Künftig drastische Strafen für Marktmanipulation
Der Bundestag setzt auf breiter Front Brüsseler Vorgaben zu Insiderhandel und Meldepflichten um. Schon der Versuch einer Marktmanipulation kann künftig bestraft werden.
Der Bundestag setzt auf breiter Front Brüsseler Vorgaben zu Insiderhandel und Meldepflichten um. Schon der Versuch einer Marktmanipulation kann künftig bestraft werden.
Im baden-württembergischen Gammesfeld steht die wohl kleinste Bank der Republik. Es gibt dort weder Computer noch einen Geldautomaten - und beides wurde bislang kaum vermisst. Doch jetzt kommen neue Regulierungsvorschriften.
Nach Schließung der Maple Bank will die Bafin Auskunft über Cum-Ex-Geschäfte von rund 1800 Banken. Bei den Schäden geht es um Milliardensummen. Auch Prominente sind unter den Geschädigten.
Im Mammut-Prozess um manipulierte Abgaswerte hat der zuständige Richter den Zeitdruck auf Volkswagen. erhöht. Die Deutsche Bank hat dagegen eine Baustelle weniger, während der Kohlenstoffspezialist SGL Group noch tiefer in die roten Zahlen rutscht als gedacht.
Ab sofort untersucht die Finanzaufsicht, ob Fonds, die als aktiv vertrieben werden, auch tatsächlich aktiv sind. 15 Prozent der europäischen Fonds sind laut einer Studie verdächtig, Gebühren für nichts zu kassieren.
Die Deutsche Bank steckt in der schwersten Krise ihrer Geschichte. Es ist nicht nur eine Finanzkrise, sondern vor allem eine Kulturkrise. In der deutschen Wirtschaft nehmen die Sorgen zu. Denn die Unternehmen brauchen eine starke deutsche Bank.
Gegen die Bank laufen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. Jetzt reagiert die Bafin.
Friedrich Merz war einst ein Hoffnungsträger der CDU, verlor dann aber den innerparteilichen Machtkamp gegen Angela Merkel. Seither macht er als Anwalt Karriere. Nun geht er offenbar zum weltgrößten Vermögensverwalter.
Der Verbraucherschutz bekommt immer mehr Geld. Vor allem, um Finanzmarktwächter ins Leben zu rufen, die Geldanlagen beurteilen sollen. Wozu soll das gut sein?
Die Sparkassen sind gut durch die Finanzkrise gekommen. Was wird jetzt aus ihnen? Sie können uns helfen, das herauszufinden.
Das Urteil des EuGH zur Frage der Mehrwertsteuer-Behandlung von Bitcoin-Umtausch wird erwartet, das Bundesverwaltungsgericht verhandelt im Streit über den Zugang zu Informationen der BaFin, und in Paris eröffnet die Kunstmesse Foire internationale d’art contemporain.
Der Deutsche-Bank-Vorstand und Ackermann-Zögling Stephan Leithner verlässt das Unternehmen. Er war in den Strudel einer Geldwäscheaffäre geraten.
Der Börsengang von Hapag-Lloyd fällt kleiner aus, Wacker Neuson senkt die Prognose. Netflix verfehlt bei Kundenzuwachs das Ziel und die Aktuare warnen vor der Abschaffung des Garantiezinses.
Mit Schaeffler schafft der nächste milliardenschwere Konzern den Sprung auf das Parkett. Eine solche Fülle großer Börsengänge gab es noch nie. Fortsetzung folgt.
Laut dem IW wirken die hohen Flüchtlingszahlen wie ein kleines Konjunkturprogramm. Die OECD wird ihre Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft wohl im November senken.
Die Familien Porsche und Piëch stellen sich vor Finanzvorstand Hans-Dieter Pötsch. Doch steht seine jüngste Informationspolitik in der Kritik. Sein Wechsel an die Spitze des Aufsichtsrats ist fraglich.
Bei der Bafin stapeln sich seit Jahren unbearbeitete Akten. Immer wieder hat die Behörde beteuert, die Arbeitsrückstände abzubauen. Die Mahnungen des Rechnungshofs haben bisher aber wenig gebracht.
Vor ernsthafte Probleme stellen die Niedrigzinsen die Bausparkassen noch nicht. Gleichwohl sind sie die größte Herausforderung. Und zwingen die Bausparkassen zum Handeln.
Die Finanzaufsicht Bafin hat den früheren Deutsche-Bank-Co-Chef Anshu Jain entlastet. Zumindest vom Vorwurf der Falschaussage gegenüber der Bundesbank.
Die Bankenaufsicht erhebt schwere Vorwürfe: Anshu Jain muss eine Unternehmenskultur verantworten, mit der Zins-Tricksereien begünstigt wurden. Der neue Chef Cryan muss auch in der Führungsetage aufräumen.
Lebensversicherungen bringen immer weniger Zinsen. Bisher hieß es trotzdem: Die Kündigung lohnt sich nicht. Doch das ändert sich.
Der Libor-Skandal um manipulierte Zinssätze hält die Deutsche Bank auch nach dem Abschied von Co-Chef Anshu Jain und Milliarden-Strafen weiter in Atem. Die Bafin erhebt Vorwürfe gegen mehrere noch amtierende Vorstände.
Muslime dürfen eigentlich keine Zinsen zahlen. Doch wie kann man so ein Haus finanzieren? Die kleine KT Bank hat einen Weg gefunden. Sie will die neue Hausbank deutscher Muslime werden.
Was wusste Anshu Jain über die Zinsmanipulationen? Der scheidende Ko-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank soll die Bundesbank in dieser Frage getäuscht haben. Er selbst weist die Vorwürfe zurück.
Der Deutschen Bank droht weiterer rechtlicher Ärger. Anteilseigner wollen eine Sonderprüfung und werfen den Vorständen Untreue vor.
Nach der Pleite der Windenergiefima Prokon tritt nun ein Gesetz in Kraft, das solche Fälle in Zukunft verhindern soll. Leider taugt es nichts.
Der Deutschen Bank droht ein weiterer Skandal. Laut einem Medienbericht hat die Bank in Moskau Händler wegen des Verdachts der Geldwäsche suspendiert.
Die Finanzaufsicht Bafin betrachtet die niedrigen Zinsen mit Sorge - und kündigt Kontrollen bei Lebensversicherern und Banken an. Außerdem vermeldet die Bankenaufsicht den Abschluss der Sonderprüfung der Deutschen Bank in der Zinsaffäre.
Die Unternehmen sagen, wie ihr Geschäft läuft – von Allianz bis Zalando. Und in Brüssel tagen die Finanzminister weiter.
Bei dem Bausparkassen-Marktführer wird scheinbar das Geld knapp: Schwäbisch Hall will 50.000 Verträge kündigen, die seit mindestens zehn Jahren zuteilungsreif sind. Im Zweifelsfall bleibt den Kunden nur eine Klage gegen die Kündigung übrig.
Renten, Riester, Rürup - manchmal müssen Rentenversicherungen sein. Aber egal, was die Vertreter auch erzählen, halbwegs rentabel sind nur noch Verträge bei kostengünstigen Anbietern mit guter Kapitalanlage.
Die Deutsche Bank entscheidet über ihre Zukunft. Zur Stunde tagt der Aufsichtsrat. Die Suche nach einer neuen Strategie tragen die Kontrahenten mit harten Bandagen aus.
Knapp 6000 Anleger aus ganz Deutschland haben bei einer Organisation namens BWF-Stiftung ihr Erspartes in Gold investiert. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Ein großer Teil der vier Tonnen Gold war offenbar nicht echt.
In Düsseldorf öffnet die internationale Leitmesse für Kosmetik und Wellness ihre Türen. In New York gibt die Ratingagentur Moody’s ihr Ergebnis der Überprüfung für Griechenland bekannt.
Das geplante Gesetz zum Schutz von Kleinanlegern geht den meisten Beteiligten nicht weit genug. Selbst die Banken fordern strengere Kontrollen.
Die Finanzpolster von Renten- und Krankenkassen könnten bald schrumpfen. Sie wollen gegensteuern, doch die Hände sind ihnen gebunden. Verbrennen sie das Geld der Beitragszahler?