Mutige Finanzaufsicht Bafin
Warnen gehört zum Geschäft. Aber die deutsche Finanzaufsicht ist auch bereit, auf Regeln zu verzichten. Das kann ins Auge gehen, ist aber vom Grundsatz her richtig.
Warnen gehört zum Geschäft. Aber die deutsche Finanzaufsicht ist auch bereit, auf Regeln zu verzichten. Das kann ins Auge gehen, ist aber vom Grundsatz her richtig.
Die Bafin warnt vor weiterem erheblichen Rückschlagspotential an den Finanzmärkten. Die Erreichbarkeit von Neobrokern wie Trade Republic halten die Aufseher für „nicht akzeptabel“. Zwei weiteren Banken drohen Aufpasser wegen mangelhafter Geldwäschekontrollen.
Schon mit seinem Dienstantritt gibt es die klare Forderung an Finanzminister Lars Klingbeil, die Aufklärung der „Cum-Cum“-Aktiengeschäfte unter Banken voranzutreiben – der Steuerschaden liegt bei 28,5 Milliarden Euro.
Trade Republic schweigt zu den Störungen, die Anleger sind verunsichert. Die BaFin fordert schnelle Lösungen von den betroffenen Brokern. Was Anleger nun wissen müssen.
Als ihn die Fondsgesellschaft DWS zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats machte, wurde es seinem Arbeitgeber Morgan Stanley zu heiß. Doch Behrens rührt weiter – nun auch noch als Vorstandschef des Brokers Flatex.
Der frühere Manager der Deutsche Börse AG trifft bei dem Stablecoin-Unternehmen Allunity auf einen namhaften CEO. Gemeinsam wollen sie das Bezahlmittel auf der Blockchain voranbringen.
Der Bestandsspezialist kostet 3,5 Milliarden Euro. Der Finanzinvestor Cinven musste seine Mehrheitsbeteiligung verkaufen. Andernfalls hätte die Bafin neues Geschäft nicht genehmigt.
Die Bafin-Untersuchung zeigt, dass Bankkunden Zertifikate nicht aufgedrängt werden. Aber sie vertrauen den Anlageberatern oft blind.
Die Volksbank Mittelhessen und die Raiffeisenbank im Hochtaunus planen eine Fusion. Hintergrund dürfte auch ein Kreditverbot der Bankenaufsicht sein.
Sparer dürfen eine Rückzahlung bis maximal 100.000 Euro erwarten. Aber Inhaberschuldverschreibungen und Zertifikate sind nicht geschützt.
Der Vorstoß der italienischen Großbank Unicredit, die Commerzbank zu übernehmen, zieht die Aufmerksamkeit der Bafin auf sich. Die Frage nach der Rechtmäßigkeit der Transaktionen wird immer lauter.
Die Finanzaufsicht ahndet einen Fall in Spanien sowie zwei Verstöße der Postbank. Die Strafen summieren sich auf mehr als 23 Millionen Euro.
Die Kontrolle von Unternehmenszahlen durch die Finanzaufsicht soll Skandale wie Wirecard verhindern. Funktioniert der neue Ansatz? Ein Gastbeitrag.
Hohe Zinsen und schlechte Nachrichten belasten die Fonds. Das macht die Anleger nervös. 2025 wird ein entscheidendes Jahr. Begonnen hat es für die Fonds nicht gut.
Die Bank aus dem Reich des Immobilieninvestors Rolf Elgeti befand sich bereits in Liquidation. Jetzt droht nach Ansicht der Bankaufseher Insolvenzgefahr. Noch gibt es 1300 Leute, die dort Spareinlagen haben.
Die Bank aus dem Reich des Immobilieninvestors Rolf Elgeti befand sich bereits in Liquidation. Jetzt droht nach Ansicht der Bankaufseher Insolvenzgefahr. Noch gibt es 1300 Leute, die dort Spareinlagen haben.
Betroffen sind nicht nur 400.000 Kunden, sondern auch die Berliner Zahnärzte. Deren Versorgungswerk war Hauptinvestor in das 2017 gegründete Unternehmen.
Die genossenschaftliche Bank mit Sitz in Bad Homburg konzentriert sich auf gewerbliche Immobilienfinanzierung. Diese wurde ihr von der Finanzaufsicht Bafin nun untersagt.
Das Kreditinstitut fokussiert sich in der Baufinanzierung aus Kostengründen auf die stärkeren Marken Deutsche Bank und BHW. Die DSL hat zuletzt einen Rufschaden erlitten.
Die Finanzaufsicht rät Verbrauchern, mögliche Ansprüche aus dem jüngsten BGH-Urteil zu Negativzinsen umgehend zu prüfen. Zum Teil droht Verjährung.
Der Aufsteiger der Bankenszene geht unkonventionelle Wege. Das ruft nun auch Verbraucherschützer auf den Plan. Was Trade Republic braucht, ist mehr Transparenz.
Die Finanzaufsicht reguliert Trade Republic flexibel und innovativ. Die dynamische Zusammenarbeit könnte Vorbildcharakter haben.
Um mehr Rendite zu erzielen, vergeben Versicherer, vorbei an Banken, Kredite an Unternehmen. Das kann aber auch zu hohen Verlusten von Kundengeldern führen.
Das Fintech hat eine Notfinanzierung erhalten und ist nur noch 90 Millionen Euro wert. Wie konnte es so weit kommen?
Die Finanzaufsicht warnt vor nachlassender Datensicherheit durch künftige Quantencomputer. Deren Fähigkeiten sollten auch Anhänger von angeblich sicheren Krypto-Anlagen umtreiben.
Bafin-Präsident Mark Branson spricht von einem unguten Gefühl bei der Bewertung von KI-Aktien. Und die heute gängige Verschlüsselung für die größten Kryptowährungen wie Bitcoin könnte von künftigen Quantencomputern entschlüsselt werden.
Ein Finanzmanager aus London erhebt schwere Vorwürfe gegen die Cum-ex-Strafverfolger. Henry Gabay stellt auch die Glaubwürdigkeit von Anne Brorhilker und ihres Kronzeugen Kai-Uwe Steck infrage.
Jahrelang wurde daran herumgebastelt, die europäischen Vorgaben für eine Vergleichsmöglichkeit von Bankkonten online umzusetzen. Jetzt ist die neue Übersicht der Finanzaufsicht Bafin da – und das steht drin.
Der Agrarhändler wurde zum Sanierungsfall und will nun wohl vorzeitig den Wirtschaftsprüfer wechseln. Nicht nur der Aufsichtsrat sieht die Prüfarbeit kritisch, auch eine Bafin-Untersuchung wirft kein gutes Licht auf PwC.
Der neue amtliche Girokontenvergleich verrät: Manche Banken verlangen auch nach den EZB-Zinssenkungen mehr als 15 Prozent Dispozinsen im Jahr. Was Verbraucher jetzt wissen müssen.
Dass eine Versicherung insolvent wird, kommt sehr selten vor. Jetzt hat es die Element Versicherung erwischt – ein Start-up. Das Tückische: Viele Kunden wissen gar nicht, dass sie betroffen sind.
Die Bafin nennt eine ganze Liste an Verstößen durch das Apotheken-Abrechnungs-Zentrum, das von eigenen Mitarbeitern um einen zweistelligen Millionenbetrag geschädigt worden sein könnte. Auch der Wirtschaftsprüfer Mazars ist gefordert.
Die Kripo Dortmund hat die erste Runde an Zeugenbefragungen abgeschlossen. Wurden im Abrechnungszentrum ARZ/RZH Rechnungen fingiert und umgeschrieben? Auch die Finanzaufsicht Bafin und der Wirtschaftsprüfer Mazars sind gefragt.
Die Finanzaufsicht Bafin warnt fast täglich vor allerhand dubiosen Anbietern und Produkten. Aber oft handelt es sich wohl eher um kleine Fische. Unicredit und ARZ lassen fragen: Muss die Bafin bei größeren Fischen zum Jagen getragen werden?
Sie war Deutschlands wichtigste Ermittlerin im Cum-Ex-Skandal. Die frühere Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker ist überzeugt: Illegale Cum-Ex-Geschäfte gibt es immer noch - zulasten der Steuerzahler.
Offenbar hat eine Führungskraft der Fondsgesellschaft der Deutschen Bank eine Sonderprüfung der Finanzaufsicht mit ausgelöst. Dabei steht eine Frage im Zentrum.