Großkanzlei DLA Piper wirbt um David Cameron
David Cameron winkt ein neuer gutbezahlter Beraterposten. DLA Piper, eine der größten Wirtschaftskanzleien der Welt, will den früheren britischen Regierungschef gerne engagieren.
Durch den Zusammenbruch der Greensill Bank verloren zahlreiche Städte und Gemeinden Steuergeld, die Einlagensicherung musste Sparer entschädigen. Die damals zuständigen Wirtschaftsprüfer werden nun sanktioniert.
David Cameron winkt ein neuer gutbezahlter Beraterposten. DLA Piper, eine der größten Wirtschaftskanzleien der Welt, will den früheren britischen Regierungschef gerne engagieren.
Im Wirecard-Skandal haben die Aufseher schwere Pflichtverletzungen von Wirtschaftsprüfern festgestellt. Auch nach den Fällen Greensill, Adler Real Estate und Baywa ist der Schreibtisch der Kontrolleure voller geworden.
Die Kontrolle von Unternehmenszahlen durch die Finanzaufsicht soll Skandale wie Wirecard verhindern. Funktioniert der neue Ansatz? Ein Gastbeitrag.
Wenn ein großer Gewerbesteuerzahler wie Samsung fortzieht, belastet das den Stadthaushalt stark. Der Haushalt sieht daher einige schmerzhafte Einschnitte vor.
Es sind 20 Millionen Euro, mit denen Wiesbaden aus der Greensill-Pleite betroffen ist. Mit einer verschärften Anlagerichtlinie werden Konsequenzen gezogen, damit sich das Debakel nicht wiederholt.
Aus Schaden wird hoffentlich auch eine Kommune klug: Wiesbaden zieht Lehren aus dem Greensill-Debakel.
Die UBS macht den Zeichnern des Lieferketten-Finanzierungsfonds von Greensill ein Rückkaufangebot. Das kommt an der Börse gut an.
Lohnt es sich, für etwas höhere Zinsen sein Erspartes zu einem Finanzdienstleister im Ausland zu bringen?
Für einen Börsengang hat das Fintech noch nicht die passende Rechtsform. Auch wächst es profitabel und hat Rücklagen. Investmentbanker werden sich gedulden müssen. Und Goldman Sachs und Deutsche Bank dürfen sich nicht zu sicher sein.
Eine weitere Stadt verkauft ihre aus der Pleite der Greensill-Bank folgenden Forderungen an Finanzinvestoren. Gießen hat Millionen verloren, kann sich aber mit mindestens einer guten Nachricht trösten.
Es ist richtig, dass die Stadt Wiesbaden ihre Forderungen aus dem Greensill-Debakel verkaufen will. Warum darüber hinter verschlossenen Türen diskutiert wird, bleibt aber schleierhaft.
Das Insolvenzverfahren nach der Greensill-Pleite dauert Kommunen zu lange: Einer der größten Gläubiger, die Stadt Wiesbaden, will nun ihre Forderung von 20 Millionen Euro mit Verlust verkaufen – um das Geld wieder anzulegen.
Die Insolvenz seines Finanzunternehmens zog auch in Deutschland weite Kreise. Jetzt haben die Briten eine Sperre über ihn verhängt.
Die Uni-Stadt Marburg hat 350 Millionen Euro aus Gewerbesteuern in einen Spezialfonds gegeben. Das oberste Ziel ist Kapitalerhalt. Wie das Geld investiert werden soll, steht schon fest.
Gießen bangt nach der Pleite der Bank Greensill um zehn Millionen Euro. Nun folgt die Uni-Stadt dem Beispiel einiger Kommunen und will ihre Forderungen verkaufen. Aber Fragen bleiben.
Der Greensill-Skandal verfolgt den neuen britischen Außenminister, der einst als Cheflobbyist von Lex Greensill Millionen bekam. Auch seine China-Beziehungen werfen Fragen auf.
Wer derzeit von den höheren Zinsen der Zentralbanken profitieren will, der findet am Geldmarkt die beste Möglichkeit. 3,9 Prozent sind dort im Jahr drin – sicherer und einfacher als beim Tagesgeld.
Die Zinswende sei schnell gekommem, nun brauche es Zeit, bis das System wieder im Gleichgewicht ist, wird argumentiert.
Die Behörde APAS wird als Aufsicht über die Wirtschaftsprüfer immer wichtiger. Doch leidet sie unter Personalmangel.
Städte haben durch die Greensill-Pleite viele Millionen Euro verloren. Nun setzt Gießen auf Nummer sicher. Gut so: lieber kleine Beträge inflationsbedingt einbüßen als größere durch enttäuschtes Vertrauen auf Ratings.
Nach dem Skandal um die Bremer Pleitebank Greensill hat sich die Stadt Gießen neue Anlagerichtlinien gegeben. Sie geben Sparkassen und Geno-Banken den Vorzug. Doch der Vollzug zieht sich hin.
Die Schweizer Fondsgesellschaft will sich übernehmen lassen. Nach einem weiteren verlustreichen Jahr bleibt dies offenbar die einzige Option.
Die Zinserhöhungen der EZB kommen bei den Sparern allenfalls teilweise an. Im Ausland bekommen sie mehr für ihre Einlagen. Aber warum ist das so, und wo liegen die Risiken?
Wegen des Wirecard-Falls drohen dem Prüfriesen EY strenge berufsrechtliche Sanktionen. Aber auch für den Rest der Bilanzprüferzunft steigt der Druck enorm.
Die Stempel der Wirtschaftsprüfer unter den Bilanzen der drei Kriseninstitute Credit Suisse, Silicon Valley Bank und Signature Bank waren noch ganz frisch. Was nützen solche Testate?
Die Einlagensicherung steht für das Vertrauen der Kunden in Banken. Einer größeren Krise hält sie aber nicht stand.
Immer wieder jagen wacklige Banken Sparern und Anlegern einen Schrecken ein. Welcher Schutz gilt im Ernstfall für Konten, Wertpapierdepots oder Kryptoanlagen – und was sollten Millionäre neuerdings beachten?
Die Schieflage des Immobilienunternehmens Adler hat böse Erinnerungen an den Wirecard-Skandal geweckt. In beiden Fällen sind auch die Wirtschaftsprüfer in die Kritik geraten. Die erleben wilde Zeiten
Die Bankenaufsicht ordnet ein Moratorium gegen die kleine Privatbank aus Mainz an. Die North Channel Bank ist „chronisch defizitär und hat kein nachhaltiges Geschäftsmodell mehr“.
Immobilienriesen wie Adler profitierten unter den Augen der Wirtschaftsprüfer von steigenden Bewertungen. Doch die Soziale Frage des Wohnens lösten sie nicht.
Das Geld ist weg, und niemand war schuld? Das zumindest ist die Quintessenz des Revisionsberichts zu den Millionenverlusten der Stadt Wiesbaden, der gleichwohl einige Mängel offenlegt.
Schwalbach am Taunus muss nach der Pleite der Greensill-Bank um fast 20 Millionen Euro fürchten. Eine Online-Petition fordert nun die Abwahl des Bürgermeisters.
In Baden-Württemberg investiert nun auch der grüne Finanzminister am Kapitalmarkt
Die Stadt mit dem großen Gewerbegebiet will umsetzen, was lange geplant wurde. Das Rathaus soll saniert, die Bücherei und die Stadthalle neu gebaut und ein lang diskutierter Radweg errichtet werden.
Finanzinstitute tragen eine hohe Verantwortung, wenn sie ihren Kunden Produkte von anderen Anbietern vermitteln.
S&P, Moody’s und Fitch haben einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent. Entsprechend hohe Gebühren können sie verlangen. Das schreckt viele Unternehmen ab.