Trump schürt Rentenpanik
Viele Amerikaner setzen in der Altersvorsorge auf Sparpläne, die von ihren Arbeitgebern mitfinanziert werden und von Aktienmärkten abhängen. Entsprechend groß war der Schock nach dem jüngsten Börsenbeben.
Viele Amerikaner setzen in der Altersvorsorge auf Sparpläne, die von ihren Arbeitgebern mitfinanziert werden und von Aktienmärkten abhängen. Entsprechend groß war der Schock nach dem jüngsten Börsenbeben.
Wer ohne Trauschein zusammenlebt, ist kaum abgesichert. Vor allem Frauen, die viel Sorgearbeit leisten, sind betroffen. Aber selbst für Paare, die finanzielle Vorsorge treffen, lauern steuerliche Fallstricke.
Fachleute stupsen Union und SPD zu einer umfassenden Vereinfachung der Regeln in der zweiten Säule der Altersvorsorge. So soll Beschäftigten eine zusätzliche Einnahme im Alter beschert werden.
Deutschland altert, der Generationenvertrag gerät ins Wanken. Was jetzt zu tun ist.
Uli Pfeiffer aus Stuttgart hat über 20 Jahre die Lebenshilfe Südschwarzwald aufgebaut. Aber als der Geschäftsführer in Rente geht, kann er sich sein Leben in Freiburg plötzlich nicht mehr leisten.
Finanzbildung meint mehr als Anlagetipps: Warum das Konzept des Bildungsministeriums zu kurz greift und den systemischen Einblick in die Finanzwelt verfehlt.
Stephan Leithner ist seit Jahresbeginn Vorstandschef der Deutschen Börse. In seinem ersten Interview sagt er, wie die Altersvorsorge der Deutschen gelingt und was die nächste Regierung tun muss.
3,74 Prozent: Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) konnte diese Zahl mit politischer Freude verkünden. Einfluss auf ihre Höhe hatte er aber nicht.
Die Ampelkoalition war sehr weit mit ihrer Idee eines Generationenkapitals und eines Altersvorsorgedepots. Der Kapitalmarkt wünscht sich, dass die Nachfolger daran anknüpfen.
Ein gutes Budget sichert langfristig finanzielle Unabhängigkeit. Doch es braucht mehr als einfache Sparquoten. So lässt sich langfristig planen.
Es hätte eine Chance auf eine richtig gute Reform bestanden, aber andere Werte wurden in der Abwägung wichtiger. Pragmatisches Regierungshandeln würde der Altersvorsorge so guttun.
Alle Parteien wollen den Vertrauensverlust der gesetzlichen Alterssicherung stoppen – aber mit konträren Rezepten. Die einen versprechen „Renten rauf“, die anderen Solidität durch Aktien.
Banker Thomas Pauls meint: Die Menschen sollten sich mehr mit privater Altersvorsorge befassen. Auch zur Debattenkultur in Berlin hat der hessische CDU-Kandidat für den Bundestag eine klare Meinung.
Was versprechen die Parteien vor der Bundestagswahl Sparern und Eigenheimkäufern? Ein Blick in die finanziellen Highlights der Wahlprogramme.
In den USA ist der Aktienmarkt stets ein Wahlkampfthema. In Deutschland weniger. Ein bisschen mehr Berücksichtigung könnte aber nicht schaden.
Länger arbeiten, mehr sparen – mit dem Thema Rentenreform sind im Wahlkampf keine Wähler zu gewinnen. Doch die nächste Regierung muss handeln, um die jüngere Generation nicht zu überfordern. Wie kann eine Reform gelingen?
Wer für die Altersvorsorge auf eine Lebensversicherung setzt, muss mehrere Dinge beachten. Ein Steuerberater gibt Tipps.
Eine Ergänzung zur gesetzlichen Rente wird immer wichtiger. Die Mainzer Hautarztpraxis Quist geht einen ungewöhnlichen Weg, um eine Zusatzrente für ihre Mitarbeiter anzubieten.
Hefe statt Habeck für das Volksvermögen: Der Kapitalmarkt spielt im Wahlkampf keine Rolle. Dabei könnte er der alternden Volkswirtschaft sehr helfen.
Die geförderte Altersvorsorge ist unbeliebt, gleichwohl haben viele Millionen Deutsche Riester-Verträge. Jetzt wird eine Sache besser.
Gegen die betriebliche Altersvorsorge haben vor allem ausländische Unternehmen oft Vorbehalte. Aber es gibt andere interessante Wege.
Der Ausgabenschwerpunkt im Bundeshaushalt liegt auf der Unterstützung der Rentner. Daran ändern wird sich wohl nichts – im Gegenteil. Vielleicht bewirkt aber das Bundesverfassungsgericht einen Politikwechsel.
Die junge Berliner Bank wächst weiter rasant. In Frankreich werden nun staatlich geförderte ETF-Sparpläne angeboten. Von der deutschen Rentenpolitik ist Geschäftsführer Hecker im F.A.Z.-Gespräch bitter enttäuscht.
Die Politik muss sich im Wahlkampf ehrlich machen: In der Zukunft muss wieder die Erkenntnis reifen, dass nur verteilt werden kann, was vorher erwirtschaftet wurde.
Alterssicherung ist eines der zentralen Wahlkampfthemen. Unionskanzlerkandidat Merz wirbt für eine millionenschwere „Frühstart-Rente“.
Bloß nicht den Kindern im Alter auf der Tasche liegen. Das ist ein Grund, eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen. Aber was bringt sie wirklich, und was kostet sie?
Bisher weiß kaum jemand, wie viel Geld er im Alter zur Verfügung hat. Gesetzliche Rente, Betriebsrente, Lebensversicherung – da verliert man schnell den Überblick. Aber jetzt wird alles besser.
Wer ohne Chef arbeiten möchte, hat es in Deutschland schwer. Viele denken sogar darüber nach, das Land zu verlassen. Warum ist das so?
In der Altersvorsorge vertrauen immer mehr Menschen auf die Börse. Vor allem Frauen ändern dabei ihre Präferenzen.
Eine Karriere bei einer Großbank, ein Haus in Frankreich, vier Renten – und doch gibt es Geldsorgen. Wie es dazu kommen konnte, zeigt das Beispiel eines ehemaligen Bankers aus Gelsenkirchen.
Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Mauderer spricht im Interview über Frankreich und Trump, die befürchteten Kursschwankungen an den Finanzmärkten und das Ringen um eine gemeinsame Einlagensicherung.
Mehrheit sieht Scheitern in der Altersvorsorge.
Die Ampel hat den bislang vielversprechendsten Anlauf gestartet, die private Förderrente zu reformieren. Das ist seit mehr als zehn Jahren nötig. Die Koalitionen seither verschleppten eine Neuordnung.
Fachleute haben private Rentenversicherungen bewertet. Sie sehen ein gutes Angebot für Altersvorsorgewillige. Doch klar ist auch: Garantien kosten Geld.
Vor allem Deutsche denken das über ihren Reichtum – und sie sorgen sich im Vergleich einiger europäischer Länder am meisten, ihn auch wieder zu verlieren.
Das Land Nordrhein-Westfalen findet, dass Altersvorsorge nicht transparent genug ist. Jetzt führt es einen neuen Standard ein. Apotheker, Ärzte und Architekten könnten demnächst besser verstehen, wie es um ihre Rente steht.