Trumps Streit mit dem Silicon Valley geht erst los
Das Einreise-Verbot für sieben Länder hat dem amerikanischen Präsidenten viel Kritik seitens wichtiger Unternehmen eingebracht. Ein erwartetes Dekret könnte sie offenbar noch stärker treffen.
Das Einreise-Verbot für sieben Länder hat dem amerikanischen Präsidenten viel Kritik seitens wichtiger Unternehmen eingebracht. Ein erwartetes Dekret könnte sie offenbar noch stärker treffen.
Nach dem Attentat auf einen Istanbuler Nachtklub ist der Täter weiter auf der Flucht. Die türkische Regierung bestätigte die Identifizierung des Verdächtigen, nannte aber keine Details. Spezialkräfte nahmen in Istanbul mehrere Uiguren fest.
Das Kabinett von Donald Trump nimmt weiter Konturen an. Nun hat der zukünftige Präsident sich scheinbar für den kommenden Innenminister entschieden. Er passt in Trumps Team.
Die Nachfrage nach inflationsgeschützten Staatsanleihen in Amerika nimmt zu. Auch in Deutschland gibt es solche Papiere. Ist jetzt die Zeit, in sie zu investieren?
Die Pläne sollen schon bald vorgestellt werden und der Steuersatz könnte unter 15 Prozent sinken. Die britische Premierministerin will zudem eine fairere Wirtschaft.
Amerikas große Technologie-Unternehmen sitzen auf einem riesigen Haufen Geld. Nun hat auch die Führung von Facebook entschieden, einen Teil davon über Rückkäufe an die Anteilseigner weiter zu reichen.
In Trumps Übergangsteam ist es zu mehreren Entlassungen gekommen. Von einer „stalinistischen Säuberungsaktion“ ist die Rede. Syriens Machthaber Assad sieht sich als „natürlicher Verbündeter“ von Trump im Kampf gegen Terroristen.
Auch wenn der Trend zu Virtual-Reality-Brillen geht, soll Apple an einer Datenbrille für die Augmented Reality arbeiten. Google ist mit so einem Projekt gescheitert, Microsoft ist mit seiner Hololens zuversichtlich.
Die Bankaktien profitieren vom Wahlsieg Donald Trumps. Entgegen seiner Rhetorik will Trump den Geldhäusern mehr Freiheiten geben.
Eine Riesenfusion im Mediensektor ist perfekt: Der Telekommunikations-Anbieter AT&T übernimmt Time Warner. Damit sichert er sich Inhalte, zum Beispiel von einem berühmten Hollywoodstudio. Dass auch ein Nachrichtensender dazu gehört, missfällt Donald Trump.
Bei der Deutschen Bank gilt offenbar ab sofort ein weltweiter Einstellungsstopp. Frei werdende Stellen dürften nur noch intern besetzt werden. Eine Abteilung ist aber wohl ausgenommen.
Sein Dienst „Music Unlimited“ bietet Nutzern in Amerika rund 10 Millionen Musikstücke. Der Gigant greift damit nicht nur den Platzhirsch Spotify an.
So etwas gab es im amerikanischen Wahlkampf noch nie: Ein Kandidat droht dem anderen auf offener Bühne damit, ihn ins Gefängnis sperren zu lassen. Trumps Angriff belegt einmal mehr sein krudes Rechtsverständnis.
Der Deutschen Bank droht eine Milliarden-Strafe aus Amerika. Deshalb erwägt sie offenbar, eine ihrer Sparten an die Börse zu bringen. Unterdessen verhandelt auch die Politik.
Die Sorgen um den Zustand der Deutschen Bank haben der Bank-Aktie zum Wochenschluss stark zugesetzt. Am Ende kommt es auf dem Parkett zu einem Happy-End.
Die Schwierigkeiten für die Deutsche Bank enden nicht. In der Nacht kommen gleich mehrere schlechte Nachrichten für das Institut.
Lange hat die Übernahmeschlacht gedauert, nun ist sie entschieden: Das Traditionsunternehmen aus Leverkusen übernimmt den amerikanischen Saatgutkonzern. Es ist die größte Übernahme, die ein deutsches Unternehmen je getätigt hat.
Hessen bemüht sich nach Kräften, britische Banken nach Frankfurt zu locken. Doch die Konkurrenz ist groß. Deshalb nimmt Finanzminister Schäfer jetzt den Kündigungsschutz ins Visier.
Statt Banken noch dafür zu bezahlen, Bargeld auf ein Konto zu parken, horten Schweizer Unternehmen ihre Cash-Bestände jetzt selbst. Dabei gehen sie allerdings auf Nummer sicher.
Nigel Farage spricht Donald Trump und dessen Anhängern Mut zu: Umfragen sei nicht zu trauen. Den Brexit nennt er als Vorbild für den republikanischen Kandidaten.
Akademiker bleiben gerne unter sich, das ist jetzt auch auf dem Heiratsmarkt zu beobachten. Für die Gesellschaft heißt das nichts Gutes.
Der Parteitag in Cleveland hat seinen ersten Skandal: Donald Trumps Ehefrau Melania hält eine Rede, die in Teilen verblüffende Ähnlichkeiten aufweist – zur Rede einer Person, die bei den Republikanern kein hohes Ansehen genießt.
Es war nur ein kurzes Interview, doch es hatte in der türkischen Putschnacht großes politisches Gewicht. Jetzt bewegt es auch die Börse.
Die amerikanische Generalstaatsanwältin will Hillary Clinton strafrechtlich verfolgen, sollte das FBI dies empfehlen. Sie versucht damit Zweifel wegen einer politischen Einflussnahme zu zerstreuen.
Der Abgas-Skandal wird für Volkswagen in Amerika immer teurer. Einem Bericht zufolge sind die Kosten von neun Milliarden Euro nicht mehr zu halten.
VW ist in Folge der Abgasaffäre angeblich bereit, zehn Milliarden Dollar Entschädigungen zu zahlen. Damit könnte sich der Konzern außergerichtlich mit den amerikanischen Behörden einigen.
Eine der größten Ikonen der amerikanischen Luftfahrt kann ausgerechnet durch Russland auf ein längeres Fortleben hoffen. Eine russische Luftfrachtgesellschaft bestellt womöglich nochmals 10 Frachtmaschinen.
Das chinesische Online-Portal Alibaba gilt manchen als ein Paradies für Fälscher. Jack Ma, der Gründer des Portals, provoziert nun mit einem fragwürdigen Lob für Produktfälschungen seine Kritiker.
In der Schweiz geht die Angst um, ein Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union könnte Anleger aus der Fassung bringen. Die Notenbank der Eidgenossen wägt Maßnahmen ab.
Der italienische Traditionsclub Inter Mailand bekommt einen neuen Haupteigentümer. Ein chinesischer Einzelhandelskonzern übernimmt rund 70 Prozent der Anteile.
Firmenlimousine mit Chauffeur - das war einmal. Die Manager der wertvollsten Bank der Währungsunion haben künftig keine Fahrer mehr. Mit vier Ausnahmen.
Bayer will Monsanto für 63 Milliarden Dollar übernehmen. Das Management des amerikanischen Saatgutkonzerns hält den Preis für nicht angemessen.
Die schwäbische Traditionsmarke WMF wird wohl nach Frankreich verkauft. Ein Unternehmen mit historischen Wurzeln im Burgund hat sich nach eigenen Angaben mit dem Küchengerätehersteller geeinigt.
Schlusslicht im Dax und Vorletzter im Euro Stoxx 50: Die Deutsche Bank gibt an den Märkten derzeit eine katastrophale Figur ab. Analysten erkennen aber auch Fortschritte
Früher trat Facebook-Managerin Sandberg als starke Karrierefrau auf. Nach dem Tod ihres Mannes ist sie leiser geworden. Auch in ihrer ersten Rede, die ihren Verlust thematisiert. Schreibt sie nun ein neues Buch?
Der Saatgut-Konzern Monsanto stößt auf Interesse. An der Börse gibt es Gerüchte, gleich zwei große Konzerne wollten Monsanto kaufen. Für die deutschen Konzerne ist das nicht gut.