Chips oder Kaffee?
Der Chiphersteller Intel und der Kaffeehausbetreiber Starbucks sind mit mehreren Emissionen am Markt. Ihre wirtschaftliche Lage ist vergleichbar – und somit sind es auch die Konditionen.
Der Chiphersteller Intel und der Kaffeehausbetreiber Starbucks sind mit mehreren Emissionen am Markt. Ihre wirtschaftliche Lage ist vergleichbar – und somit sind es auch die Konditionen.
Das aktuelle Umfeld ist für Anleiheinvestoren sicherlich nicht einfach. Doch es könnte sich lohnen, wie die jüngsten Entwicklungen am Markt zeigen.
Nur zwölf Arbeitstage waren nötig, um am europäischen Markt neue Titel über 200 Milliarden Euro zu platzieren. Großen Anteil haben daran die Banken.
Die steigenden Zinsen lassen Anleihen wieder interessanter werden. Attraktive Titel zu bekommen, bleibt aber mühsam. Unsere Tabelle mit den aktuellen Anleiheneuemissionen hilft dabei.
Indexfonds mit festverzinslichen Wertpapieren werden beliebter. In Europa agieren die Anleger aber ganz anders als in Amerika und Asien. Vor allem ein risikoreiches Marktsegment erlebt eine Renaissance.
Das Finanzsystem ist verwundbar geworden. Deshalb fordert Claudia Buch, im Bundesbank-Vorstand für Finanzstabilität zuständig, eine höhere Risikovorsorge.
Doppelwumms am Anleihemarkt: Der deutsche Staat leiht sich 2023 die Rekordsumme von 539 Milliarden Euro, dabei ist der alte Emissionsrekord noch jung. Und die Menge an neuen Bundesanleihen drückte auf die Kurse.
Einige Bundesländer fordern eine Schuldenaufnahme mit dem Bund, um sich dessen günstigen Zinsen zu sichern. Doch für Steuerzahler wäre das ein Verlustgeschäft.
Bei den Bundesanleihen liegt die zweijährige Rendite über der zehnjährigen. Die Anleger erwarten einen Abschwung. Das muss aber kein schlechtes Omen sein.
In China steht die erste grüne Anleihe eines internationalen Unternehmens an. Die dreißigjährige Bundesanleihe findet indes wenig Interesse.
Das Umfeld aus hoher Inflation, steigenden Zinsen und einer sich wohl abzeichnenden Rezession ist für Anleihe-Investoren kein Zuckerschlecken. Doch erfolgreiche Strategien gibt es immer.
Das Jahr 2022 ist schlimm für Anleiheanleger. Wahre Horrorverluste bescherten dabei etwa britische Staatsanleihen. Nur wenige Lichtblicke hellen ein Jahr der Verluste auf.
Wegen der gestiegenen Zinsen muss der Bund mit höheren Zahlungen kalkulieren. Das Zinsniveau im Euroraum wirkt zwar für Anleger immer noch nicht attraktiv. Doch wer in Dollar rechnet, könnte bald zugreifen.
Bei Mittelstandsanleihen häufen sich wieder die Zahlungsausfälle. Das drückt auch den Wert des einzigen Fonds. Aber Fondsmanager Friedrich versucht, optimistisch zu bleiben.
Am Anleihemarkt ist die Null-Zins-Zeit vorbei. Doch die Angst vor Kursverlusten hält viele Anleger noch ab.
Flache und inverse Zinskurven deuten auf einen Konjunktureinbruch.
Lange Zeit nutzten Anleger passive Indexfonds vor allem dazu, günstig und einfach in Aktienmärkte zu investieren. Doch jetzt treibt sie die Sehnsucht nach mehr Sicherheit.
Die Rezession droht. Aber die Schuldtitel von Schwellenländern und Unternehmen haben schon viel eingepreist.
Am Aktien- und am Anleihemarkt sind schon viele negativen Szenarien eingepreist. Das eröffnet Potential, wenn es nicht ganz so schlimm kommen wird.
Die Inflation ist hoch und dürfte etwa in Deutschland noch weiter steigen. Dieses Umfeld belastet auch Anleger, die in Anleihen investieren. Doch es birgt auch Chancen.
Die Abwertung des Euro hat einige Fremdwährungsanleihen zu Gewinnern gemacht. Doch auf Wechselkursbewegungen zu setzen, ist ein gewagtes Spiel.
Die Europäische Union wird ein neues Schwergewicht am Markt. Aber Bundesanleihen weisen noch immer wichtige Vorteile als sicherer Hafen auf.
Der Konzern leiht sich 5,5 Milliarden Dollar, dabei sitzt er auf riesigen Barreserven. Was macht Apple mit dem Geld?
Kurz nach dem russischen Einfall in die Ukraine fielen die Kurse russischer Papiere drastisch. Einige Marktteilnehmer gingen die Wette ein, dass sich das bald wieder bessern würde. Bisher ging das noch nicht auf.
Die Institute sind wichtige Investoren bei Staatsanleihen. Das könnte sich nun als gefährlich erweisen.
Die hohe Divergenz in den Einschätzungen der Anleger zur weiteren Entwicklung betrachtet Ersen Ustaoglu, Investmentbanker der Deutschen Bank, als Problem.
Keine Entspannung bei der Inflation erwartet Invesco-Stratege Bernhard Langer. Eine weitere Korrektur hält er am Aktienmarkt für möglich. Und der Krypto-Markt ist für ihn tot.
Die Verkaufswelle an den Anleihemärkten beunruhigt die Notenbanker. Vor allem der Risikoaufschlag Italiens bereitet ihnen Sorgen.
Die EZB darf sich von konjunkturellen Schwächesignalen nicht blenden lassen, sie muss entschlossener die Inflation bekämpfen.
Am Anleihemarkt steigen die Zinsen, obwohl die Geldpolitik in Europa noch zögert. Die Notenbank muss aber handeln, denn das Vertrauen der Sparer steht auf dem Spiel.
Negative Renditen werden zur Ausnahme. Nun muss der Bund auch in kurzen Laufzeiten wieder Zinsen zahlen.
Erstmals seit 2006 liegt die fünfjährige Rendite amerikanischer Staatsanleihen höher als die 30-jährige.Eine inverse Zinskurve steht für Rezessionsangst.
Die Renditen steigen wegen erwarteter Zinserhöhungen auf mehrjährige Hochs. Die Anleger erwarten, dass die Notenbanken stärker gegen die Inflation kämpfen müssen.
Für institutionelle und private Anleger bedeuten die Sanktionen gegen Russland eine Zäsur. Kurse werden auf Null gestellt, der Handel ist ausgesetzt. Marktstratege Andreas Lipkow erklärt, was gerade passiert.
Investoren können mit Anleihen wieder Geld verdienen. Das zeigt sich beim Land Rheinland-Pfalz genauso wie beim Elektrizitätserzeuger Israels.