Jetzt Gold zu Geld machen?
Der Goldpreis steigt zum ersten Mal in der Geschichte auf mehr als 4000 Dollar. Viele kommen deshalb auf die Idee, jetzt alten Goldschmuck zu veräußern. Wo geht das am besten?
Der Goldpreis steigt zum ersten Mal in der Geschichte auf mehr als 4000 Dollar. Viele kommen deshalb auf die Idee, jetzt alten Goldschmuck zu veräußern. Wo geht das am besten?
Eigentlich wollte der Schweizer Konzern sein Geschäft mit Industrierobotern an die Börse bringen. Doch dann kam der japanische Technologieriese Softbank mit einem unwiderstehlichen Angebot.
Christian Säuberlich leitet des Deutschlandgeschäft von FTI Consulting. Im Fall Wirecard half er dem Insolvenzverwalter bei der Aufarbeitung des Milliardenskandals. Nun arbeitet er an einem Sanierungsgutachten für die Stahlsparte von Thyssenkrupp.
Bei den beiden wichtigsten Modellen 3 und Y verkauft Tesla in den USA nun auch günstigere „Standard“-Versionen. Die Reichweite ist dabei kürzer und einige Funktionen fallen weg.
Die lange anvisierte Rekordmarke ist geknackt: Mit mehr als 4000 US-Dollar kostet die Feinunze Gold so viel wie nie. Als wichtigster Grund gilt die Absicherung vor Risiken.
Demokraten und Republikaner streiten um Subventionen für die Krankenversicherung. Ohne Kompromiss steigen die Beiträge von Millionen Amerikanern drastisch.
Die US-Steuer- und Zollpolitik verschärft alte Konflikte und schafft neue Fronten. Doch eine faire und fiskalisch ertragreiche Lösung liegt auf der Hand.
Was nach einer provokanten Satire klingt, ist tatsächlich ernst gemeint: Donald Trump will sein Profil auf der 1-Dollar-Münze verewigen lassen. Der Plan kollidiert mit jahrzehntealten Gesetzen und amerikanischen Traditionen.
Droht durch Frankreich eine neue Eurokrise? Bislang reagieren die Märkte vergleichsweise gelassen. Im Zweifel hilft die Notenbank, meinen Anleger.
Trump, Krieg, Wirtschaftsflaute: Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank für Privat- und Firmenkunden, verrät, wie Sparer in schwierigen Zeiten ihr Geld retten.
Der Goldpreis erreicht abermals einen Rekord. Analysten sehen die Lage in den USA als einen Grund unter mehreren. Was ist jetzt zu erwarten?
Erst Nvidia, jetzt AMD: Das KI-Unternehmen Open AI schließt einen milliardenschweren Pakt, um sich Chips für den Ausbau seiner Infrastruktur zu sichern. Die Börse reagiert deutlich.
Der erste voll einsatzfähige Reaktor dürfte zwar noch 15 Jahre auf sich warten lassen. Die Bundesregierung will die führende Rolle Deutschlands in der Forschung aber mit Förderungen verteidigen.
Trockenheit und Schädlinge setzen Wäldern zu. Um den Klimawandel zu verlangsamen, werden Investitionen in Waldstücke dringend gebraucht. Doch haben Privatanleger bislang meist wenig davon.
Deutsche Bank übernimmt Flugzeugkredite der Hamburg Commercial Bank. Diese zieht sich aus der Luftfahrt zurück und streicht bis 2027 weitere Stellen.
Am Freitag bleibt der Arbeitsmarktbericht aus den USA wegen des Shutdowns aus. Die Stimmung an der Wall Street ist dennoch prächtig. Auch in Europa klettert ein Leitindex auf einen Rekordwert.
Botswana und der Konzern De Beers ringen um ihre Rolle in der Edelsteinindustrie. Die Preise für Diamanten fallen wegen der Konkurrenz durch synthetische Steine aus dem Labor.
Tesla-Chef Elon Musk kam am Mittwoch als erster Mensch der Welt kurzzeitig auf ein Vermögen von 500 Milliarden Dollar. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin „Forbes“.
Bei KI-Chips hinkten die Südkoreaner ihrem Lokalrivalen SK Hynix lange hinterher. Nun verkünden beide Konzerne einen potentiellen Megadeal mit Open AI. Die Börse in Seoul feiert.
Noch nie zuvor war ein Mensch so reich: Elon Musk überschreitet als Erster die Schwelle von 500 Milliarden Dollar Privatvermögen – dank Tesla, SpaceX und seiner KI-Firma xAI.
Trotz des ungelösten Haushaltsstreits zeigen sich Aktien am Mittwoch stabil. Der oft schlechte Börsenmonat September ging an der Wall Street mit hohen Kurszuwächsen zu Ende. Allein an Gold spürt man Unsicherheit: Das Edelmetall klettert auf Rekordpreis.
Die USA würden ihr eigenes Ding machen, drohte ihr Präsident 2018 beim NATO-Gipfel in Brüssel. Was sich hinter verschlossenen Türen abspielte, legt der damalige Generalsekretär jetzt in einem Buch offen.
Mit dem Kauf von Electronic Arts baut Saudi-Arabien seine Macht in den Bereichen Videospiele und Sport aus. Auch auf den deutschen Fußball dürfte das Auswirkungen haben.
Trumps Zollpolitik belastet Europas Pharmaunternehmen erheblich. In London überholt die Bank HSBC den Pharmawert Astra-Zeneca als wertvollstes Unternehmen.
Daniel Ek übergibt die operative Führung an Gustav Söderström und Alex Norström. Doch der Ko-Gründer und bisherige Chef ist beim Musikstreaming-Marktführer auch künftig nicht außen vor – im Gegenteil.
Nachdem Donald Trumps Anhänger im Januar 2021 das US-Kapitol gestürmt hatten, sperrten Online-Plattformen Accounts des Präsidenten. Trump klagte – und erhält nun von YouTube eine Millionenzahlung.
In Euro rechnende Anleger haben mit Gold trotz Dollarschwäche einen Wertzuwachs von 28 Prozent erzielt. Geopolitische Krisen, sinkende Zinsen und die ETF-Nachfrage treiben den Preis.
Der Videospielehersteller Electronic Arts wird an ein Konsortium von Investoren verkauft, zu dem die Investmentgesellschaft von Jared Kushner gehört. Es ist die größte Übernahme durch Finanzinvestoren, die es jemals gegeben hat.
Am Montag beginnt in London der derzeit wohl größte Prozess um Bitcoin-Geldwäsche gegen eine lange untergetauchte Chinesin. Die Justiz kämpft mit den Tücken des grenzüberschreitenden Falls.
Bisher kannte man Larry Ellison nur als Anbieter langweiliger Geschäftssoftware. Doch jetzt schickt er sich an, Tiktok zu kaufen – und ein paar Fernsehsender noch dazu. Was treibt den 81-Jährigen an?
In der „Sonderwirtschaftszone Alabuga“ bauen russische Ingenieure iranische Kampfdrohnen nach und entwickeln sie weiter. Auch Berufsschüler werden eingespannt.
Wohnen wie ein Bond-Bösewicht oder doch in der Villa von David Lynch? In Hollywood stehen drei spektakuläre Immobilien zum Verkauf.
US-Präsident Trump wettert gegen „grünen Schwindel“, auf den Europa hereinfalle. In Amerika zögern inzwischen Unternehmen und Märkte, weiter zu dekarbonisieren. Das passiert dafür in China, Australien und Europa.
Mehrere Hundert Millionen US-Dollar haben Anleger in Politiker-Fonds investiert. Sie erhoffen sich, von deren vermeintlichem Insiderhandel zu profitieren. Was steckt dahinter?
Der S&P 500 und der Nikkei 225 halten sich in einem positiven Trend, Rekorde sind greifbar. Für den Dax hat sich das Aufwärtsmomentum aber abgeschwächt. Das zeigt die Technische Analyse.
Der Chefvolkswirt des Bankhauses Metzler meint, die Notenbank der USA könnte dazu in einer Staatsschuldenkrise gezwungen sein.