Einigung auf Europas Bankenunion rückt näher
Amerikanische Herrenausstatter schließen sich zu einem Branchenriesen zusammen, der Eon-Chef Teyssen hat 2013 deutlich weniger verdient und ein Autozulieferer macht das Rennen als Nürburgring-Käufer.
Amerikanische Herrenausstatter schließen sich zu einem Branchenriesen zusammen, der Eon-Chef Teyssen hat 2013 deutlich weniger verdient und ein Autozulieferer macht das Rennen als Nürburgring-Käufer.
Die Hausfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac standen 2008 im Mittelpunkt der Finanzkrise. Der amerikanische Staat paukte sie mit 187,5 Milliarden Dollar heraus. Nun stehen die Unternehmen vor dem endgültigen Aus.
Während Brüssel Zollerleichterungen für Kiew ankündigt, bereitet Moskau schon den Beitritt der Krim vor. Das ukrainische Parlament verlangt unterdessen von der Regierung auf der Schwarzmeerhalbinsel, dass sie das geplante Referendum absagt.
Bayer verkauft die Rechte an einer Anti-Fett-Substanz an Kythera, DMG Mori Seiki hat einen neuen Finanzvorstand und Ebay lehnt zwei Icahn-Kandidaten für den Verwaltungsrat ab.
Schwache Exporte lassen die Aktienkurse auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren fallen. Der Yuan wird weiter abgewertet. Die Sorgen um das Wachstum in China nehmen zu.
Mutmaßliche Devisen-Manipulationen könnten die Institute viel Geld kosten - offenbar bis zu zehn Milliarden Euro. Die Ermittlungen beschäftigen mittlerweile unzählige Firmen und Kanzleien. Es gibt viel Geld zu verdienen.
Chiquita wird der größte Bananenhändler der Welt. Es kauft dafür einen irischen Konkurrenten - und will auch aus Steuergründen künftig in Irland seine Heimat haben.
Der Yuan hat am Montag deutlich an Wert verloren. Die Notenbank hatte den Yuan-Referenzkurs zuvor deutlich abgewertet. Ungewöhnlich schwache Handelsdaten vom Wochenende könnten der Grund sein.
Dieser Dank geht an die Federal Reserve: Der Bullenmarkt an der Wall Street dauert seit fünf Jahren an. Und das Nettovermögen der Amerikaner erreicht ein Rekordhoch.
Im Zuge der Finanzkrise haben die Regierungen enorme Beträge in das Bankensystem gepumpt, um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Der weltweite Schuldenberg hat deshalb massiv zugenommen.
Vor allem von steigenden Rohstoffpreisen gehen Gefahren für die Anleger aus. Wie können sie ihr Geld am besten schützen?
Wladimir Putin als diabolischer Hausmeister, so kann man ihn sich womöglich vorstellen. Jedenfalls, wenn man versucht zu verstehen, warum er auf die Wirtschaft so wenig Rücksicht nimmt.
Es ist eine der größten fremdfinanzierten Übernahmen seit der Finanzkrise: Der Finanzinvestor Cerberus kauft die amerikanische Supermarktkette Safeway - und plant eine weitere Fusion.
Der 64 Jahre alte Satoshi Nakamotos soll die digitale Währung erfunden haben. Er lebt zurückgezogen in Amerika. 400 Millionen Dollar soll sein Vermögen in Bitcoin betragen - doch er rührt es nicht an.
Der russische Gasprom-Konzern ist an erster Stelle ein Machtinstrument des Kreml - und erst an zweiter ein Unternehmen. Das bekommt gerade auch die Ukraine schmerzlich zu spüren.
Unter den Abgeordneten gibt es besonders viele Superreiche. Ministerpräsident Li Keqiang mahnt sie zur Bescheidenheit. Und die Kader sparen sogar an Begräbnissen.
Nun gehen auch die großen Investoren. Nach Personalquerelen dauern die Geldabflüsse bei der Fonds-Tochtergesellschaft der Allianz an. Chefanleger Bill Gross müht sich um Schadensbegrenzung.
In Deutschland wächst die Zahl der chinesischen Besucher zweistellig. Die Touristen aus Fernost geben beim Einkaufen ordentlich Geld aus: für Fissler-Töpfe, Bio-Kosmetika und Markenmode.
Australien steht vor einem Neuanfang, seit der Rohstoffboom seinen Höhepunkt lang hinter sich hat. Doch Analysten sind zuversichtlich.
Die Ukraine gilt als Kornkammer Europas. Deshalb steigen in der Krim-Krise auch die Preise für Getreide etwas.
Die amerikanische Moderatorin Ellen DeGeneres hat sich während der Oscar-Verleihung mit vielen Promis fotografiert und das Bild auf Twitter gestellt. Samsung lässt sich diese Werbung jetzt Millionen kosten.
Turbinenhersteller Rolls Royce steht in Indien unter Bestechungsverdacht. Es geht um lukrative Verträge mit dem Verteidigungsministerium.
Der reichste Mann der Welt kommt aus den Vereinigten Staaten: Nach vierjähriger Pause rückt Bill Gates wieder auf Platz eins der „Forbes“-Liste - und verdrängt den Mexikaner Carlos Slim Helu.
Internetaktien haben im vergangenen Jahr ihren Wert extrem gesteigert. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Dem Smartphone sei Dank.
Die Schweiz lässt Konten sperren und nimmt Ermittlungen wegen Geldwäsche gegen Viktor Janukowitsch und seinen Sohn auf. Oleksandr Janukowitsch soll bis zu 500 Millionen Dollar besitzen.
Der Wert des Yuan fällt so stark wie seit sieben Jahren nicht. Das Kalkül dahinter, Spekulanten abzuwimmeln, dürfte nur kurzfristig greifen. Zur Liberalisierung des Wechselkurses gibt es keine Alternative.
Tausende Amerikanerinnen machen Antibabypillen von Bayer für gefährliche Blutgerinnsel verantwortlich. Der Pharmakonzern hat inzwischen 1,7 Milliarden Dollar für juristische Vergleiche gezahlt.
Der Kurs von Chinas Währung sinkt immer schneller. Am Freitag hat die Notenbank die Währung noch einmal abgewertet - im größten Tempo seit sieben Jahren.
Indien ist einer der größten Goldimporteure der Welt. Wegen des Handelsdefizits darf aber nicht mehr so viel eingeführt werden. Das stört die Inder nur wenig.
Subrata Roy gehört zu Indiens schillerndsten Milliardären. Anleger hat er Milliarden gekostet - aber um die Aufklärung drückt er sich. Jetzt kriegt er Ärger mit den Gerichten.
Freenet profitiert von seinen Unternehmenskäufen. Der Gewinn des Bahntechnik-Konzerns Vossloh schrumpft. Aber Freddie Mac macht den amerikanischen Steuerzahlern wieder Freude.
Die Hälfte aller Superreichen lebt in den Vereinigten Staaten und in den chinesischen Ländern. Unter den Top Ten rangiert allerdings kein Asiate, dafür sieben Amerikaner.
Frankfurt rechnet sich Chancen aus, erster Handelsplatz der chinesischen Währung im Euroraum zu werden. Doch die Konkurrenz ist wach.
Nach einem teuer bezahlten erfolgreichen Schlag gegen den organisierten Anlagebetrug fordern amerikanische Abgeordnete jetzt eine Ausweitung des Programms.
Der Wert gesuchter alter Münzen ist explodiert. Doch diese sind eine besondere Form der Geldanlage. Ein Sammler braucht nicht sehr viel Kapital, sondern vor allem Zeit und Leidenschaft.
Tippgeber, die Behörden Geheimnisse verraten und so zur Ergreifung von Straftätern führen, sind wertvoll. Der amerikanischen Börsenaufsicht SEC war ein solcher Hinweis jetzt sogar 14 Millionen Dollar wert.