Tesla plant gigantische Batteriefabrik
Tesla will dem Elektroauto zum Durchbruch verhelfen. Und baut dafür eine der weltweit größten Batteriefabriken. Die Kosten für die Akkus sollen so um mehr als 30 Prozent sinken.
Tesla will dem Elektroauto zum Durchbruch verhelfen. Und baut dafür eine der weltweit größten Batteriefabriken. Die Kosten für die Akkus sollen so um mehr als 30 Prozent sinken.
Thyssen-Krupp schließt den Verkauf des amerikanischen Stahlwerks ab, der Atomriese Areva muss wieder Verluste verkraften und der Eisenerzförderer Vale bezahlt das Ende des Steuerstreits mit einem Rekordverlust.
Qantas will 5000 Stellen streichen. Damit möchte Australiens Fluggesellschaft etwa 1,3 Milliarden Euro Kosten sparen. Auch die australischen Luftfahrtregularien spielen für die Probleme von Qantas eine Rolle.
Chinas Währung ist im Abwärtstaumel. Seit einer Woche hat der Renminbi ein Prozent an Wert verloren. Die Notenbank nutzt die Abwertung, um spekulatives Kapital abzuwehren.
Der Elektroautohersteller erreicht ein neues Rekordhoch an der Börse und ist jetzt schon halb so viel wert wie Ford und General Motors.
First Solar erleidet Umsatz- und Gewinnrückgang im vierten Quartal, Wirecard beschafft sich frisches Geld für Zukäufe und Morgan Stanley droht 275-Millionen-Strafe wegen eines Hypothekendeals.
Die einst größte Börse für die Internetwährung Bitcoins hat dicht gemacht. Das ist ein Desaster für alle Anhänger des digitalen Zahlungsmittels. Doch viele Probleme sind hausgemacht.
Fresenius Medical Care macht zum ersten Mal seit über zehn Jahren weniger Gewinn. Der Aktienkurs gibt um mehr als 5 Prozent nach. Auch der deutsche Aktienmarkt schließt leicht im Minus.
Nach dem Machtwechsel in der Ukraine ist noch unklar, woher das Land Geld bekommt. Die Finanzmärkte aber setzen voll auf die Rettung. Anleihen- und Aktienkurse steigen.
Gerade erst hat die amerikanische Notenbank Fed schärfere Regeln für ausländische Institute erlassen. Jetzt reagiert die Deutsche Bank: Sie streicht laut einem Zeitungsbericht die amerikanische Bilanz zusammen.
Am Frankfurter Flughafen herrscht wieder Normalbetrieb, die Patent-Gespräche von Apple und Samsung sind weiter erfolglos und Credit Suisse einigt sich auf eine Strafzahlung über 196 Millionen Dollar an Amerikas Börsenaufsicht.
Die künftige Regierung der Ukraine braucht dringend Geld: Die Oligarchen-Elite um Janukowitsch hat das Land geplündert, Russland als Reaktion auf den Machtwechsel seine Milliardenhilfen zurückgezogen. Die Ukraine steht kurz vor dem Staatsbankrott. Wie lange hält die Wirtschaft noch durch?
Der Goldpreis hat bisher in diesem Jahr knapp 10 Prozent zugelegt. Das Ende des langfristigen Abwärtstrends könnte nun eingeläutet sein, Analysten halten sich dennoch bedeckt.
Kann ein neu gegründetes Unternehmen wie Whatsapp mehr wert sein als ein traditionsreicher Konzern wie Thyssen-Krupp? Die Börse meint die Antwort darauf zu kennen.
19 Milliarden Dollar für Whatsapp: Mit einer Akquisition der Superlative kauft Facebook seinen Wettbewerber - und entledigt sich einer Bedrohung.
China baut seine Anteile an amerikanischen Staatsanleihen so stark ab wie seit zwei Jahren nicht mehr. Die Pläne der Federal Reserve, die Liquidität weiter einzuschränken, könnten ausländische Investoren vorsichtiger machen.
Die Vereinigten Staaten verlangen von Auslandsbanken, künftig Kapital- und Liquiditätspuffer im Land vorzuhalten. Der internationale Kapitalmarkt wird weiter fragmentiert.
Der irische Arzneimittelhersteller Actavis zahlt 25 Milliarden Dollar für den amerikanischen Wettbewerber Forest Labs. Darüber freut sich vor allem einer: der Investor Carl Icahn.
Bunte Früchtchen zum Platzen bringen: Das ist die Lieblingsbeschäftigung von allen, die gern auf dem Smartphone „Candy Crush“ spielen. Nun wollen die Entwickler des Puzzlespiels sogar an die Börse.
Nach zwei Bränden liefert Porsche den 911er GT3 nicht mehr aus. Japan belässt die Geldpolitik unverändert. In der EZB gibt es Skepsis zum negativen Einlagenzins.
Amerikas Regierung preist den fünften Jahrestag ihres großen Finanzkrisen-Rettungsprogramms: Es habe eine jahrelange Depression verhindert. Und die Verschuldung nur minimal erhöht.
Scharfe Kritik aus Amerika an den Kosten der olympischen Spiele in Sotschi: Mitt Romney, Organisator der Winterspiele 2002 in Salt Lake City, fordert Politiker zu weniger Selbstdarstellung auf.
Der amerikanische Versicherer AIG bleibt von Katastrophen verschont, UPS erhöht seine Quartalsdividende und der Autozulieferer Bridgestone büßt teuer für Preisabsprachen.
Der amerikanische Versicherer AIG brach infolge der Finanzkrise zusammen und wurde mit 182 Milliarden Dollar gerettet. Nun verdient er wieder Milliarden.
Die Aktien von Walt Disney gehören zu den größten amerikanischen Börsenlieblingen. Der Film „Eiskönigin“ sorgte während der Weihnachtszeit für steigende Gewinne.
1300 Medaillen werden in Sotschi vergeben - so viele wie nie zuvor. Auch unter Sammlern sind sie begehrt. Dabei ist nicht alles Gold was Goldmedaille heißt.
Am Devisenmarkt hält sich der Euro gegenüber dem Dollar, obgleich die amerikanische Wirtschaft schneller wächst als die europäische. Analysten sagen: Die Politik der EZB hält den Euro auf einem hohen Kursniveau.
Eine Minifabrik im eigenen Heim, die jedes gewünschte Objekt herstellt – es ist eine Zukunftsvision, die fasziniert. Aber wird sie jemals wahr?
Der Kabelnetzbetreiber Comcast will seinen Wettbewerber Time Warner Cable übernehmen: für 45 Milliarden Dollar. Widerstand der Kartellwächter ist wahrscheinlich.
Eine milliardenschwere Entschädigung von Starbucks in einem Streit um abgepackten Kaffee hat dem Lebensmittelkonzern Mondelez International die Bilanz gerettet. Der weltgrößte Netzwerkausrüster Cisco hat derweil im zweiten Quartal die Markterwartungen leicht geschlagen.
Marktführer Comcast will den nächstgrößten Rivalen Time Warner Cable übernehmen. Medienmogul Malone hat das Nachsehen.
Nach der Übernahme durch Lenovo sollen die Verluste der amerikanischen Marke endlich ein Ende haben. Die Diversifikation des PC-Herstellers aus Peking zahlt sich aus, die Aktie verliert dennoch immer weiter an Wert.
Zuletzt hatte die Angst geherrscht, dass die chinesische Wirtschaft nach langen Jahren des Booms hart landen könnte. Doch die Bedenken zerstreuen sich schon wieder: Chinas Außenhandel meldet überraschend starke Wachstumszahlen.
Kasachstans Notenbank muss die Landeswährung um 19 Prozent abwerten. Die Ukraine weitet die Devisenkontrollen aus. Immer mehr Schwellenländer reagieren verzweifelt auf die Krise.
Die neue amerikanische Notenbankchefin Janet Yellen hält am geldpolitischen Kurs ihres Vorgängers fest und erfüllt damit die Erwartungen der Anleger. Der Dax legt entsprechend über 2 Prozent zu.
Die neue Vorstandsvorsitzende von General Motors hat die Aussicht auf ein Gehaltspaket im Wert von 14,4 Millionen Dollar. Damit lässt sie Dan Akerson hinter sich. Aber Ford-Chef Alan Mulally steht noch viel besser da.