EZB muss für Wettbewerb sorgen
S&P, Moody’s und Fitch haben einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent. Entsprechend hohe Gebühren können sie verlangen. Das schreckt viele Unternehmen ab.
S&P, Moody’s und Fitch haben einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent. Entsprechend hohe Gebühren können sie verlangen. Das schreckt viele Unternehmen ab.
Bei manchen Banken gibt es jetzt wieder etwas höhere Zinsen aufs Tagesgeld. Was ist davon zu halten?
Der Berufsstand kämpft nach Bilanzskandalen wie Wirecard um Vertrauen. Nun wird ein neuer Kodex vorgestellt, an dem Branchenvertreter schon seit Jahren gearbeitet haben.
Die regulären jährlichen Bilanzprüfungen reichen oft nicht, um Fragwürdigkeiten und Vorwürfe gegen Unternehmen auszuräumen. Das ist ein schlechtes Zeugnis für die Wirtschaftsprüfer.
Seit der Pleite der Greensill Bank vor 15 Monaten bangt Gießen wie andere Städte um Millionen Euro. Die Stadtpolitiker ringen noch um neue Anlagerichtlinien.
Stadtverordnete hatten Akteneinsicht genommen, das Vorgehen bei Greensill-Anlagen geprüft und den Bürgermeister scharf kritisiert. Der antwortet nun darauf.
Eschborn hat erstmals 2014 Geld bei der Bank Greensill angelegt. Gegen Richtlinien wurde dabei nach Angaben der Stadt zwar nicht verstoßen. Nun muss die Kommune dennoch um 35 Millionen Euro bangen.
Der Zusammenbruch der Greensill Bank kostete deutsche Kämmerer viel Geld. Nun erklären Versicherer, auch sie seien betrogen worden.
Die Stadt Eschborn muss um 35 Millionen Euro bangen, die bei der insolventen Bank Greensill angelegt sind. Bei Akteneinsicht kamen Mängel in der Verwaltung zutage
Sanjeev Gupta ist ein gefeierter Unternehmer. Doch jetzt gerät er juristisch unter Druck.
Die Schweizer Fondsgesellschaft GAM leidet seit Jahren unter den Folgen des Greensill-Skandals. Der massive Mittelabzug wird auch 2023 weitergehen.
Die Aufsicht nimmt Tochtergesellschaft russischer Großbank in enge Überwachung. Neuer Schadensfall kann der Einlagensicherung des Bankenverbands zusetzen.
In London geprüft, doch in der EU nicht zugelassen: Die russische Sova Capital darf eine Kärntner Bank nicht kaufen. Ist Angst vor Geldwäsche der Grund? Oder die Spannungen zwischen der EU und Russland?
Mit der Pleite der Bremer Bank Greensill droht der Stadt Eschborn der Verlust von 35 Millionen Euro. Die Opposition will aufklären, wie es zu der Anlage kam.
Drei US-Agenturen beherrschen in Europa den Ratingmarkt. Nun wollen zwei deutsche Anbieter von der Notenbank anerkannt werden. Eine Art Gütesiegel der EZB könnte den internationalen Wettbewerb wieder ankurbeln.
Ein europäisches Schutzsystem bietet deutschen Sparern keinen Mehrwert. Dessen muss sich die Bundesregierung bewusst sein.
Nach der Greensill-Schieflage kappt der Bankenverband seinen Leistungsumfang. Versicherer, Fonds und öffentlich-rechtliche Anstalten werden ab 2023 nicht mehr geschützt.
Zehn Fälle aus Hessen haben es in das Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes geschafft. Frankfurt und Wiesbaden sind vertreten, aber auch das kleine Idstein.
Für Schwalbach kommt die Greensill-Affäre zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Einen politisch angeschlagenen Rathauschef kann sich die Stadt derzeit nicht leisten.
Der Bericht des Schwalbacher Akteneinsichtsausschusses zur Greensill-Pleite stellt die Opposition nicht zufrieden. Sie sieht Fehler des Bürgermeisters.
In kaum einer Sparte steigen die Prämien so rasant wie in der Managerhaftpflicht. D&O-Versicherer stehen unter Druck. Makler und Unternehmen beklagen den plötzlichen Rückzug der Branche.
Die Insolvenz der Bremer Greensill Bank erschütterte im Frühjahr den deutschen Finanzmarkt. Der Wirtschaftsprüfer Ebner Stolz nennt nun erstmals Einzelheiten, warum er die Bilanz nicht mehr bestätigen wollte.
Schwalbach hat durch die Insolvenz der Greensill-Bank 19 Millionen Euro verloren. Ob sich der Bürgermeister Alexander Immisch (SPD) Verfehlungen geleistet hat, wird nun von der Opposition geprüft.
Gerichtsverfahren dauern oft lange. Doch aus Angst vor hohen Kosten auf den Rechtsweg zu verzichten, das muss nicht sein. Denn es gibt Unterstützung, auch für Privatleute.
Nach der Greensill-Pleite hat der der Schwalbacher Magistrat die Stadtverordneten über die zu erwartenden Anwaltskosten informiert. Die Grünen-Opposition nutzt die Debatte und fordert den Rücktritt des Bürgermeisters.
Die Greensill-Pleite hat Städte aufgeschreckt. Ihre Kapitalanlage war nicht sicher genug. Jetzt wollen Neckarsulm und andere Kommunen sich besser wappnen.
Die Unternehmen von Weltsparen und Zinspilot schließen sich zusammen. Politisch war das Geschäftsmodell in Deutschland zuletzt in die Kritik geraten. Das hatte mit der Greensill-Insolvenz zu tun.
Trotz der Pleite der Privatbank Greensill hofft die Stadt Eschborn, wenigstens einen Teil ihres dort angelegten Gelds zurückzubekommen. Bürgermeister Adnan Shaikh (CDU) ist vorsichtig optimistisch.
Die Geldanlage zahlreicher Kommunen bei der Greensill-Bank war ein Fehler, aus dem diese hoffentlich lernen. Aber auch am Bankenverband wird etwas haften bleiben.
Kommunen haben hunderte Millionen Euro bei Greensill angelegt. Im Insolvenzverfahren der Bank fühlen sie sich schlecht vertreten und hoffen doch auf Rückzahlungen.
Die Pleite der Greensill Bank hat ein Nachspiel auch für den Wirtschaftsprüfer Ebner Stolz. Dieser hat sein Testat für den Jahresabschluss zurückgezogen.
Die Zeiten des risikolosen Sparens sind vorbei. Ohne Aktien haben Privatanleger das Nachsehen. Denn die Alternativen sind gefährlich, wie das Beispiel Greensill zeigt.
Alles in allem 82 Millionen Euro haben Kommunen in Hessen bei der insolventen Greensill Bank angelegt, darunter Eschborn, Wiesbaden, Gießen und Schwalbach. Sie müssen weiter um das Geld bangen.
Wertpapiere in den Depots von Privatanlegern sind vor Insolvenzen geschützt. Leider ist das gesetzliche Schutzniveau ernüchternd niedrig. Doch es gibt eine Idee, wie sich das ändern lässt.
Gegen Bürgermeister Alexander Immisch ermitteln Staatsanwälte. Wegen der Affäre um die insolvente Greensill-Bank und der Gelder, die Schwalbach bei ihr im Feuer hat. Nun äußert sich Immisch dazu.
Nur mit der gesetzlichen Einlagengarantie funktioniert das Geschäftsmodell der Zinsplattformen – sonst würden Sparer unbekannten Banken kein Geld anvertrauen.