Am Anleihemarkt ziehen die Zinsen deutlich an
Die Verkaufswelle lässt die Renditen nach oben schnellen. Auch der Abstand zwischen Italien und Deutschland weitet sich aus.
Die Verkaufswelle lässt die Renditen nach oben schnellen. Auch der Abstand zwischen Italien und Deutschland weitet sich aus.
Am Anleihemarkt werden gerade alle Äußerungen aus der EZB sehr aufmerksam verfolgt. Gibt es erste vorsichtige Anzeichen für einen Kurswechsel?
Zwar steht der Prozess der Zinserhöhungen gerade noch am Anfang. Dennoch stürzen sich Unternehmen noch ein letztes Mal während der Niedrigzinsphase in den Anleihemarkt.
Die Bundesregierung will eine Aktienrente prüfen. Doch die Märkte könnten kurz vor einer Abwertung stehen. Was bedeutet das für die Akzeptanz der in Deutschland weiterhin nicht allzu beliebten Geldanlage?
Die neue Ampel-Regierung hat große Pläne mit der staatlichen Förderbank. Nun kündigt sie schon mal an, wie viel Geld sie nächstes Jahr brauchen dürfte.
Wer am Rentenmarkt kein Geld verlieren möchte, hat es dieser Tage schwer: Sichere Anleihen erzielen negative Renditen und Anleihe-ETF bergen entscheidende Nachteile. Einige interessante Papiere gibt es dennoch.
Während Anleger einerseits davon ausgehen müssen, dass die Fed ihre Anleihekäufe strafft, hält die EZB weiter an ihrem Kurs fest. Doch eine Abkehr ist nur eine Frage der Zeit.
Der Herbst hat mit nasskaltem Wetter das Land im Griff. Auch die Aussichten für Anleiherenditen sind trübe und der Renditeanstieg lässt weiter auf sich warten.
China Evergrande heißt das aktuelle Thema auch am Anleihemarkt. Ansonsten gibt es hohe Zinsen und entsprechende Risiken. Und die Bundestagswahl? Die ist uninteressant.
Am Anleihemarkt sind höhere Teuerungsraten in den Renditen längst eingepreist.
Vor allem für ein Anleihenportfolio, das etwa Lohnverpflichtungen abdecken soll, ist die Geldentwertung unschön. Dem lässt sich begegnen: mit Inflations-Swaps etwa. Auch inflationsindexierte Anleihen laufen derzeit gut.
Die EU wird ihren Wiederaufbaufonds mit Titeln über 800 Milliarden Euro finanzieren. Schon jetzt ist die Nachfrage groß. Damit bekommt der Bund Konkurrenz.
Trotz der Verkaufswelle am Anleihemarkt bleiben ökologische Schuldtitel des deutschen Staats sehr begehrt. Sie ermöglichen auch günstigere Zinskonditionen. Investoren fragen den neuen Titel mit 38,9 Milliarden Euro nach.
Bankaktien sind beliebt. Das liegt vor allem an den steigenden Zinsniveaus. Aber auch zu den Dividenden haben sich die Banken einen Trick einfallen lassen.
Finanzstrategen schauen gebannt auf die steigenden Renditen deutscher und amerikanischer Staatsanleihen. Ist der Trendwechsel auch ein Signal für steigende Verbraucherpreise? Viel hängt vom Verhalten der Notenbanken ab.
Der frühere EZB-Präsident stößt auf die Gunst der Anleger. Der Zinsabstand zu Bundesanleihen fällt unter einen Prozentpunkt. Riskante Schulden werden bevorzugt.
Am langen Ende steigen die Renditen, weil die Anleger eine expansive Fiskalpolitik der Demokraten erwarten. Einen zu steilen Anstieg wird die Notenbank verhindern.
China verkauft Staatsanleihen an amerikanische Investoren. Die Wall Street folgt dem Kampf des Präsidenten gegen Peking nicht.
Der Auftakt ist gelungen: Die beiden Anleihen der Europäischen Union über 17 Milliarden Euro werden von den Investoren mit mehr als 233 Milliarden Euro nachgefragt. Damit setzt die EU neue Maßstäbe im Euroraum.
Die wirtschaftlichen Aussichten bleiben in der Corona-Krise schlecht. Die Geld- und Fiskalpolitik lässt die Kurse vieler Wertpapiere gefährlich hoch steigen.
Die erste grüne Anleihe des Bundes ist ein großer Erfolg geworden. Der Geschäftsführer der Finanzagentur, Tammo Diemer, hat ehrgeizige Pläne.
Mit dem Wiederaufbaufonds entsteht in Europa ein neuer Gigant am Anleihemarkt. Die Schuldtitel der Europäischen Union können zum künftigen Referenzwert werden.
Die Titel profitieren nicht von dem EZB-Kaufprogramm. Die sinkenden Kurse lassen die Renditen steigen. Wieder positiv rentieren 30-jährige Titel.
Der Anleihemarkt sendet positive Signale. Die Deutsche Bank stößt auf hohes Interesse, die Nachfrage fällt 9,5-mal höher aus als das Angebot. Und der Internetgigant Amazon sichert sich historisch günstige Zinsen.
Eine Flut an neuen Emissionen gibt der Mischform aus Anleihen und Aktien Rückenwind. Die Verluste in dieser Anlageklasse fielen in der Krise kleiner aus als am Aktienmarkt.
Rezession und Steuereinbußen: In dieser Pandemie-Krise wachsen die Schulden des Staats auf Rekordhöhen. Doch die Notenbanken können nicht alle neuen Anleihen kaufen.
Der Markt für Private Equity steht still. Alle warten ab, was die Bilanzen für die Corona-Zeit bringen. Dann winken aber Gelegenheiten für Käufer - und harte Zeiten für andere. Auch für Amerikas Universitäten soll es nicht leicht sein.
Die Ratingagentur S&P hält Italien weiter für kreditwürdig. Es lohnt, die Begründung zu studieren, wonach der Blick auf die Wirtschaft des Landes nicht nur negativ ist. Daraus leiten sich auch Verpflichtungen für die Politik ab.
Hochverschuldete Hedgefonds haben am Markt für amerikanische Staatsanleihen schwere Störungen verursacht. Wie ist das passiert?
In den vergangenen zwei Wochen wurden fast 75 Milliarden Euro an neuen Unternehmensanleihen begeben. Es läuft eine „Jagd nach Liquidität“.
Erstmals in der Geschichte ist die gesamte amerikanische Zinskurve zwischen zwei und 30 Jahren unter die Marke von 1 Prozent gefallen. Doch für Unternehmen schießen die Zinsen nach oben.
Die bei Banken und Investoren beliebten Pfandbriefe haben sich seit Jahrhunderten bewährt und sind ein deutscher Exportschlager. Jetzt gilt es, diese Finanzierungsform für neue Herausforderungen zu nutzen: Die Infrastruktur und den Klimawandel.
An den amerikanischen Anleihemärkten schwindet die Angst vor einer Rezession. Die Renditen normalisieren sich. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Der Anleihemarkt wirft kaum noch Zinsen ab, die Notenbanken ändern erneut ihre Kursrichtung. Metalle feiern 2019 daher ein grandioses Comeback. Doch welches von ihnen eignet sich am besten für ein Direktinvestment?
Mehr als 90 Prozent aller Kredite bekommen ein Top-Rating von chinesischen Ratingagenturen. Das macht Investoren misstrauisch. Auch wenn ausländische Agenturen der Transparenz helfen: Vorsicht ist dennoch geboten.
Trotz Regierungskrise vertrauen die Investoren Österreich fast blind. Eine erst im September 2117 fällig werdende Anleihe stößt auf eine hohe Nachfrage.