstes NSA.
Ein ehemaliger Händler der Investmentbank Goldman Sachs ist zu neun Monaten Haft verurteilt worden. Außerdem muss Matthew Taylor 118 Millionen Dollar an seinen Ex-Arbeitgeber zurückzahlen.
Die Strafen für Banken fallen immer höher aus. Ein Ende ist nicht in Sicht: Finanzkontrolleure vermuten weitere Tricksereien. Trotz der negativen Nachrichten wächst die Zahl der Boni-Millionäre in den Kreditinstituten unbeirrt.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch wieder deutlich im Minus aus dem Handel gegangen. Die Aktien der BASF landeten mit einem Abschlag von rund 2 Prozent am Dax-Ende.
Der Softwarekonzern Microsoft begibt für mehr als 3 Milliarden Euro Anleihen - leider nur für Großanleger. Aber es gibt Alternativen.