Notenbanker in der Fabrik
Geldpolitiker bleiben gerne unter sich. Jetzt sind sie auf eine verrückte Idee gekommen: einfach mal mit dem Volk reden.
Geldpolitiker bleiben gerne unter sich. Jetzt sind sie auf eine verrückte Idee gekommen: einfach mal mit dem Volk reden.
Die Fed hat am Mittwoch ihren Leitzins über die Inflationsrate angehoben. Auch anderswo bewegen sich die Zinsen nur langsam – wie im 19. Jahrhundert.
Das alte Muster gilt: In unsicheren Zeiten werden Anleihen gekauft und Aktien verkauft. Sehr hart traf es die Aktie der Commerzbank.
Die Wirkungen der Anleihekäufe von Notenbanken sind umstritten. Eine neue Studie bestätigt einen alten Verdacht.
Wie sind Zentralbanken entstanden? Eine neue Untersuchung bringt eine überraschende These.
Gina Miller ist die bekannteste Aktivistin gegen den Brexit. Sie will ihn unbedingt verhindern – am besten mit einer zweiten Abstimmung. Doch die Zeit wird knapp.
Ein bekanntes Narrativ lautet: Die im Jahre 2007 ausgebrochene Finanzkrise ist hauptsächlich das Ergebnis einer verfehlten Geldpolitik gewesen. Die Fakten sehen anders aus.
Amerikas Präsident Trump will seine Entscheidung zur Besetzung der Spitze der Notenbank bekannt geben. Die Bank of England entscheidet über den Leitzins.
Bis 2022 müssen britische Banken 4,5 Milliarden Euro zusätzlich an Mitteln einsammeln. So sollen auch große Banken nicht mehr „too big to fail“ sein.
Schlaue Computerprogramme wälzen ganze Industrien um. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, hat sich Gedanken gemacht, wie Geldpolitik in der Zukunft aussehen könnte. Mit einer dramatischen Spekulation.
Erhöht die Bank of England schon bald die Zinsen? Die Devisenhändler sagen ja und kaufen schon einmal das Pfund.
Die britische Notenbank tastet den historisch niedrigen Leitzins vorerst noch nicht an. Doch die Zentralbanker signalisieren eine Erhöhung „in den kommenden Monaten“.
Sollen Banken Geld schaffen können? Muss ein neues Finanzsystem her? Die wichtigsten Wirtschaftswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen ab heute in Wien zusammen. Es geht um brisante Themen.
Paris, Frankfurt, Dublin, Amsterdam und andere buhlen um die Brexit-Flüchtlinge aus London. Bald müssen in Großbritannien tätige Banken ihre Planungen für den Brexit bei der Bank of England einreichen. Manches ist schon entschieden.
Am Montag beginnen die offiziellen Gespräche über den Ausstieg der Briten aus der EU. Der frühere Chef der englischen Notenbank, Mervyn King, sieht im Brexit vor allem Vorteile für alle Beteiligten.
Vorsicht vor E-Mails von Bekannten: Ein Brite hat sich Mail-Adressen eingerichtet und gleich zwei wichtige Personen in der britischen Finanzwelt hereingelegt. Einer plauderte sogar Unangenehmes über einen Vorgänger aus.
Dank einer hohen Inflationsrate nehmen Erwartungen auf eine Zinserhöhung der Bank of England zu. Der Brexit bleibt aber eine längerfristige Belastung.
Der ehemalige Geldpolitiker Stefan Gerlach beklagt in einem Zeitungsbetrag, „die wenigsten Journalisten und Marktteilnehmer wissen, wie Notenbanker in der Praxis eigentlich ihre Politik festlegen“. Er verweist auf sechs verbreitete Missverständnisse.
Realitätsferne Modelle, zu viel Mathe und eine abgehobene Sprache: VWL-Studenten rufen zur Revolution. Im Streit um Inhalte und Ziele wird manchem Professor ganz anders.
Die Deutsche Bank hat im dritten Quartal Geld verdient und damit Analysten auf dem falschen Fuß erwischt. Doch die schlechten Nachrichten reißen nicht ab: Die Bank of England ist alarmiert und Kunden ziehen Milliarden ab.
Die britische Notenbank strebt 2 Prozent Inflation an. Nun sagt ihr Chef, dass es auch mehr sein können. Die neue Premierministerin dürfte „not amused“ sein.
Wie locker ist die Geldpolitik? Eine neue Mess-Methode verbreitet sich. Sie entstand für die Vereinigten Staaten, ist aber auch für die EZB sehr aufschlussreich.
Großbritannien zahlt künftig mit Geldscheinen aus Polymer. Die Bank of England hat gute Gründe dafür gefunden.
In Deutschland bröckelt ein Tabu: Erste Banken erheben Negativzinsen für Sparer. Sie zahlen drauf, wenn sie Geld aufs Konto legen. Im Ausland sind die Bankkunden ebenfalls betroffen - aber längst nicht überall.
Die Bank of England kann weniger Anleihen kaufen als geplant. Deshalb könnte das Kaufprogramm der Notenbank in den kommenden Wochen in Frage gestellt werden.
Die britische Notenbank hat zu Beginn ihrer neuen Anleihekäufe nicht so viele Title kaufen können wie sie wollte. Nun erklärt sie, was daraus folgt. Und veröffentlicht neue Zahlen zur Stimmung im Land.
Von der Übergangslösung in den Dauerzustand: Notenbanken senden Signale, die auf Zweifel am Sinn von Negativzinsen deuten. Die Märkte beantworten dies mit neuen Tiefs von Anleiherenditen.
Es ist nicht alles schlecht nach der Brexit-Entscheidung: Zum Beispiel kommen wegen des niedrigen Pfund-Kurses mehr Reisende nach Großbritannien.
Nach dem Brexit-Votum haben die britischen Währungshüter ein ganzes Maßnahmen-Paket auf den Weg gebracht: Es geht um 60 Milliarden Pfund für Staatsanleihen. Und noch mehr.
Die Bank of England wird heute wohl ein umfangreiches Konjunkturprogramm ankündigen. Aus dem Dax legen viereinhalb Unternehmen Zahlen vor.
Heute liegen reiche Erfahrungen mit Anleihekäufen durch Notenbanken vor. Wir haben vier neuere Forschungsarbeiten gelesen. Hier kommen die Ergebnisse.
Atempause oder weitere Gewinne im Schlepptau der Rekordjagd an der Wall Street? Experten sind sich uneins, wie die neue Börsenwoche verlaufen wird.
Trotz des Brexit-Votums verzichtet die britische Notenbank vorerst auf eine Zinssenkung. Das überrascht viele.
Immer mehr britische Immobilienfonds schließen. Was wie eine Randnotiz erscheint, ist die erste spürbare Folge des Brexit und bedroht die finanzielle Stabilität Großbritanniens.