Was Sie jetzt über Schweizer Aktien wissen müssen
Der Swiss Market Index hinkt dem Dax bisher hinterher. Warum es im zweiten Halbjahr umgekehrt sein könnte.
Der Swiss Market Index hinkt dem Dax bisher hinterher. Warum es im zweiten Halbjahr umgekehrt sein könnte.
Zu wenige Frauen setzen sich mit ihren Finanzen auseinander. Dabei ist Altersarmut vor allem ein weibliches Thema. Wie der Teufelskreis durchbrochen werden kann und man die erste Finanzplanung angehen sollte.
Das Umfeld aus hartnäckiger Inflation und hohen Zinsen, Rezession und Problemen an den Immobilienmärkten bietet ausreichend Gründe für eine Korrekturphase an den Aktienmärkten.
Starke Aktienmärkte und eine schwache Landeswährung stützten den Fonds.
Die Erleichterung nach den US-Inflationszahlen ist am Freitag schon wieder vorbei gewesen. An den Börsen gingen die Kurse wieder runter.
Der Sprung der Apple-Bewertung über 3 Billionen Dollar war von vielen Anlegern herbeigesehnt worden. Die Enttäuschung auf die Quartalsergebnisse sollte daher nicht überbewertet werden. Die Richtung beim iPhone-Konzern stimmt.
Warten auf ein Aktienumfeld ohne Risiken ist aussichtslos. Aktien sollten lieber heute gekauft werden.
Der Dax setzt seinen schwachen Start in den August fort. Vor allem Einzelnachrichten sorgen für Bewegung am Markt.
Fonds, die Gewinne erzielen, egal ob es an den Märkten auf oder ab geht, sind ein Anlegertraum. Die Wirklichkeit ist weit prosaischer.
Der deutsche Leitindex büßt mehr als 1 Prozent ein und fällt unter 16.000 Punkte. Ein Kursrutsch des Halbleiterherstellers Infineon belastet zusätzlich.
Der Aktienchef der Fondsgesellschaft Carmignac, David Older, hält Unternehmen wie Apple, Amazon oder Microsoft für unverwüstlich: Es gebe viele Gründe, die die wieder erwachte Euphorie der Anleger rechtfertigten.
Nach der Vortagesrally am deutschen Aktienmarkt haben sich die Anleger am Freitag mit weiteren Engagements zurückgehalten.
Neben den bevorstehenden Entscheidungen von Fed und EZB bewegen auch Quartalszahlen die Kurse zur Wochenmitte. Neuigkeiten von LVMH etwa belasteten den Luxusgütersektor.
Es geht in dieser Woche bisher nicht viel am deutschen Aktienmarkt.
Apple & Co sind nicht zu stoppen. Am amerikanischen Aktienmarkt dominieren sie das Geschehen. Wie viel Gefahr davon ausgeht, besprechen wir mit unserem New-York-Korrespondenten Roland Lindner.
Der Börsenrally ist zum Start in die neue Woche die Luft ausgegangen.
Die Anleger wollen die jüngsten Kursgewinne verdauen. Die Deutsche-Bank-Aktie profitiert von den guten Zahlen der US-Konkurrenz.
Die nachlassende US-Inflation schürt die Erwartung auf eine baldige Zinspause. Davon profitieren die Technologieaktien.
Das Bankhaus Metzler warnt: Die aktuelle Ruhe an den Börsen solle nicht zur Sorglosigkeit verleiten. Die Aktienmärkte könnten im Jahresverlauf in turbulentere Fahrwasser geraten.
Die Erwartung neuer US-Arbeitsmarktdaten macht die Anleger an europäischen Aktienmärkten nervös.
Zu Jahresbeginn hatten Crash-Propheten noch Hochkonjunktur. Doch an der Börse läuft es rund. Und das dürfte auch erst einmal so bleiben.
Nach dem Kurseinbruch vom Donnerstag kommt der Dax zum Wochenschluss kaum vom Fleck. Die Investoren warten auf den Arbeitsmarktbericht der US-Regierung, der Hinweise auf die künftige Zinspolitik der Notenbank geben dürfte.
Der deutsche Aktienmarkt setzt seinen seit Mitte April anhaltenden Abwärtstrend fort.
Hoffnungen auf kleinere Zinsschritte und Staatshilfen in China nach weiteren mauen Konjunkturdaten wecken untern Anlegern vorsichtige Zuversicht. Doch die statistisch schwächeren Börsenmonate stehen noch bevor.
Zunehmende Konjunktursorgen haben den deutschen Aktienmarkt am Montag weiter belastet.
Am Donnerstag hat der deutsche Aktienmarkt weiter nachgegeben. Der 100 Werte umfassende F.A.Z.-Index verlor bis zum Nachmittag 0,2 Prozent auf 2422 Punkte.
Trotz der weiter steigenden Zinsen bleiben die Anleger am deutschen Aktienmarkt in Rekordlaune.
Eine Perle an der Börse entdecken und reich werden. Das ist der Traum vieler Aktienanleger. Aber funktioniert das? Und wie stellt man es richtig an? Daniel Mohr und Martin Hock sind unterschiedlicher Meinung.
Die Angst ist aus den Aktienmärkten gewichen. Das allein macht den Aufschwung noch nicht dynamisch. Zumal der Einstiegszeitpunkt nicht der beste ist.
Steigende Zinsen sind für die Aktienmärkte kein Schreckensszenario mehr, sondern ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke. Diese Woche tagen die Notenbanken in Europa und Amerika.
Invesco-Stratege Bernhard Langer hält die Volksrepublik für einen schwierigen Standort. Am Aktienmarkt fehlt ihm die Phantasie für steigende Kurse – und auch Immobilien stünden vor Problemen.
Die Aktienkurse mögen zwar steigen. Doch nur wenige Unternehmen sind dafür verantwortlich. Anleger sollen sich nicht blenden lassen.
In der Hoffnung auf einen Kompromiss im US-Schuldenstreit haben sich die Anleger am europäischen Aktienmarkt zum Wochenschluss vorsichtig vorangewagt.
Warren Buffett und andere Investoren entdecken den japanischen Aktienmarkt für sich. Die Börse Tokio brummt. So können auch deutsche Kleinanleger dort investieren.
Gold ist am Montag gefragt, Anleihen bleiben liegen – Licht und Schatten gibt es bei Siemens Energy.
Europas Börsen sind zum Wochenschluss schwerfällig.