Stimmung britischer Manager kippt
Brisante Umfrage: Nachdem die Briten für einen EU-Austritt abgestimmt haben, werden viele Unternehmer pessimistisch. Die Bank of England lockert die Regeln für die Banken.
Brisante Umfrage: Nachdem die Briten für einen EU-Austritt abgestimmt haben, werden viele Unternehmer pessimistisch. Die Bank of England lockert die Regeln für die Banken.
Äußerungen des britischen Notenbankgouverneurs Mark Carney haben am Donnerstagabend die Stabilisierungstendenz des britischen Pfunds jäh beendet.
Der Brexit erschüttert die Finanzmärkte weltweit. Der britische Notenbankenchef versucht, zu beruhigen: Die Bank of England sei bereit zum Eingreifen. Dasselbe signalisiert die EZB.
Nach dem Brexit-Referendum könnte es an den Finanzmärkten stürmisch zugehen. Die Notenbanken versuchen mit aller Kraft, einen „schwarzen Freitag“ zu verhindern.
Eine Rezession und steigende Arbeitslosigkeit: Die Bank of England malt schwarz, sollten die Briten tatsächlich für den Austritt aus der Europäischen Union stimmen.
Der wichtige amerikanische Notenbanker Stanley Fischer findet Zinserhöhungen ein probates Mittel gegen Überhitzungen an Finanzmärkten.
Noch vor einer Woche hatte die Mehrheit der Marktteilnehmer auf ein Verharren des Leitzinses bis weit in das Jahr 2016 gesetzt. Jetzt gehen die Finanzmärkte wieder einmal von einer raschen Leitzinserhöhung in Amerika aus.
Neue Studien nennen Ursachen des Zinsrückgangs der vergangenen Jahrzehnte. Viele dieser Einflüsse sind immer noch am Werk.
Am Devisenmarkt schwanken die Kurse kräftig und der Euro befindet sich mittendrin. Öfter als Verlierer und manchmal als Gewinner. Das Pfund gehört dabei jedoch zu den stärksten Währungen.
Die Europäische Zentralbank kauft Wertpapiere für rund 60 Milliarden Euro im Monat, um eine Deflation zu verhindern. Zu viel sollte man sich von diesem Programm nicht versprechen.
Zum ersten Mal fragt die „Bank of England“ die Bürger nach ihrer Meinung, wer auf einer ihrer Banknoten abgedruckt werden soll. Am Sonntag endete die Nominierungsfrist – und die Liste birgt einige Überraschungen.
Verlässt Großbritannien die EU? Darüber soll das Volk entscheiden. Der Chef der Bank of England will klare Verhältnisse – das Referendum solle deshalb „angemessen zügig“ stattfinden.
Was passiert, wenn eine Notenbank Anleihen kauft und damit Verlust macht? Kann sie insolvent werden? Tschechiens Notenbank zeigt: Auch wer nach traditionellen Maßstäben pleite wäre, kann hervorragend leben.
Nicht nur der Euro wertet gegenüber dem Dollar ab. Auch das britische Pfund wird immer billiger. Das hat auch politische Gründe.
In der Londoner City werden jetzt die Boni verteilt. Aber der Preis, den die Banker für ihren beruflichen Erfolg zahlen, ist hoch. Zu Besuch in einer Psychoklinik - mitten im Finanzviertel.
In Großbritannien ist die Teuerungsrate deutlich unter den Zielwert der Zentralbank gesunken. Währungshüter Mark Carney muss sich nun öffentlich erklären.
Eine zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 0,84 Prozent auf einem historischen Tiefstand. Dagegen haben Länder mit schlechtem Bonitätsrating Probleme.
In Berlin findet eine Expertenanhörung zu den Plänen einer Pkw-Maut statt, Gerresheimer stellt die Ergebnisse für das dritte Quartal vor und bei der Bank of England tagt der geldpolitische Rat.
Am Freitagmorgen wird feststehen, ob Schottland es ernst meint mit der Unabhängigkeit. Und wie geht es dann morgen weiter? Ein Szenario für den Fall, dass die Schotten austreten.
In der Krise haben die Notenbanken Amerikas, Englands und Japans versucht, durch Käufe von Wertpapieren die Wirtschaft anzuregen. Nun hat die EZB einen ähnlichen Plan. Eine Analyse.
Amerikas Zentralbank-Chefin Janet Yellen berichtet dem Senat, der Gouverneur der Bank of England dem Parlament. Das Statistische Bundesamt berichtet über den Außenhandel mit Speiseeis.
Mario Draghi und Janet Yellen stellen sich gegen die BIZ. Die Schwedische Reichsbank brüskiert ihren Chef und die Bank of England zeigt sich unentschlossen. Immer geht es um ein Thema: Die Rolle der Geldpolitik für die Finanzstabilität bleibt umstritten.
Heute wird der Bundestag den Mindestlohn beschließen. Was er bringt, bleibt umstritten. Die Bank of England kämpft gegen die selbstgemachte Immobilienblase und McDonald’s gegen schlechte Noten für Burger.
In London schießen die Immobilienpreise in den Himmel. Britische Notenbanker sind alarmiert: Sie fürchten, dass sich zu viele Bürger hohe Kredite aufhalsen, die sie nachher nicht mehr bedienen können. Jetzt greift die Notenbank ein.
In Amerika und Großbritannien könnten die Zinsen schneller steigen als erwartet. Im Euroraum nicht. Viele Analysten erwarten eine Leitzinserhöhung der EZB frühestens 2016. Davon profitieren die Staaten der Eurozone.
Überraschende Ankündigung der Bank of England: Die britische Notenbank hat eine erste Zinserhöhung angedeutet. Sie könnte schneller kommen als an den Märkten erwartet.
Die Europäische Zentralbank hatte zu einer Forschungskonferenz nach Sintra in Portugal geladen. Dort trafen sich Geldpolitiker, Ökonomen, Finanzfachleute und Journalisten. Wir stellen Beiträge aus Sintra in einer kleinen Reihe vor.
Als Zahlungsmittel werden Banknoten immer mehr durch elektronisches Geld ersetzt. Ökonomen fordern, das Bargeld noch weiter zurück zu drängen. Wird es in Zukunft nur noch elektronisches Geld geben?
Die Bilanzsummen der Zentralbanken sind seit 2007 deutlich gestiegen. In den Vereinigten Staaten, Großbritannien und der Schweiz haben sie sich sogar verfünffacht.
Komplizierte Wertpapiere gelten als eine Ursache der Finanzkrise. Eine bestimmte Art soll nun offenbar rehabilitiert werden und der europäischen Wirtschaft weiter aufhelfen.
Eine Analyse der Bank of England kommt zu dem Schluss, dass große Vermögensverwalter Instabilität in die Finanzmärkte bringen. Sie verstärken Trends, vor allem durch börsennotierte Indexfonds (ETF).
Mutmaßliche Devisen-Manipulationen könnten die Institute viel Geld kosten - offenbar bis zu zehn Milliarden Euro. Die Ermittlungen beschäftigen mittlerweile unzählige Firmen und Kanzleien. Es gibt viel Geld zu verdienen.
Ermittler durchleuchten den internationalen Währungshandel. Brisante neue Dokumente zeigen: Leitende Mitarbeiter in den Banken waren frühzeitig im Bilde.
Banken haben die Währungsmärkte manipuliert. Großbritanniens Notenbank hatte schon vor acht Jahren Hinweise darauf - aber reagiert hat sie nicht.
In Großbritannien zeichnet sich eine geldpolitische Kursänderung ab. Der Leitzins soll zunächst einmal niedrig bleiben, obwohl die Arbeitslosenquote bald unter den Schwellenwert sinken wird.