Aus der Tiefe des Raumes
Die Gravitationswellen-Forscher haben ihre zweite Ernte eingefahren. Die meisten dieser Wellen stammen von neinanderkrachenden Schwarzen Löchern.
Die Gravitationswellen-Forscher haben ihre zweite Ernte eingefahren. Die meisten dieser Wellen stammen von neinanderkrachenden Schwarzen Löchern.
Wie viele Sterne hat es in der Vergangenheit des Universums zu jedem Zeitpunkt gegeben? Astronomen haben eine neue Methode genutzt, um diese Frage zu beantworten.
Geowissenschaftler untersuchen seit Jahrzehnten das Innere unseres Planeten. Nun bietet die Neutrino-Astronomie einen neuen Zugang zum Erdkern.
Dank neuer Beobachtungen mit dem Very Large Telescope in Chile bleiben kaum noch Zweifel: Das Zentrum der Milchstraße beherbergt ein extrem massereiches Schwarzes Loch. Bald wollen Astronomen es auf ein Foto bannen.
Der Nobelpreis für Physik geht an Arthur Ashkin aus den Vereinigten Staaten sowie an den Franzosen Gérard Mourou und die Kanadierin Donna Strickland. Das Trio wird für bahnbrechenden Erfindungen im Bereich der Laserphysik ausgezeichnet.
Ein Forschungsteam der Europäischen Südsternwarte in Garching hat erstmals feststellen können, dass sich ein Schwarzes Loch im Zentrum unserer Milchstraße genauso verhält, wie Albert Einstein es vor rund 100 Jahren vorhergesagt hat.
16 Jahre mussten Astronomen auf diesen Test der Allgemeinen Relativitätstheorie warten, jetzt ist er gelungen: Mithilfe neuer Technologie konnten sie das Schwerefeld im Zentrum unserer Galaxie genauer vermessen als je zuvor.
Lange hat man gerätselt, wo im All die Teilchen der kosmischen Strahlung beschleunigt werden. Nun hat die Beobachtung eines hochenergetischen Neutrinos endlich eine Antwort geliefert. Ein Gespräch mit der Mitentdeckerin.
Auf der Suche nach einer umfassenden Theorie für den Kosmos sind noch viele Fragen offen. Theoretische Physiker erhoffen sich nun Hilfe aus einer unerwarteten Richtung.
Der weltberühmte Physiker Stephen Hawking wird heute um 13 Uhr beigesetzt. Gäste sind neben der Familie und Freunden viele Kollegen aus der Forschung.
Woher stammt die hochenergetische Teilchenstrahlung aus dem All? Das ist eine der großen offenen Fragen der Astronomie. Nun könnte das „IceCube“-Observatorium eine Antwort gefunden haben. Es wäre ein neuer Triumph der Multi-Messenger-Astronomie.
So scharf wie ein Teleskop mit einem Durchmesser von 350.000 Kilometer: Astronomen haben mithilfe eines Netzwerks von weltweit verteilten Observatorien das Schwarze Loch in der Galaxie Perseus A untersucht.
Im Juli 1999 war der berühmte Astrophysiker Stephen Hawking zu Gast auf der Tagung „String 99“ in Potsdam. Dort berichtete er über Fortschritte beim Verständnis „Schwarzer Löcher“.
Was wird aus unserem Erbgut, wenn sich Hawkings Traum erfüllt und wir den Weltraum erobern? Die Nasa hat eine Zwillingsstudie aufgesetzt, die geradewegs ins schwarzes Loch taumelt. Eine Glosse.
Genie, Ikone, Weltdeuter: Stephen Hawking war der berühmteste Gelehrte unserer Zeit. Mit seiner Kosmologie hat der Physiker neue Horizonte des Wissens erschlossen. Sein Tod fällt auf den Geburtstag von Albert Einstein.
Das Phänomen Hawking: Eine Begegnung in einem Frankfurter Hotel und die überraschende Entdeckung, wie unverkrampft er mit dem Sprachcomputer seinen Humor zelebrierte.
Nach dem Tod des berühmten Astrophysikers Stephen Hawking an diesem Mittwoch trauern Weggefährten und Bewunderer aus aller Welt. Viele davon äußern ihre Betroffenheit im Internet.
Stephen Hawking ist tot. Nun hat die University of Cambridge eine letzte Botschaft des großen Wissenschaftlers veröffentlicht.
Ein Leben nach dem Tod – daran glaubte Stephen Hawking nicht. Für ihn war das menschliche Gehirn ein Computer und die Idee vom Jenseits etwas für Menschen, die Angst im Dunkeln haben. Dazu zählte er sich nicht.
Stephen Hawking gehört zu den größten Wissenschaftlern aller Zeiten. Mit seinen Theorien über die Geheimnisse des Weltalls fesselte er Forscher und Laien zugleich – bis zu seinem Tod.
Die Simulation „IllustrisTNG“ versucht so detailgetreu wie nie zuvor, unseren Kosmos nachzubilden. Wissenschaftler können dadurch beispielsweise die Rolle Schwarzer Löcher bei der Entstehung von Galaxien verstehen.
In dieser Rubrik präsentieren wir aktuelle Forschungshighlights - diesmal mit neuen Erkenntnissen zu supermassiven Schwarzen Löchern und Antidepressiva sowie zur Immuntherapie gegen Aids und zur Poker spielenden Künstlichen Intelligenz.
Astronomen haben ein supermassereiches Schwarzes Loch im frühen Universum entdeckt, das einen neuen Rekord aufstellt. Damit wirft es einige Fragen auf – und hilft gleichzeitig, andere zu beantworten.
Die Gravitationswellenastronomie ermöglicht neue Tests der Allgemeinen Relativitätstheorie. Wird das Studium der Physik bei starken Gravitationsfeldern Hinweise auf neue Theorien liefern?
Eine Mega-Explosion im All: Zwei Neutronensterne kollidieren, Gravitationswellen entstehen und das alles wird nicht nur gemessen, sondern auch mit Teleskopen beobachtet. Ein neues Geschenk an Einstein.
Nun ist es offiziell: Zum ersten Mal haben Forscher das Signal einer Gravitationswelle kollidierender Neutronensterne mit traditionellen astronomischen Beobachtungen kombiniert. Eine Sensation, hinter der sich eine faszinierende Entdeckungsgeschichte verbirgt.
Lange hat man darauf gewartet, nun ist es offenbar endlich geglückt: Erstmalig scheint die Quelle einer Gravitationswelle auch als Lichtblitz zu beobachten zu sein. Eine wissenschaftliche Sensation.
Elektronik rettete ihm das Studium. Und eine zunächst durchaus lästige Lehrverpflichtung brachte ihn auf die Idee, für die er jetzt den Nobelpreis erhält. Eine Begegnung mit Rainer Weiss.
Den Nobelpreis für Physik teilen sich in diesem Jahr die drei amerikanischen Forscher Rainer Weiss, Barry Barish und Kip Thorne. Sie haben die Grundlagen für den ersten direkten Nachweis von Gravitationswellen geschaffen und ein neues Fenster ins Universum geöffnet.
Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an die drei amerikanischen Forscher Rainer Weiss, Barry Barish und Kip Thorne für den ersten direkten Nachweis im All entstehender Gravitationswellen. Einer der Preisträger ist gebürtiger Deutscher.
Zum vierten Mal haben Forscher Gravitationswellen nachgewiesen. Auch wenn dieser Fund etwas besonderes ist: Die erhoffte Sensation ist ausgeblieben.
Voyager 1 und Voyager 2 sind die dienstältesten und von der Erde am weitesten entfernt opererierenden Raumsonden. Wie lange noch bringen sie Kunde aus den Tiefen des Weltalls?
Das All ist voller Moleküle, und es werden immer mehr. Zur Nobelpreisträgertagung in Lindau präsentieren wir die Fakten zum Schwerpunkt Chemie aus der kosmischen Perspektive.
Warum haben im jungen Universum einige Galaxien schon so früh ihre Sternproduktion abgeschlossen? Astrophysiker haben nun eine Antwort gefunden, die auch ein weiteres Rätsel lösen kann.
Bei der Suche nach Einsteins Gravitationswellen kann die Ligo-Forschergruppe einen weiteren Erfolg verbuchen. Auslöser waren auch dieses Mal die Kollision zwei entfernter Schwarzer Löcher.
Im fast leeren Raum zwischen den Galaxien spannt sich ein gigantisches Netzwerk aus Wasserstoff. Das nur schwer zu beobachtende Gas wurde nun anhand eines Tricks genauer als je zuvor vermessen.