Deutsche Aktien leicht im Plus
Die Kurse am deutschen Aktienmarkt steigen am Mittwoch leicht an. Die Börsen stützen sich laut Händlern vor allem auf eine Erholung der Wall Street am Vorabend
Die Kurse am deutschen Aktienmarkt steigen am Mittwoch leicht an. Die Börsen stützen sich laut Händlern vor allem auf eine Erholung der Wall Street am Vorabend
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag vor dem EZB-Zinsentscheid leichter. Die Anleger hielten sich vor der Notenbank-Sitzung und der anschließenden Pressekonferenz zunächst zurück, sagen Börsianer.
Die Europäische Zentralbank hat der Wirtschaft der Währungsunion schon viel geholfen. Nun denkt sie angeblich über ein eigenes Kreditprogramm für kleine Unternehmen nach.
Das neueste Zauberwort in der Geldpolitik lautet "Forward Guidance": Notenbanken versuchen, durch Aussagen zum künftigen Einsatz von Instrumenten wie Zinssätzen die Wirtschaft zu steuern. Das Konzept verdient am ehesten ein homerisches Gelächter.
Sind Worte mächtiger als Zinssätze? Können Ankündigungen mehr bewirken als milliardenteure Käufe oder Verkäufe von Wertpapieren? Glaubt man einer neuen
ppl. FRANKFURT, 22. November. Eine Notenbank im Besitz von Banken und Privatleuten? Italien ist keineswegs das einzige Land, in dem die Zentralbank als ...
theu. LONDON, 25. Oktober. Fünf Jahre lang waren Großbritanniens Banker die Prügelknaben der Nation - jetzt schlägt der Notenbankgouverneur Mark Carney neue ...
Die Bank of England lockert ihre Geldpolitik weiter, dafür will Amerika die Bankenregeln mehr verschärfen als Europa. In Japan steigen die Preise weiter an.
theu. LONDON, 4. Oktober. Die britische Großbank Barclays hat eine der größten Kapitalerhöhungen in der Bankengeschichte des Landes abgeschlossen.
theu. LONDON, 28. August. Gibt es weiße Weihnachten? Welche Farbe wird der Hut haben, den die Königin beim Pferderennen in Ascot trägt? Werden Außerirdische ...
theu. LONDON, 14. August. Großbritanniens neuer Zentralbankgouverneur Mark Carney erlebt einen holprigen Start: In der vergangenen Woche hat der mit viel ...
LONDON, 31. Juli. Mehr als sechs Jahrzehnte haben die sieben dickleibigen Bände im Archiv der Bank of England vor sich hin gedämmert.
Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs hat die britische Zentralbank dem deutschen Nazi-Regime geholfen, gestohlenes Gold aus der damaligen Tschechoslowakei zu verkaufen. Die Tatsache wurde erst jetzt bekannt und sorgt für Schlagzeilen.
Der neue Gouverneur der Bank of England, Mark Carney, hat Sorgen. Die Wirtschaft will nicht, die Zinsen in Amerika steigen. Er wird wohl gegensteuern. Das könnte dem Pfund helfen.
In England soll ab dem Jahr 2016 Winston Churchill mit bärbeißigem Blick die 5-Pfund-Noten schmücken. Englands Frauen sind empört.
Die deutschen Aktien erholen sich am Donnerstag etwas von ihren jüngsten Kursverlusten. Am Mittwoch hatte die sich zuspitzende Regierungskrise in Portugal den Dax ein Prozent ins Minus gedrückt.
Infolge der Finanzkrise sind die Notenbanken auf der ganzen Welt mächtiger geworden als je zuvor. Doch sie können die Wirtschaftsprobleme nicht alleine lösen. Fest steht: Kein Zweig der Politik ist heute so sehr durch Überforderung bedroht wie die Geldpolitik.
Immer im Juni eines Jahres veranstaltet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) eine Konferenz in Luzern. Am Ufer des Vierwaldstätter Sees ...
Nach dreißig Jahren bei der Bank von England hat Paul Tucker, der stellvertretende Gouverneur der Bank von England, am Freitag sein Ausscheiden bei der
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat in einem Vortrag seine Kritik an hohen Staatsschulden mit der bislang wenig beachteten Fiskaltheorie des Preisniveaus begründet. In ihr verliert die Zentralbank die Kontrolle über die Inflationsrate.
Die Bereitschaft der Zentralbanken, ihre Bilanzsummen auszuweiten, äußert sich zumindest in Europa bisher nicht in einem beschleunigten Wachstum der Kredite,
Nächste Woche entscheidet die EZB über eine weitere Leitzinssenkung. Kritiker argumentieren, dass die Niedrigzinsen nicht dort ankommen, wo sie gebraucht würden - bei Mittelständlern in Krisenländern. Die Bank of England erweitert dagegen gerade ein spezielles Mittelstandsprogramm.
Großbritannien zeigt: Eine eigene Währung und die Möglichkeit der Abwertung schützen nicht vor ökonomischen Problemen. Manchmal verlockt die Existenz einer eigenen Währung zu wirtschaftspolitischen Fehlern.
Großbritannien zeigt: Eine eigene Währung und die Möglichkeit der Abwertung schützen nicht vor ökonomischen Problemen. Manchmal verlockt die Existenz einer eigenen Währung zu wirtschaftspolitischen Fehlern.
Die Kapitalausstattung der britischen Banken ist offenbar zu gering. Rund 25 Milliarden Pfund müssen sie bis Jahresende beschaffen, um künftige Verluste besser wegstecken zu können, sagt die Notenbank.
Wie ein Virus hat die Finanzkrise die Welt erfasst. Einige Länder haben sich von der Rezession erholt, halb Europa liegt unter dem Vorkrisenniveau. Das „Endspiel“ der Krise trifft die Staaten.
Vor den Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit einem knappen Plus in den Handel gestartet. Die Anleger seien vor der EZB-Zinsentscheidung mit der nachfolgenden Pressekonferenz vorsichtig, zumal die Krise in Euroland wieder in den Fokus gerückt sei, sagte Marktstratege Stan Shamu vom Broker IG.
In der aktuellen Krise sind viele Zentralbanken näher an die Regierungen gerückt. Otmar Issing spricht von einem "verlorenen Paradies". Auf der AEA-Tagung in San Diego diskutieren bekannte Ökonomen über Sinn sowie Vor- und Nachteile unabhängiger Währungshüter. Der Mythos, der sich um die Unabhängigkeit der Zentralbanken gebildet hat, bröckelt.
Die Queen besichtigt Großbritanniens Goldschatz in der Bank of England. Derweil warnen Ratingagenturen, das Land könne seine Spitzenbonität verlieren.
In London ist am Nachmittag unerwartet Mark Carney als nächster Chef der britischen Zentralbank ausgewählt worden. Carneys Ernennung ist eine Überraschung; als Favorit hatte Kings Vize Paul Tucker gegolten.
Der Dax hat sich am Donnerstag moderat von seiner Vortagsschwäche erholt. Der Kursrutsch vom Mittwoch könnte einigen Anlegern etwas übertrieben erscheinen, so die Einschätzung eines Händlers.
Der Dax wird nach Einschätzung von Banken und Brokern am Donnerstag zum Handelsstart leichte Kursgewinne verbuchen. Am Mittwoch hatte der Leitindex 0,2 Prozent höher bei 7322 Punkten geschlossen. Im Mittelpunkt des Börsengeschehens wird am Donnerstag wohl die Ratssitzung der Europäischen Zentralbank in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana stehen.
Wenn der Staat pleite ist, hilft die Notenpresse. Faust und Mephisto haben dafür extra das Papiergeld erfunden. Und die Tragödie nahm ihren Lauf. Über die Aktualität eines Dramas von 1832.
Die Bank von England hat ihre Bilanz in den vergangenen fünf Jahren stärker durch Anleihekäufe aufgebläht als jede andere Notenbank. Der ökonomische Erfolg der Anleihekäufe ist jedoch kaum messbar – und es gibt gravierende Nachteile.
Die Bank von England hat ihre Bilanz in den vergangenen fünf Jahren stärker durch Anleihekäufe aufgebläht als jede andere Notenbank. Der ökonomische Erfolg der Anleihekäufe ist jedoch kaum messbar – und es gibt gravierende Nachteile.
Großbritanniens Konjunktur bleibt schwach. Daran ändern auch die massiven Anleihenkäufe der Notenbank nichts. Und die Briten müssen weiter sparen, wollen sie ihre Bonitätsbestnote nicht riskieren.