Milliarden für die IT-Manager
Die Köpfe der IT-Industrie haben im vergangenen Jahr Milliarden verdient. Weil sie Aktien ihrer Unternehmen haben.
Die Köpfe der IT-Industrie haben im vergangenen Jahr Milliarden verdient. Weil sie Aktien ihrer Unternehmen haben.
George Soros ist einer der berühmtesten Investoren der Welt. Mit seinem Quantum Endowment Fund hat er sich wieder an die Spitze der erfolgreichsten Hedgefonds gesetzt - und 5,5 Milliarden Dollar Gewinn gemacht.
„Die Eiskönigin“ wird zum unverhofften Dauerbrenner für den Unterhaltungskonzern. Die hauseigene Konkurrenz von Pixar hat erstmals das Nachsehen.
Während die Bauern in Südamerika unter dem niedrigen Kaffeepreis leiden, können die Verbraucher bisher billigeren Kaffee trinken. Doch nun bedroht eine Hitzewelle die Ernte.
Amerikanische Fonds investieren immer stärker in Europa. Die Unternehmen dort sind sehr attraktiv, weil sie eine hohe Rendite bieten.
Die Argentinische Zentralbank hat die Geschäftsbanken des Landes dazu verpflichtet, ihre Dollarreserven abzubauen, um den Peso zu stützen. Fachleute schätzen, dass die Geldinstitute Devisen im Gesamtvolumen von 3 Milliarden Dollar verkaufen müssen.
Das Verlagsgeschäft vom amerikanischen Medienmogul Rupert Murdoch beklagt weiterhin fallende Anzeigeneinnahmen. Der amerikanische Xing-Konkurrent LinkedIn erfreut sich hingegen weiterhin großer Beliebtheit
Der Absturz der eigenen Aktie hat Apple überrascht. Deshalb hat das Unternehmen seit Januar Anteilscheine im Wert von 14 Milliarden Dollar zurückgekauft.
Viele Deutsche spielen Lotto oder machen Sportwetten. Doch der erwünschte Gewinn bleibt meist aus. Im vergangenen Jahr haben die Menschen hierzulande rund 11 Milliarden Euro durch Glücksspiel verloren.
Anders als einst Facebook hatte Twitter einen glänzenden Start an der Börse erlebt. Jetzt kommt die große Ernüchterung: Der erste Quartalsbericht nach dem Börsengang lässt den Twitter-Kurs abstürzen - zu wenige neue Nutzer.
In diesen wirren Tagen, in denen die Börsen wie Roulette erscheinen und die Fragezeichen hinter Amerika und China immer größer werden, lohnt die kurzfristige Besinnung. Das Luftholen. Das Nachdenken.
Der frühere Google-Chef und heutige Verwaltungsratschef Eric Schmidt bekommt ein riesiges Aktiengeschenk. Was würde passieren, wenn in Deutschland ein Manager so viel verdiente wie er?
Das Finanzministerium erteilt Forderungen nach einer Abschaffung der Selbstanzeige eine Absage. Erst sollte bereits Vereinbartes umgesetzt werden.
Erschreckende Zahlen: Im Nahen wie im Fernen Osten decken sich Staaten wie nie mit Panzern und anderen Waffen ein. Einzig die Rüstungsindustrie freut sich.
Satya Nadella kann in seinem ersten Jahr bis zu 18 Millionen Dollar verdienen. Auch Google-Chairman Eric Schmidt kann sich auf einen üppigen Zahltag freuen.
Lange Jahre war Vietnam das Sorgenkind Südostasiens. Nach durchlittener Krise gilt es jetzt als Anlagetipp. Derweil steigen in Japan die Gewinne und auch wieder die Aktienkurse.
Microsoft investiert 15 Millionen Dollar in Foursquare. Außerdem will Microsoft künftig Daten der Plattform verwenden, über die Nutzer Restaurants und Geschäfte suchen und Freunden ihren aktuellen Aufenthaltsort mitteilen können.
Die Vermögensverwaltung verspricht stetigere Geschäft als das Investmentbanking. Auch die Deutsche Bank hat den Trend erkannt und will einer der größten Vermögensverwalter werden.
Der größte PC-Hersteller der Welt Lenovo will sein Server- und Smartphone-Geschäft ausbauen - und hat dazu im Januar Anteile von anderen Unternehmen gekauft. Den Märkten gefällt der neue Kurs aber gar nicht.
Nach Angaben der Bundesregierung sind die von EU und Amerika in Aussicht gestellten Finanzhilfen ausschließlich für eine von der Opposition gestellte Übergangsregierung gedacht.
Im Streit mit Ankara über eine Entschädigung für die Erstürmung des Gaza-Hilfsschiffs „Mavi Marmara“ macht Israel laut einem Zeitungsbericht ein neues Angebot. Damals waren neun Menschen getötet worden.
Vor den Cannabis-Läden in Colorado stehen die Leute Schlange. In der Branche herrscht Goldgräberstimmung - sogar Steuern werden gern gezahlt. Ganz Amerika soll lernen, dass Legalisieren sich lohnt.
Microsoft kürt einen neuen Chef, Facebook wird zehn Jahre alt und Twitter legt die ersten Quartalszahlen seit dem Börsengang vor.
Bürgermeister Bill de Blasio will die Pferdekutschen im Central Park durch Oldtimer ersetzen. Tierschützer sind begeistert - aber die Kutscher rüsten sich für einen juristischen Kampf.
Gut fünf Jahre nach der Finanzkrise ist vom angekündigten Ende der Gehaltsexzesse nicht mehr viel zu spüren. An der Wall Street fließen zweistellige Millionensummen, in London wird der Bonideckel aufgehoben.
Die Ölmultis haben ein trübes Jahr hinter sich - gemessen an ihren einstigen Gewinnen.
Amazon ist im besonders wichtigen Weihnachtsgeschäft weniger stark gewachsen als noch im Sommer. Die Börse straft die Aktie dafür ab. Es gibt aber gute Gründe, als Anleger das Amazon-Papier nicht links liegen zu lassen.
Einmal im Jahr schwingen sich Werber zu Hollywood-Regisseuren auf. Die Fernsehspots zum Super Bowl sind die teuersten des Jahres. Alle machen mit. Aber warum eigentlich?
Keine Spur mehr von der Finanzkrise: Der Boss der führenden Investmentbank Goldman Sachs erzielt ein Spitzengehalt - mehr als 20 Millionen Dollar.
Die Vereinigten Staaten überweisen Milliarden Dollar an die afghanische Regierung, um den Wiederaufbau des Landes zu unterstützen. Doch die sei unfähig, das Geld richtig einzusetzen, kritisiert der amerikanische Sonderinspekteur für den Wiederaufbau Afghanistans in einem Bericht.
Daimler greift VW-Bulli mit Großraum-Limousine an, Airbus will durch einen Stellenabbau 815 Millionen Euro einsparen und Tesla-Chef kündigt Leasing-Kooperation mit Sixt an.
Amazon wächst - doch den Anlegern zu langsam. Trotz Umsatzplus und Gewinn im Schlussquartal bricht die Aktie des Online-Händlers zeitweise um mehr als 10 Prozent ein.
Das florierende Werbegeschäft im Internet füllt Google weiterhin die Kasse. Dagegen hat der Konzern viel Geld bei seiner Handytochter Motorola verloren. Bald darf sich ein anderer um den Problemfall kümmern.
Nach Millionenverlust und Umsatzeinbruch im vierten Quartal geht der Onlinespiele-Anbieter Zynga in die Offensive und kauft für eine halbe Milliarde Dollar ein.
Putin legt versprochene Kredite für die Ukraine auf Eis – und erhöht so den Druck auf Kiew. Russland kehrt zu seiner alten Strategie von Zuckerbrot und Peitsche zurück.
Die Meinung zu Schwellenländern ist gespalten. Nicht nur untereinander, sondern oft auch in den einzelnen Ansichten. Der Ruf „Jetzt wieder!“ ist eher die Ausnahme.