Mit den richtigen Anlagen die Inflation in Schach halten
Den Wert des Geldes zu erhalten, fällt vielen schwer. Ob Immobilien, Anleihen oder Aktien: Es kommt auch auf den Anlagetyp an. Gier kann verheerende Folgen haben.
Den Wert des Geldes zu erhalten, fällt vielen schwer. Ob Immobilien, Anleihen oder Aktien: Es kommt auch auf den Anlagetyp an. Gier kann verheerende Folgen haben.
Verhalten hat der deutsche Aktienmarkt die neue Woche eröffnet.
Trotz überraschend starker US-Arbeitsmarktdaten verharren die Aktienmärkte im Plus.
Nachdem die Aktienmärkte in Europa am Dienstag noch deutlich unter Druck gestanden hatten, waren sie am Mittwoch vor dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank Fed wieder auf Erholungskurs.
Inmitten der Diskussion um Rezession, Bankenpleiten und Zinserhöhungen steigt der deutsche Aktienindex so hoch wie seit Januar 2022 nicht mehr. Die Erklärung dafür ist ziemlich einfach.
In der Corona-Pandemie haben die Deutschen die Börse endlich für sich entdeckt. Jetzt scheint sie der Mut schon wieder zu verlassen – keine gute Entwicklung.
Die Aussichten für den deutschen Aktienmarkt sind auch dank der beginnenden Dividendensaison fürs Erste gut. Für das zweite Halbjahr weniger.
In Europa, Asien und Amerika haben die Kurse am Mittwoch etwas nachgegeben. Stärker verlieren nach negativen Nachrichten aus der Chipbranche etwa Infineon.
Anleger müssen auf der Hut sein: Banken locken neue Kunden oftmals mit Wechselprämien, die auf den ersten Blick reizvoll erscheinen – doch sie können schnell zum Verlustgeschäft werden.
Das Kurswachstum auf dem Markt schwächt sich deutlich ab. Doch einzelne Aktien wie Beiersdorf und SAP bieten weiter Chancen.
Starke Quartalsergebnisse von amerikanischen Großbanken haben den europäischen Aktienmärkten einen Schub nach vorne gegeben.
Vorbei der Ölpreisschreck: Anleger bauen auf positive Konjunktursignale – und natürlich auf niedrigere Zinsen.
Zahlreiche Unternehmen sind in den vergangenen Jahren an der Börse unter die Räder geraten und bereiten ihren Aktionären wenig Freude.
Nach den turbulenten Vorwochen zeigte der deutschen Aktienmarkt am Montag wieder Zeichen der Stabilisierung.
Nach dem Ausverkauf vom Freitag erholen sich die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank. Die Prämien für Kreditausfälle bleiben hoch.
Die Entwicklungen an den Aktienmärkten am Donnerstag
Nach einer turbulenten Woche scheint sich die Lage im Bankensektor vorerst beruhigt zu haben. Doch die anfänglichen Kursgewinne des Dax etwa halten nicht lange.
Der Kurs der Schweizer Großbank legt in Zürich um 30 Prozent zu. Auch die Titel von Deutscher Bank und Commerzbank gewinnen wieder an Wert.
Anleger fliehen in Japan aus Bankaktien. Die Bank von Japan kauft ETF, um den Aktienmarkt zu stützen.
SVB – was war das noch mal? Die Aktienmärkte schauen lieber auf die sinkende amerikanische Inflationsrate und freuen sich.
Der Kollaps der kalifornischen Silicon Valley Bank (SVB) hat den Bankensektor nach unten gerissen und die Aktienmärkte erschüttert.
An der Börse trommeln viele nun zum Einstieg in europäische Aktien. Nicht zum ersten Mal. Es kann sich nun aber lohnen, verstärkt auf Europa zu setzen.
Aussagen des US-Notenbankchefs Jerome Powell zu möglichen weiteren Zinserhöhungen lassen den Dax nach einem starken Start ab Nachmittag absinken. Auch an der Wall Street lastet die Rede auf den Kursen.
Die Anleger fürchten weitere kräftige Zinserhöhungen. Das belastet die Vonovia-Aktie, deren Kurs um 5 Prozent fällt.
Aktien, Gold, Öl und Gas: Seit dem Einmarsch der Russen in die Ukraine ist auf den Finanzmärkten viel passiert. Auch ein Jahr nach der Invasion ist die Unruhe groß. Wie geht es weiter?
Hedgefonds-Strategien für Privatanleger konnten sich dem tiefen Sog der Märkte 2022 teilweise entziehen. Vor Verlusten haben aber längst nicht alle geschützt.
Sollen die Konjunkturdaten auf Wachstum hindeuten oder doch lieber im Sinne der Notenbanken auf Abschwächung?
Nach einer durch das Erdbeben bedingten einwöchigen Pause ist der türkische Handel wieder angelaufen. Die Versorgungslage von Erdbebenopfern in Syrien ist derweil kritisch.
US-Inflation verursacht ein Hin und Her
Die Aktienmärkte sind heiß gelaufen, das Rekordhoch des Dax liegt in Sichtweite. Zeit zum Ausstieg? Oder Zeit für die Schnäppchensuche? Fünf Fragen und Antworten.
Die Signale für eine Überhitzung mehren sich. Fünf Fragen, die sich Anleger nun stellen sollten.
Der deutsche Leitindex erreicht das höchste Niveau seit Ausbruch des Ukrainekriegs. Vor allem die Zahlen von Siemens begeistern die Anleger.
Im Herbst stand die Welt am Abgrund, nun wird alles wieder gut: Börsianer neigen zu Übertreibung, davon sollte man sich aber nicht irritieren lassen.
Die Bewertung einzelner Aktien wird wieder wichtiger werden, ist die Fondsgesellschaft des Bankhauses Metzler überzeugt. Sie sieht Aktien kleinerer europäischer Unternehmen im Vorteil.
Europas Aktienmärkte haben gerade den Konjunkturpessimismus und die leichte Entspannung an den Energiemärkten verarbeitet. In der technischen Analyse erweisen sich Deutsche Telekom und Vinci als aussichtsreiche Werte.
Immer mehr junge Menschen kaufen Aktien und folgen dabei Influencern. Ist das wilde Zockerei oder gut informierte Geldanlage?