Der chinesische Aufsteiger
Vor zehn Jahren kannte Lenovo niemand. Dann erwarben die Chinesen das PC-Geschäft von IBM, jetzt die Marke Motorola. Damit steigt Lenovo weltweit zur Nummer drei im Smartphone-Markt auf - hinter Apple und Samsung.
Vor zehn Jahren kannte Lenovo niemand. Dann erwarben die Chinesen das PC-Geschäft von IBM, jetzt die Marke Motorola. Damit steigt Lenovo weltweit zur Nummer drei im Smartphone-Markt auf - hinter Apple und Samsung.
Seit dem Sturz des islamistischen Präsidenten Muhammad Mursi fließen Milliarden nach Ägypten. Jetzt legt Saudi-Arabien noch einmal bis zu vier Milliarden Dollar drauf, berichtet die Zeitung „Al Ahram“.
Qualcomm überrascht im ersten Quartal positiv, Telefonica Deutschland verliert seinen Chef und Voestalpine ist bei einem Pipeline-Großauftrag für South Stream dabei.
Der Verkauf des Handyherstellers Motorola an Lenovo eröffnet zwei Fragen: Sind das die ausländischen Investitionen, von denen Präsident Obama träumt? Und wie viel hat Google bei dem Geschäft verloren?
Der Internetkonzern Google verkauft seine defizitäre Tochtergesellschaft Motorola an Lenovo. Der erst 2012 zugekaufte Handyhersteller entpuppt sich damit als gigantisches Verlustgeschäft.
Trotz des mutigen Zinsschritts der türkischen Zentralbank geht die Krise vieler Schwellenländerwährungen weiter. Der südafrikanische Rand und der russische Rubel stehen stark unter Druck.
Amgen steigert im vierten Quartal seinen Gewinn und Umsatz, die Yahoo-Chefin Marissa Mayer kann den Werbeschwund nicht stoppen und Produktionschef Renschler verlässt überraschend Daimler.
Der Oppositionelle Nawalnyj wirft im F.A.Z.-Gespräch dem russischen Präsidenten Putin neben Korruption bei Olympia auch Umweltzerstörung aus privaten Vorlieben vor. So sei für Putin nahe Sotschi im subtropischen Wald eine Residenz gebaut worden - getarnt als „Biosphärenstation“.
Amerikas Präsident drängt den Kongress seit Monaten dazu, den allgemeinen Mindestlohn von derzeit 7,25 Dollar anzuheben. Bislang ohne Erfolg. Nun prescht er offenbar im Alleingang vor.
Amerikas Polizei hat zwei Männer festgenommen, die Bitcoin-Börsen betrieben. Sie sollen Drogenhändlern geholfen haben, Dollar in die virtuelle Währung zu tauschen.
STMicroelectronics rechnet nach einem Umsatzplus wieder mit sinkenden Erlösen, Solarworld will ab März in Arnstadt produzieren und die amerikanische Regierung kommt der Internet-Branche in der Transparenz-Debatte entgegen.
Der Elektronikkonzern meldet Rekordabsätze für das iPhone und das iPad. Aber die Wall Street zeigt sich unbeeindruckt. Der Aktienkurs von Apple rutschte im nachbörslichen Handel zeitweise um 8 Prozent ab.
Die Marktführer Apple und Samsung verkaufen so viele Smartphones wie noch nie, aber die Gewinne wachsen nicht mit. Kleinere Konkurrenten aus China und Südkorea können Boden gutmachen.
Die türkische Zentralbank hat wegen des Kursverfalls der heimischen Währung eine Sondersitzung einberufen. Das Ergebnis soll noch am Dienstagabend bekanntgegeben werden.
Schon 2014 will Tesla ein Drittel seines Umsatzes in der Volksrepublik erzielen. Noch aber geht es mit den neuen Antrieben genauso wenig voran wie mit den Börsen in Asien.
Der Kursrutsch des Peso vom vergangenen Freitag zeigt die Probleme Argentiniens deutlicher als jede offizielle Statistik. Derweil streitet die Politik.
Kürzlich wurde in Europa die erste echte Gentherapie zugelassen. Die Aktienkurse vieler Biotechnologie-Firmen sind auf Höhenflug. Doch die Revolution dauert länger als gedacht. Das maßgeschneiderte Medikament gegen Krebs bleibt noch eine Vision.
Wachstumssorgen, politische Turbulenzen und Furcht vor weniger Billiggeld haben die Finanzmärkte nervös gemacht. Ganz oben auf den Verkaufslisten: Währungen von Schwellenländern wie Argentinien und Türkei.
Jamie Dimon galt einst als "König der Wall Street", sogar als Obamas Lieblingsbanker. Nach vielen Skandalen verlor er diesen Status und musste Gehaltskürzungen hinnehmen. Das ist nun passé - trotz der Milliarden-Strafen, die JP Morgan zahlen musste.
Ein Richter hat den amerikanischen Behörden erlaubt, beschlagnahmte Bitcoin im Wert von 30 Millionen Dollar zu veräußern. Der Verkauf könnte nun durchaus erneut den Preis der digitalen Währung drücken.
McKesson schnappt sich Celesio im zweiten Anlauf und der Verkaufserfolg der neuen Spielekonsole Xbox One hat Microsoft ein glänzendes Weihnachtsquartal beschert.
Der streitlustige Investor kauft für eine weitere halbe Milliarde Dollar Apple-Papiere, fordert erneut Rückkäufe eigener Aktien – und endlich ein Fernsehgerät.
Am Aktienmarkt läuft es rund. Deshalb investieren weniger Anleger in Gold, das als sichere Anlage für schlechte Zeiten gilt. Der Preis des Edelmetalls dürfte weiter fallen.
Der Konzern Ebay ist weit mehr als der namensgebende Marktplatz. Vor allem der Bezahldienst PayPal wurde zuletzt immer wichtiger. Jetzt will Investor Carl Icahn die Sparte vom Konzern abspalten.
Der steigende Kurs der Facebook-Aktie hat die Managerin Sheryl Sandberg zur Milliardärin gemacht. Sie ist mit 44 Jahren eine der jüngsten weiblichen Superreichen weltweit.
Die Manipulation von Marktpreisen ist Betrug. Geldstrafen greifen zu kurz, die Kriterien hierfür sind vage. Die Vergehen sollten personelle und auch strafrechtliche Konsequenzen haben.
SAP unterliegt in einem teuren Patentstreit. Die Citigroup warnt die Briten vor einem Austritt aus der Europäischen Union. Bundesarbeitsministerin Nahles schließt Steuererhöhungen für ihre Rentenvorhaben aus.
IBM hatte 2013 kein gutes Jahr: Umsatz und Gewinn schrumpften, vor allem wegen eingebrochener Hardware-Verkäufe. Konzernchefin Rometty zieht nun persönliche Konsequenzen.
Vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat die Hilfsorganisation Oxfam eine weltweit wachsende Kluft zwischen Arm und Reich angeprangert. Die 85 reichsten Menschen der Welt besäßen zusammen so viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung.
Warren Buffett hatte bei der Auswahl seiner designierten Nachfolger offenbar ein gutes Händchen. Die Fondsmanager bekommen für ihre Leistungen ein ungewöhnliches Lob.
Kompromiss im amerikanischen Kongress: Auch der Senat hat dem Haushaltsgesetz zugestimmt. Damit ist ein abermaliger „Shutdown“ abgewendet. Geplant sind Ausgaben in Höhe von 1,1 Billionen Dollar.
Der amerikanische Aluminiumkonzern Alcoa produziert weniger, die EZB favorisiert im anstehenden Stresstest eine Mindestkapitalquote von 6 Prozent und Frankreich verkauft Anteile an der Airbus-Gruppe.
Öl aus Schiefergestein sollte Amerika einen Vorsprung gegenüber Europa verschaffen. Die Hoffnungen waren deutlich überzogen, zeigt sich jetzt.
Im Streit um den Verkauf von mobilen Apps an Minderjährige hat Apple in Amerika eingelenkt. Das Unternehmen wird Eltern mindestens 32 Millionen Dollar für unbeaufsichtigte App-Einkäufe ihrer Kinder erstatten.
Die Großbank Wells Fargo hat im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn erwirtschaftet und erwartet rosige Aussichten für die Konjunktur. Auch an den amerikanischen Börsen macht sich gute Stimmung breit.
Trotz vieler Skandale legt die amerikanische Großbank JP Morgan nun einen riesigen Quartalsgewinn vor: Mehr als 5 Milliarden Dollar - sieben Prozent weniger als im Jahr zuvor.