Dann bin ich wohl ein Totalschaden
Sie kennen sich nur flüchtig. Dann erfährt die eine, dass die andere auch Migräne hat – wie sie selbst. Und schreibt ihr. Ein Mailwechsel über Schmerzen, Scham und flüchtige Momente der Freude.
Sie kennen sich nur flüchtig. Dann erfährt die eine, dass die andere auch Migräne hat – wie sie selbst. Und schreibt ihr. Ein Mailwechsel über Schmerzen, Scham und flüchtige Momente der Freude.
Thomas Kellner hat den Grand Canyon so genau gesehen wie vielleicht kein Mensch vor ihm. Der Fotograf nimmt die Schlucht auseinander und komponiert sie mit seinem extremen Querformat neu.
Im Stuttgarter Kunstmuseum beleuchtet eine Ausstellung das gar nicht so junge künstlerische Interesse an der Beziehung zwischen Werk und Wand.
In den letzten Monaten des Jahres legen die Kinobetreiber traditionell ihr „Winterpolster“ an. Doch unter Corona-Zwängen wird sich die Kinokrise in Deutschland bald unabsehbar verschärfen. Was ist zu tun?
Die von den hessischen Gesundheitsämtern zum Montag gemeldeten Corona-Neuinfektionen halten sich in Grenzen gemessen an den Zahlen der Vortage. In Frankfurt und Offenbach verschärft sich aber das Infektionsgeschehen.
Auf unserem Gestirn war zuletzt eher wenig los. Das ändert sich gerade. Welche Folgen hat das für die Erde und ihr Klima? Und welche nicht?
Neue Bilder von leeren Supermarktregalen verheißen wenig Gutes für die Wirtschaft. Sie deuten darauf hin, dass die Politik den Bogen der Angst überspannt hat.
Mitgeschöpfe als Mitschöpfer: Die „Artentreffen“-Schauen mit zeitgenössischer Kunst zeigen, wie das Verhältnis zwischen uns und dem Rest der Fauna kreativ werden kann.
Wir beantworten Ihre Fragen zur Amerika-Wahl. In dieser Folge auch: Hört der Stammeskrieg der Amerikaner nach der Wahl wieder auf? Und warum haben die „Swing States“ mehr Einfluss?
Die Corona-Warnungen wirken – zum Teil aber anders als von der Politik erwünscht. In den Supermärkten ist vor allem ein Produkt wieder sehr gefragt.
Der Wechsel von Mario Götze in die Niederlande sorgte für Schlagzeilen. Doch der frühere Profi des FC Bayern und von Borussia Dortmund ist nicht alleine: Immer mehr deutsche Profis gehen in die Eredivisie – warum eigentlich?
Ein supraleitendes Material aus Schwefel, Kohlenstoff und Wasserstoff verliert bereits bei Plusgraden seinen elektrischen Widerstand – allerdings nur, wenn man es extrem komprimiert.
Ohne Umverteilung des öffentlichen Raums wird es nichts mit neuer Mobilität. Und an grüner Energie und einer lenkenden Pkw-Maut fehlt es auch. Dahinter steht ein tieferes politisches Versagen. Ein Gastbeitrag.
Alle Kurven zeigen in Richtung Joe Biden. Dürfen die Demokraten ihnen diesmal trauen? Welche Konsequenzen die Meinungsforscher aus den Fehlern von 2016 gezogen haben – und welche neuen Risiken lauern.
Die Corona-Pandemie erschüttert eine Generation, der bis zuletzt noch die Welt offenstand. Ein verdorbener Sommer ist nur der Anfang der negativen Auswirkungen.
Muss sich der Journalismus neu erfinden? Nein, die alten Werte sind eine Währung. Alles richtig macht, wer sie weiterhin beachtet. Ein Essay.
Sie haben das organisierte Verbrechen verzaubert und zu einem kulturellen Phänomen erschaffen: Der Schriftsteller Mario Puzo und der französische Regisseur Henri Verneuil. Beide wären nun 100 Jahre alt geworden.
Wir beantworten Ihre Fragen zur Amerika-Wahl. In dieser Folge auch: Ist dieses Mal eine hohe Wahlbeteiligung zu erwarten? Und warum muss man sich zuerst registrieren?
Was ist eigentlich aus dem 500-Euro-Schein geworden? Vor anderthalb Jahren haben die Notenbanken Europas aufgehört, ihn drucken zu lassen. Doch es gibt ihn weiter – nicht nur als kurioses Sammlerstück bei Ebay.
Die Ausstellung „Critical Zones“ im Karlsruher ZKM zeigt Ökokunst unserer Tage. Inspiriert von der Wissenschaft legt sie dar, was wir anrichten und wie ein anderer Umgang mit der Erde aussehen könnte.
„Social Distance“ zeigt die Sollbruchstellen einer Gesellschaft, die Nähe zu simulieren versucht. Dabei ist das Zuschauen oft so unangenehm wie das reale Phänomen selbst.
Das „Jugendwort des Jahres“ ist dieses Mal ein schlichter Anglizismus: „Lost“. Welchen Einblick gibt das in die Jugendkultur?
Der Corleone-Clan bleibt ein Phänomen der modernen Kultur: Vor hundert Jahren wurde Mario Puzo geboren, der Autor des „Paten“.
Frankfurt verlassen in vier Himmelsrichtungen oder Wie sich mit einem geliehenen Motorrad der Sommer vertreiben lässt.
Siebenundvierzig Sprachen im Kopf und mächtig viel um die Ohren: Eine Ausstellung in Weimar entdeckt den Sammler und Naturkundler Christian Wilhelm Büttner neu.
Vor allem junge Frauen kennen das Phänomen: In sozialen Netzwerken erhalten sie haufenweise unerwünschte Penis-Bilder. Nun will Finnland das Versenden strafbar machen.
Mit herkulischer Kraft: Die Manifesta als zweitgrößte Kunstbiennale Europas wurde von Corona eingeholt. Sie schlägt sich dennoch wacker – gerade weil das Damoklesschwert der Lebensbedrohung sie existenziell macht.
Das Unglück am Samstagnachmittag auf der A66 bei Hofheim hat gezeigt: Nicht die Autos sind das Problem, sondern die Fahrer. Dass die Staatsanwaltschaft den drei Männern Mord vorwirft, hat schon jetzt eine gewisse Wirkung.
Nach drei virtuellen Arbeitsgemeinschaften zieht der Berliner Richter André Lietzmann ein Fazit: Fernlehre funktioniere technisch zwar gut, aber die Leistungen seiner Referendare sinken deutlich.
Millionen Deutsche dürfen nicht mehr reisen, nur weil sie in der Nähe von Corona-Infizierten leben. Wie sollen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit helfen, die allein von der geographischen Herkunft abhängen?
Wem vertraut der Wunderknabe der österreichischen Politik?
Viktor Orbán geht in die ideologische Offensive. In einem Aufsatz propagiert Ungarns Ministerpräsident den „konservativen Aufstand“ gegen die „liberale geistige Unterdrückung“. Was steckt dahinter?
Die Jugend feiert trotz steigender Infektionszahlen weiter und macht sich unbeliebt. Doch gerade junge Menschen brauchen den sozialen Austausch, sie leiden besonders unter den Restriktionen. Warum, dazu gibt es eine ganze Menge Vermutungen.
Kriminelle investieren gern in Immobilien, auch weil niemand richtig hinschaut. Das soll sich ändern: Eine neue Verordnung nimmt Anwälte und Notare nun in die Meldepflicht.
In der Arte-Doku „Laurel Canyon“ erzählen Amerikas Musiker von ihrem berühmten Zufluchtsort. Sie zeichnen das Bild einer Utopie, die harmonischer kaum sein könnte.
Die Flut an Expertenmeinungen, die noch dazu krass abweichen können, überfordert viele. Wem soll man glauben, wenn die Wissenschaft vielstimmig auftritt? Eine Checkliste für Laien. Ein Gastbeitrag.