Finger weg von High-Yields!
Anleihen können Aktien in Sachen Rendite derzeit locker Paroli bieten. Doch es gibt Papiere, die Anleger besser meiden sollten.
Anleihen können Aktien in Sachen Rendite derzeit locker Paroli bieten. Doch es gibt Papiere, die Anleger besser meiden sollten.
Das Zinsniveau ist gestiegen, die Anleihekäufe der Notenbanken gehen zurück. Griechenland und andere Schuldner können sich am Anleihemarkt finanzieren. Etwas Unsicherheit aber bleibt.
Ob Wertverluste bei Anleihen, kaum Nachfrage für Festgeld und Baufinanzierungen oder wenig Angebot an Schuldscheinen: Privatleute wie Unternehmen brauchen Zeit, um sich an höhere Zinsen zu gewöhnen.
Die Konditionen werden immer besser. Und endlich erweitern sich nun auch die Möglichkeiten für Privatanleger, in Anleihen investieren zu können.
Der deutsche Staat nimmt weniger Schulden bei Investoren auf als geplant. Das liegt vor allem an geringeren Ausgaben zur Bewältigung der Energiekrise. Dennoch geht es um eine Rekordsumme.
Trotz der Krise am Immobilienmarkt: Pfandbriefe sind derzeit als sicheres Investment gefragt. Für Privatanleger ist es nicht einfach, daran teilzuhaben, aber es gibt Wege.
Anleger geben Hoffnungen auf eine baldige Lockerung der Geldpolitik auf. Das spiegeln die Kursverluste am Aktien- und Anleihemarkt wider. Der Euro gerät unter Druck.
In China wird die Toleranz gegenüber Anleiheemittenten getestet. Der Immobiliensektor wackelt. Wer auf sicherere Kupons setzen will, wird in den Vereinigten Staaten fündig. Und auch ein Süßigkeitenhersteller sammelt Geld ein.
An den Rentenmärkten sind die Hoffnungen größer geworden, dass die Anleihekurse nicht weiter fallen. Derweil wirbt die Fondsboutique Evli für die höheren Renditen skandinavischer Zinspapiere.
Die Bauzinsen steigen auf vier Prozent – auch ein weiterer Anstieg der Zinsen ist Fachleuten zufolge nicht ausgeschlossen: Wie die Rendite der Bundesanleihe und der Pfandbriefe die Hypothekenzinsen bewegen.
Von ruhigerer Ferienzeit ist an den Märkten derzeit keine Spur. Das hat Folgen für das Verhalten der Notenbanken - und die Kurse.
Die Kreditwürdigkeit sinkt, aber an US-Staatsanleihen kommen Investoren nicht vorbei. Mit 25 Billionen Dollar im Umlauf handelt es sich um die liquideste Wertpapierklasse der Welt.
Japanische Anleger sind die größten Gläubiger der Vereinigten Staaten. Bisher waren für sie heimische Yen-Anlagen unattraktiv. Das ändert sich gerade und stellt die USA nach der Ratingherabstufung vor eine weitere Herausforderung.
Wenn Aktienkurse fallen, werden Anleihen gekauft, richtig? Falsch. Auch wenn das die vergangenen 20 Jahre so war. Zudem herrscht Tristesse bei Immobilienanleihen.
Die Kreditwürdigkeit der europäischen Finanzstabilitäts-Fazilität wurde herabgestuft. In jedem Jahr sammelt sie noch Investorengeld in zweistelliger Milliardenhöhe ein. Auch sonst bekommen Anleger höhere Zinsen.
Es gibt wieder erste Emittenten von riskanten Nachranganleihen. Anlagestrategen wittern am AT-1-Markt attraktive Einstiegsmöglichkeiten und gute Chancen.
Das Angebot an neuen Mittelstandsanleihen war lang nicht mehr so groß. Aber auch die Probleme vieler Emittenten waren lange Zeit nicht mehr so zahlreich.
Womöglich muss der amerikanische Staat unerwartet hohe Zinsen bieten, um seinen Finanzbedarf zu stillen. Nicht nur Finanzministerin Janet Yellen wirkt nervös.
Der Anleihemarkt stand lange im Schatten des US-Schuldenstreits. Jetzt sprechen die jüngsten Zahlen vom Arbeitsmarkt für eine weitere Zinserhöhung der Fed. Und auch in Großbritannien, Japan und Frankreich tut sich was.
Apple beschafft sich noch mehr Geld für Aktienrückkäufe. Davon profitieren Anleihekäufer. Meta bietet noch mehr.
Viele Anleger, die mit Aktien „groß geworden“ sind, interessieren sich nun auch für Anleihen. Doch da heißt es, neu anzufangen.
Die Porsche SE gab in der vergangenen Woche ihr Debüt am Anleihemarkt, was von Anlegern mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aber auch eine Neuemission der Volkswagen Bank könnte einen Blick Wert sein.
Am Anleihemarkt ist gespannte Ruhe eingekehrt. Zwar vertrauen die Anleger darauf, dass die Kurse nicht weiter fallen, doch Kaufstimmung ist etwas anderes.
Will ein deutscher Privatanleger Anleihen kaufen und damit von den gestiegenen Zinsen profitieren, steht er oft vor verschlossenen Türen. Höchste Zeit, das zu ändern.
Anleihen können eine renditeträchtige Geldanlage sein, man muss nur ein bisschen Zeit in die Recherche stecken. Doch sie haben auch Risiken.
Das Bankhaus Metzler hat sich die jüngsten Zahlen der EZB zum „Greening“ der Notenbank angesehen. Die Bilanz fällt durchwachsen aus.
Der Anleihemarkt pendelt sich auf einem Niveau ein, das für Privatanleger ein guter Ausgangspunkt für ansprechende Renditen ist.
Indexfonds sind beliebt wie nie. Doch ihr Erfolg kann unangenehme Nebenwirkungen haben. Worauf Sie als ETF-Besitzer gefasst sein müssen.
Originäre Dollar-Liquidität ist für mittelgroße europäische Banken schon länger schwer zu bekommen. Nun lassen sich auch am Euro-Primärmarkt wegen der starken Zinsschwankungen kaum Bankanleihen platzieren.
Auf was müssen sich Anleger am Anleihemarkt einstellen? Der Trend scheint ziemlich ausgemacht. Die Technische Analyse.
In Aktien zu investieren ist einfach. Deutlich schwieriger wird es für Privatanleger, wenn sie von der Zinswende profitieren wollen. Entscheidend ist auch die individuelle Risikobereitschaft.
AT&T +++ Anleihemarkt +++ Benin-Bronzen
Die hartnäckige Inflation löst am Anleihemarkt einen Zinssprung aus. Doch der Aktienmarkt kann sich erstaunlicherweise halten. Wie lange noch?
Eine Verkaufswelle rollt über den Anleihemarkt. Die Renditen schnellen nach oben, weil die Anleger sich neu orientieren müssen.
Anleihen werden in der Regel von Profis hinter verschlossenen Türen platziert und gehandelt. Doch es gibt Zeiten, da brauchen diese Profis die Amateure. Die haben dann auch etwas davon.
2022 war ein verheerendes Jahr für Anleihen. Da muss 2023 fast zwangsläufig besser werden. Das bietet Chancen, und doch bleibt Vorsicht angesagt.