OECD besetzt Spitzenposten
Die OECD besetzt ihre beiden vakanten Spitzenposten neu. Ernannt wurden eine Britin und eine Amerikanerin.
Die OECD besetzt ihre beiden vakanten Spitzenposten neu. Ernannt wurden eine Britin und eine Amerikanerin.
Um den Markt nach dem Chaos-Budget zu beruhigen, hatte die Notenbank interveniert. Jetzt hat sie diese Notfallkäufe wieder komplett abgestoßen.
Um die Teuerung einzudämmen, steigern die britische und die schweizerische Notenbank ihre Leitzins jeweils um einen halben Prozentpunkt. Der Zinsschritt in Großbritannien war dabei nicht unumstritten.
Die letzte „Woche der Notenbanken“ in diesem Jahr dürfte noch mit Zinserhöhungen im Gleichschritt enden. Wie geht es dann im neuen Jahr weiter mit der Bekämpfung der außergewöhnlich hohen Inflation?
Der Austritt aus der EU habe unverhältnismäßige Auswirkungen auf den Handel gehabt, sagte Swati Dhingra, Mitglied des geldpolitischen Ausschusses der Bank of England. Die Regierung sieht hingegen Ukraine-Krieg und Corona-Pandemie als Hauptgründe.
Die Zinswende der Notenbanken macht auch ihnen selbst zu schaffen. Wie in den Vereinigten Staaten, so müssen sich auch im Euroraum die Finanzminister auf ein Ende der Geldflüsse einstellen.
Die längste Rezession seit Beginn moderner Statistiken droht auf der Insel. Der Finanzminister muss derweil ein Riesenloch von 50 Milliarden Pfund stopfen.
Die Fed und die Bank of England erhöhen ihre Zinsen so schnell wie kaum jemals zuvor, um den rasant steigenden Preisen zu begegnen. Die Europäische Zentralbank sucht ihr eigenes Tempo.
Die Aussicht auf einen langen Kampf der US-Notenbank gegen die Inflation und der XXL-Zinsschritt der Bank of England machen Anleger an Europas Börsen nervös.
Nach der amerikanischen Notenbank hebt nun auch die Bank of England die Zinsen weiter an. Die Notenbanker rechnen mit einer längeren Rezession.
Die britische Notenbank verkauft ihre zuvor erworbenen Staatsanleihen. Damit wird sie zum Testfall für die Finanzmärkte.
Großbritanniens neuer Premierminister will den Haushalt konsolidieren. Das allein ist aber nicht genug. Das Land braucht eine mutige Politik, die endlich wieder zu mehr Wachstum führt.
Die Zentralbanken wollen gleichzeitig das Preisniveau und die Finanzstabilität sichern. Das gefährdet ihre Unabhängigkeit.
Die Kehrtwende in Großbritannien ist weiter ein Stimmungsaufheller. Unterdessen dementiert die Bank of England Bericht über eine Verschiebung der Anleiheverkäufe.
Schlechte Nachrichten von Seiten der Konjunktur scheinen derzeit gute für die Börse zu sein. Für positive Stimmung sorgt auch, dass die Bank of England den Markt für Staatsanleihen zur Ruhe kommen lassen möchte.
Die britischen Turbulenzen lassen sich nicht alleine auf den Brexit zurückführen. Eine Erfolgsgeschichte ist er dennoch bisher nicht.
Was ist los auf dem britischen Finanzmarkt? Die Bank of England sieht sich zu einem weiteren Eingriff gezwungen, nachdem die neue Regierung mit gut gemeinten wirtschaftspolitischen Maßnahmen die Märkte verunsichert hat.
Zinserhöhungen und Pandemie vermiesen Anlegern die Stimmung. Die Bank of England greift wieder in den Anleihemarkt ein. Rohöl und Kupfer werden billiger.
Die Marktturbulenzen haben die britischen Pensionskassen aufgemischt.
Wirtschaftliche Probleme lassen sich nicht mit Geld zuschütten. Deutschland sollte sich seine Interessen klarer machen – und die seiner internationalen Partner.
Mehrere europäische Länder orientieren sich im 21. Jahrhundert an historischen Ideen, die aus der Zeit gefallen sind. Das verursacht schwere Schäden – auch in Deutschland.
Die Bank of England hat unerwartet Staatsanleihen gekauft, nachdem die Kurse stark gefallen waren. Nun steht sie im Dilemma. Der IWF kritisiert die Regierung.
Die Kritik an den Steuersenkungsplänen der neuen britischen Regierung reißt nicht ab. Nun rügt sogar der Internationale Währungsfonds das Finanzpaket. Die britische Notenbank interveniert unterdessen, um die Anleihezinsen zu drücken.
Es zirkulieren noch für 11 Milliarden Pfund alte Papierscheine, die nur bis Freitag umgetauscht werden können. Neue Scheine mit König Charles kommen erst 2024.
Nach dem Einbruch im asiatischen Handel hat sich das Pfund zwar stabilisiert. Doch die Unruhe am Markt ist groß. Manche erwarten eine Notfall-Zinserhöhung.
Der noch geltende EU-Bonusdeckel soll abgeschafft werden, auch wenn das in der Bevölkerung nicht populär ist. Die City soll nach dem Brexit attraktiver werden. Der Finanzminister will Jobs nach London ziehen.
Nach der amerikanischen Fed haben auch die Schweiz und die Bank of England die Zinsen erhöht. In Japan sieht man dazu keinen Anlass.
Der Markt wettet auf 200 Basispunkte Erhöhung bis nächstes Frühjahr. Die Notenbank gerät auch politisch unter Druck.
Die ausufernde Inflation zwingt die Bank of England zum energischen Handeln. Sie hebt den Leitzins so stark wie zuletzt im Jahr 1997 an.
Laut Goldman Sachs sind dafür vier Gründe ausschlaggebend: Zinsen, Öl und andere Faktoren. Vieles hängt von der Notenbank ab.
Der Wettlauf um die Downing Street wird rauer. Liz Truss bringt Rishi Sunak in die Defensive.
Die Bank of England hat zum fünften Mal innerhalb von sieben Monaten den Schlüsselzins erhöht. Hohe Inflationsraten bereiten den britischen Währungshütern Sorgen.
Die hohe Inflation setzt die Bank of England unter Druck. Aber gleichzeitig blickt sie bange auf die Konjunktur.
Die britische Notenbank hat erstmals einen Klimastresstest veröffentlicht. Je nach Szenario kommt sie auf Verluste von 200 bis 330 Milliarden Pfund bis 2050. Das macht die Finanzindustrie verletzlich.
Im April kletterte die Inflation im Vereinigten Königreich auf 9 Prozent. Liegt die Teuerung wirklich zu achtzig Prozent jenseits der Kontrolle der Notenbank? Es droht ein epochales Versagen durch zu lockere Geldpolitik.
Vor allem Nahrungsmittel werden sehr viel teurer. Die Gewerkschaften sind empört über eine Forderung des Notenbankchefs.