Die Rüstungsindustrie erreicht eine Auftragsflut
Waffenhersteller wie Rheinmetall melden Rekordwerte im Auftragseingang. Dabei ist das nur der Anfang – können sie das auch bewältigen?
Waffenhersteller wie Rheinmetall melden Rekordwerte im Auftragseingang. Dabei ist das nur der Anfang – können sie das auch bewältigen?
Das Dax-Unternehmen will laut einem Bericht sein Ziel eines Frauenanteils von 40 Prozent aufgeben. Grund sind wohl die gesetzlichen Änderungen in den USA.
Mit einem neuen Rekordhoch ging das deutsche Börsenbarometer in den Freitagshandel und baute in der ersten Handelsstunde die Gewinne noch aus. Unter den Anlegern herrscht nach dem Handelsabkommen zwischen den USA und Großbritannien Optimismus vor.
US-Aktien bleiben trotz politischer Unsicherheiten attraktiv. Vermögensverwalter setzen auf strategische Flexibilität und Stabilität in ihren Depots.
Jan Hatzius, der Chefvolkswirt der amerikanischen Bank Goldman Sachs, spricht über die Folgen von Trumps Zollpolitik. Müssen Verbraucher jetzt mit höherer Inflation und Anleger mit weiteren Börsencrashs rechnen?
Mit Immobilien hatte Luka Mucic bislang nicht viel am Hut. Das hatte sein Vorgänger aber auch nicht, als er Vorstandschef von Vonovia wurde. Und hat trotzdem daraus den größten Wohnungskonzern Europas gemacht.
Die Bafin warnt vor weiterem erheblichen Rückschlagspotential an den Finanzmärkten. Die Erreichbarkeit von Neobrokern wie Trade Republic halten die Aufseher für „nicht akzeptabel“. Zwei weiteren Banken drohen Aufpasser wegen mangelhafter Geldwäschekontrollen.
Im Cum-Ex-Skandal sitzt der Kronzeuge Kai-Uwe Steck selbst auf der Anklagebank. Er wirft der Staatsanwaltschaft Wortbruch vor und hat sich auch mit seinem einstigen Anwalt überworfen. Aus früheren Vertrauten sind Gegenspieler geworden.
Der neue BDO-Großkunde SAP aus der Riege der Dax-Unternehmen ist zum ersten Mal in den Umsätzen enthalten. Kapital von Finanzinvestoren, wie es aktuell die Branche umtreibt, hat das Prüferhaus nicht nötig.
Friedrich Merz ist Bundekanzler und reist nach Paris und nach Warschau. In der Sixtinischen Kapelle versammeln sich die Kardinäle, um einen neuen Papst zu wählen. Und der chinesische Präsident besucht Russland. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Dax schwankt nach der Kanzlerwahl. Ein Unglück ist das nicht. Die Märkte kennen auch Besonnenheit.
Der Dax stabilisiert sich trotz politischer Unsicherheiten. Die latente Skepsis gegenüber der Politik bleibt.
Angesichts der unsicheren Mehrheit von Schwarz-Rot fragen sich Unternehmen, auf welche Entlastungen sie noch bauen können. Die nächste Hürde für Merz zeichnet sich schon ab.
Der Dax hat auf die gescheiterte Kanzlerwahl von Friedrich Merz im ersten Wahlgang mit Kursverlusten reagiert und die europäischen Börsen belastet. Arthur Brunner von der ICF-Bank schätzte die Lage ein.
Die deutschen Börsen haben auf die gescheiterte Wahl von Friedrich Merz zum Bundeskanzler deutlich reagiert. Zum Mittag verlor der Dax um rund zwei Prozent.
Die Börse schreibt erstaunliche Geschichten von Höhenflügen und Abstürzen – und ausgerechnet Silber könnte bald zu den Gewinnern zählen. Technische Indikatoren zeigen eine spannende Wende am Markt.
Entspannungssignale im Zollstreit zwischen den USA und China sowie eine gute Stimmung in der Industrie im Euroraum geben den europäischen Aktienmärkten Antrieb. Aber was ist mit Amerika?
Signale einer Annäherung zwischen USA und China im Zollstreit zeigen Folgen an der Börse. Der Kupferpreis zieht deutlich an.
Die Energiewende stockt und Aktionäre fordern vom Energieriesen RWE ein Strategie-Update. Aber sollte nun mehr Geld ausgeschüttet werden, das eigentlich für Investitionen gedacht war?
Amerikas Wirtschaft ist gesünder als die Konjunkturdaten angeben. Aber das kann sich schnell ändern.
Die neuen Bundesminister Reiche und Wildberger sorgen für Aufmerken. An der Börse indes nicht. Politik spielt dort eben nicht so die Rolle – noch nicht einmal in Gestalt von Donald Trump.
Spekulationen über Zoll-Deals treiben die Börsen zum Wochenauftakt an. Sie lassen den Preis des glänzenden Edelmetalls aber etwas fallen.
Der Darmstädter Dax-Konzern sichert sich mit dem Kauf des US-Biotechs Springworks Therapeutics wichtigen Nachschub für die Medikamentensparte. Für Konzernchefin Garijo ist der Deal gleich mehrfach attraktiv.
Die neuen europäischen Standards für ESG-Berichte bringen Unternehmen dazu, weniger Werbebotschaften zu verbreiten. Konkrete Daten zu Emissionen und zum eigenen Einfluss auf die Umwelt rücken laut einer Analyse ins Zentrum.
Der Ausbau der Stromnetze stößt auf ein unerwartetes Hindernis. Plötzlich fehlt es an einem Gerät, das bisher als selbstverständlich verfügbar galt.
Mit dem richtigen Rüstzeug lässt sich eine unruhige Börsenphase, wie sie uns nun Donald Trump beschert, besser aushalten. Wer am Ende die Gewinner sind, ist eindeutig.
Es wäre eine der größten Transaktionen in der Pharmabranche: Der Dax-Konzern Merck will den Krebsarzneientwickler Springworks Therapeutics übernehmen.
Trumps erratische Art hält die Aktienmärkte in Atem und verunsichert viele Anleger. Mit dem richtigen Rüstzeug lässt sich so eine Börsenphase mit Aktien und ETF besser aushalten.
Das sogenannte Todeskreuz kommt nicht alle Tage vor an der Börse. Dass es nun ausgerechnet die US-Märkte betrifft, ist bezeichnend für Trumps Politik. Ein Grund zum Verkauf muss es nicht sein.
Für Bill Anderson hagelt es Rückschläge, seit er an der Spitze von Bayer steht. Er hält unverdrossen an seinen Ideen fest, die den Konzern aus der Krise führen sollen. Viel Zeit bleibt ihm dafür nicht mehr.
Der deutsche Softwarekonzern übertrifft die Erwartungen der Analysten deutlich. Dabei profitierte SAP vom Stellenabbau im vergangenen Jahr. Den Dax zieht dies in die Höhe.
Die Deutsche Bank hat zehn Aktien und einen Index für ETF-Anleger ausgewählt. Eine besonders beliebte Branche fehlt, weil deren Aktien in ihren Augen schon zu teuer sind.
Der US-Präsident bekommt erstmals spürbar Widerworte im eigenen Land. Die US-Aktienindizes verlieren weiter. Bekommen die USA ein Glaubwürdigkeitsproblem?
Nach einem Kommentar zu den Autozöllen von Donald Trump gehen die Kurse von BMW, Mercedes und Volkswagen, aber auch von Toyota und Honda in die Höhe. Gerade Japans Konzerne werden heftig von Amerikas Handelspolitik getroffen.
Seit Jahren empfiehlt die F.A.S. ein Portfolio aus zwei ETF. Gerade erlebt es seine schwerste Bewährungsprobe.