Zu viel gesagt
Der Chefökonom der Weltbank, Paul Romer, ist für seine klare Sprache bekannt. Jetzt hat sie ihn offenbar die Stelle gekostet.
Der Chefökonom der Weltbank, Paul Romer, ist für seine klare Sprache bekannt. Jetzt hat sie ihn offenbar die Stelle gekostet.
Londoner Banken stellen weniger Personal ein. Die Folgen des Brexit werden in den Finanzvierteln spürbar.
Nvidia kommt aus der Computerspiele-Branche und ist mittlerweile einer der angesagtesten Tech-Konzerne überhaupt. Er liefert Chips für schlaue Computer - und hat immer mehr Partner.
Um Steuern zu sparen, transferieren Unternehmen Gewinne gerne in andere Staaten. Google hat dafür offenbar 15,9 Milliarden Dollar an eine Briefkastenfirma auf den Bermudas überwiesen. Das ist noch mehr als im Vorjahr.
Der iPhone-Hersteller Apple ist das wertvollste Unternehmen der Welt und verdient viele Milliarden. Das merkt auch der Chef auf dem Gehaltszettel. Er ist damit einer der Spitzenverdiener unter angestellten Managern.
Die Brüsseler Wettbewerbshüter stehen einer Übernahme von Niki durch die Lufthansa skeptisch gegenüber. Scheitert sie, könnte das für die Tochtergesellschaft von Air Berlin das Ende sein.
Die Investmentstrategen in New York rechnen mit einem moderaten Kursanstieg der amerikanischen Aktienkurse im kommenden Jahr. Auf diese Prognosen kann man nicht viel geben. Seit Jahren liegen die Fachleute daneben.
Skandale, Skandale, Skandale: Das lässt den Fahrten-Vermittler Uber nicht unberührt. Der Firmenwert sackt in die Knie – und Ubers Eigentümer könnten weniger Geld bekommen als gedacht.
Der Erfolg am Einkaufstag „Black Friday“ macht den Amazon-Gründer noch vermögender: Nun hat er es auf ein Niveau geschafft, was bislang nur einem anderen Unternehmer gelang - und das ist schon einige Jahre her.
Uber ist Opfer eines Hackerangriffs geworden, bei dem die Daten von 57 Millionen Kunden erbeutet wurden. Nun werden brisante Vorwürfe gegen das Unternehmen laut.
Der Bitcoin-Kurs erholt sich am Montag wieder von seinem Kurssturz um 26 Prozent in der vergangenen Woche. Die Entwicklungen aber nähren die grundsätzliche Skepsis gegenüber der Krypto-Währung.
Der chinesische Mischkonzern HNA ist der größte Anteilseigner der Deutschen Bank. Der ehemalige FDP-Chef Philipp Rösler arbeitet künftig für dessen wichtigsten Eigentümer.
Die Verhandlungen zwischen der Telekom-Tochter T-Mobile US und ihrem Rivalen Sprint über eine Fusion sind gescheitert. Zwei Konfliktpunkte konnten nicht geklärt werden.
Google und Facebook unter Druck: Die Medienunternehmen haben den rechtskonservativen Thinktank „Secure America Now“ bei seiner Werbung für eine Anti-Flüchtlingskampagne unterstützt.
Im Online-Wahlkampf holte sich die AfD Unterstützung von einer Werbeagentur, die bereits für Donald Trump arbeitete. Jetzt hat die Partei eine neue Website veröffentlicht – und startet damit eine Schmutzkampagne gegen die Kanzlerin.
Seit Monaten streitet sich Facebook mit der Musikindustrie um Urheberrechte. Jetzt bietet der Konzern den Plattenfirmen offenbar einen Deal an.
Der amerikanische Präsident Donald Trump wirft China regelmäßig „unfaire Handelspraktiken“ vor. Jetzt warnt ausgerechnet sein Kontrahent, Xi Jinping, vor Protektionismus.
Eine Schwäche von Apples Computer-Uhr ist bisher, dass sie das iPhone des Besitzers braucht, um ins Netz zu gehen. Das könnte sich bald ändern.
Der Diesel-Gipfel naht. Was wird aus den Dieselautos? Welche Rolle spielte der Verkehrsminister? Eine Kritik weist er jedenfalls schon einmal klar zurück.
In China sind gute Kontakte zu Regierung und Partei für ausländische Unternehmen besonders wichtig. Apple hat nun schon die zweite Entscheidung in kurzer Zeit in diesem Sinne verkündet.
In einer Zeit, in der die Nachfrage nach Großraumflugzeugen generell sinkt, muss Airbus einen herben Rückschlag hinnehmen: Qatar hat die Bestellung von vier A350-Maschinen im Wert von 1,2 Milliarden Euro annulliert.
Vor zwei Jahren war er noch fast unbekannt, doch Mohammed bin Salman gewann schnell an Einfluss. Jetzt bekommt Saudi-Arabiens neuer Kronprinz noch mehr Macht.
Es mehren sich die Anzeichen für eine baldige Ablösung von Trumps umstrittenem Pressesprecher Sean Spicer. Im Weißen Haus werden angeblich schon Gespräche mit potentiellen Nachfolgern geführt.
Der Börsenkurs von Apple schwankt heftig. In den vergangenen Tagen haben auch die Aktien von Amazon, Facebook und Google Verluste hinnehmen müssen. Droht eine Wiederholung des Börsencrashs um die Jahrhundertwende?
Die Modemarke der amerikanischen Präsidententochter Ivanka Trump lässt Schuhe ausgerechnet in China fertigen. Das provozierte jetzt einen diplomatischen Zwischenfall.
Apple hat bei vernetzten Lautsprechern mit digitalen Assistenten bisher das Feld Amazon und Google überlassen. Doch nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg werden die Konkurrenzgeräte des iPhone-Konzerns bereits produziert.
Donald Trump möchte sich gerne als Geschäftsführer der Vereinigten Staaten von Amerika verstanden wissen. Doch auch als Polit-Unternehmer weiß der Präsident nicht zu punkten.
Die Bundesbank mietet sich neue Flächen im sechstgrößten Hochhaus Deutschlands. Vielleicht hat die Notenbank auch bald einen eigenen Büroturm.
In Deutschlands größter Bank sind die Chinesen auf dem Vormarsch: Der Mischkonzern HNA hat seinen Anteil auf knapp 10 Prozent aufgestockt. An Geld scheint es nicht zu mangeln.
Handel bringt Wohlstand: Amazon-Gründer Jeff Bezos ist jetzt die zweitreichste Person der Welt. Und er legt schon die nächsten großen Pläne vor. Diesmal geht es um Deutschland.
Obwohl Großbritannien aus der Europäischen Union austreten will, tut das dem Boom am britischen Markt für Luxusimmobilien keinen Abbruch. Neben Wohnungen bleiben auch Gewerbeimmobilien gefragt.
Die Deutsche Bank plant eine milliardenschwere Kapitalerhöhung und eine strategische Neuausrichtung: Dabei geht es um das Investmentbanking, die Postbank und das Asset Management.
Uber kommt nicht zur Ruhe. Diesmal sorgt der Streit zwischen einem Fahrer und Uber-Chef Kalanick für Aufsehen. Doch der gibt sich wenig diplomatisch.
Unglaublich, schwindelerregend, hypnotisch – so bezeichnen amerikanische Medien Trumps Pressekonferenz. Sie wittern hinter der Schimpftirade des amerikanischen Präsidenten allerdings eine Strategie.
Uber-Chef Travis Kalanick verlässt ein Beratungsgremium für den amerikanischen Präsidenten. Und eine Gruppe von Technologieunternehmen bereitet einen Offenen Brief vor.
Jill Stinebaugh aus Ohio hat Donald Trump schon im Wahlkampf unterstützt. Nach seinen ersten Tagen im Amt ist sie mehr von ihm überzeugt denn je – trotz der massiven Proteste im ganzen Land. Ein Gespräch.