Blick in die Schatzkammer des Kosmos
Das europäische Weltraumteleskop Euclid hat wieder Daten geliefert. Die ESA veröffentlicht eine 3D-Karte mit 26 Millionen Galaxien.
Der Kosmos besteht hauptsächlich aus Dunkler Materie und Dunkler Energie. Das sind zwei Phänomene, über die man bisher nur wenig weiß. Nun gibt es den Verdacht, beides könnte zusammenhängen.
Das europäische Weltraumteleskop Euclid hat wieder Daten geliefert. Die ESA veröffentlicht eine 3D-Karte mit 26 Millionen Galaxien.
Bislang scheint die Dunkle Materie sich jeglichem Nachweis zu entziehen. Mit dem Cosinus-Experiment wollen Physiker nun endlich Klarheit schaffen und inspizieren dazu verstärkt die Milchstraße.
Mit hochempfindlichen Sensoren könnte sich die rätselhafte Dunkle Materie nachweisen lassen, meinen Darmstädter Physiker. Die Messgeräte, die sie bauen wollen, müssen sehr groß sein.
Auch in diesem Jahr haben uns Beobachtungen von Teleskopen im Weltraum und auf der Erde vor Augen geführt, wie schön, wie vielfältig und wie rätselhaft der Kosmos ist. Hier eine Auswahl der schönsten Fotos.
Die europäische Euclid-Mission soll helfen, Dunkle Energie und Dunkle Materie besser zu verstehen. Nun liefert das Weltraumteleskop erste Farbbilder – und die sind äußerst eindrucksvoll.
Das Weltraumteleskop „Euclid“ wurde erfolgreich gestartet. Es soll helfen, zwei der tiefsten Rätsel der modernen Naturwissenschaft zu lösen.
Manches, was wir Menschen im Weltall beobachten, können wir nur erklären, wenn wir uns etwas vorstellen, was wir nicht beobachten können. Bei der Dunklen Materie soll sich das jetzt ändern.
Was sich hinter der Dunklen Materie im Kosmos verbirgt, bleibt weiter rätselhaft. Eine neue Himmelskarte zeigt nun zumindest ihre raumzeitliche Verteilung.
In einem Austauschprojekt befassen sich kanadische und deutsche Studenten mit Dunkler Materie und schwarzen Löchern. Dabei nutzen Sie Originaldaten.
Das kosmologische Standardmodell sieht vor, dass 85 Prozent aller Materie in einer uns bisher unbekannten Form existiert. Doch es gibt für das Modell noch ein paar Herausforderungen.
Noch hat niemand Dunkle Materie nachgewiesen, aber viele Physiker sind sich sicher, dass es sie gibt. An der Uni Mainz suchen Forscher nach dem geheimnisvollen Stoff – bald auch mit einem neuen Teilchenbeschleuniger.
Wissenschaftler an der Uni Mainz glauben, buchstäblich in eine neue Dimension der Teilchenphysik vorgestoßen zu sein. Dabei geht es um die Dunklen Materie im Universum.
Die Forschung hat uns tiefe Einsichten in die Natur der Dinge gewinnen lassen. Doch je mehr Antworten wir finden, vor desto mehr Fragen scheinen wir zu stehen – in allen Bereichen.
Seit Jahren suchen die Forscher des Xenon1t-Experiments nach Hinweisen auf Dunkle Materie. Bislang vergeblich. Nun könnte ihnen ein spektakulärer Fang geglückt sein.
Ein Röntgensignal hatte Jägern der Dunklen Materie Hoffnung gemacht. Nun gingen Astronomen dem Ursprung der Strahlung genauer auf den Grund – und wurden enttäuscht.
Oft haben Physiker eine ganz bestimmte Vorstellung von dem, was sie suchen. Doch selbst wenn der erwartete Erfolg ausbleibt, kann es interessante Entdeckungen geben – wie jüngst beim Xenon1t-Experiment.
Ein Datum für beides: Die Nacht der Hexen, Geister und Zombies - Halloween - und der Tag der Dunklen Materie. Mysteriös ist beides, dachten sich die Teilchenphysiker. Aber reicht der Humbug auch zum Gruseln? Eine Glosse.
Noch immer wissen wir nicht, was sich hinter der rätselhaften Dunklen Materie verbirgt. Sind wir auf der falschen Spur? Einige Physiker sagen „ja“.
Zum ersten Mal ist ein hochpräziser Test der Allgemeinen Relativitätstheorie in einer fernen Galaxie gelungen – mit Erfolg.
Am Fermilab hat man starke Hinweise auf die Existenz von sterilen Neutrinos gefunden. Die Ergebnisse bestätigen ein früheres Experiment und werden bereits als Sensation gefeiert.
Galaxien werden von Dunkler Materie dominiert – das gilt zumindest für diejenigen, die man bisher kannte. Nun sorgt aber eine überraschende Entdeckung einer Gruppe von Astronomen für Aufsehen.
Die Simulation „IllustrisTNG“ versucht so detailgetreu wie nie zuvor, unseren Kosmos nachzubilden. Wissenschaftler können dadurch beispielsweise die Rolle Schwarzer Löcher bei der Entstehung von Galaxien verstehen.
Die Frage, wie ein materielles Gehirn sich der Welt bewusst sein kann, ist eine harte Nuss. Und die Antwort vielleicht überraschend einfach.
Dunkle Energie und Dunkle Materie sind rätselhafte Bestandteile des derzeitigen Standardmodells der Kosmologie. Ein neues Beobachtungsprogramm versucht nun, beiden auf die Spur zu kommen.
Galaxien werden heute von Dunkler Materie dominiert. Dass dies nicht immer so war, zeigen neue Beobachtungen von Galaxien in der Frühphase des Kosmos.
Noch immer tappt man bei der Suche nach den ominösen Wimps im Dunkeln. Auch das Weltraumteleskop hat nach fünf Jahren intensiver Fahndung keine Hinweise auf diese Teilchen der Dunklen Materie gefunden. Die Forscher sind ratlos.
Woraus besteht die unsichtbare Dunkle Materie, die den Hauptteil des Universums bildet? Sind es unbekannte Elementarteilchen? Die Suche nach der ominösen Substanz wird zur Geduldsprobe.
Wie groß ist die Masse des unendlichen Weltalls? Die Antwort liefert ein unerwarteter Radioblitz in einer fernen Galaxie.
Woraus besteht die unsichtbare Dunkle Materie, die den Hauptteil des Universums bildet? Ein neuer Befund schafft Klarheit, wirft aber weitere Fragen auf.
Kohlendoxid, Lichspielhaus Erde, Dunkle Materie, Hirndoping, das Multimedia-Projekt „WissensARTen“ und Brustkrebs -- die Themen in der F.A.Z-Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Vor 25 Jahren startete das Weltraumteleskop Hubble ins All - von wo aus es seitdem über eine Million Aufnahmen gemacht hat. Kurz vor seinem Geburtstag half es noch einmal bei einer epochalen Entdeckung.
Im Zentrum unserer Milchstraße gibt es nicht nur ein Schwarzes Loch, es ist offenbar auch Sammelbecken für Unmengen der rätselhaften dunklen Materie. Das verraten die Sterne und ihre Begleiter.
Der Detektor AMS auf der Internationalen Raumstation hat einen deutlichen Überschuss an Antimaterie gemessen. Stecken dahinter gar die ominösen Wimps-Teilchen?
Von Dunkler Materie, Schwarzen Löchern und den ersten Momenten nach dem Urknall, von Heilungschancen bei Schizophrenie sowie von aktivem Klimaschutz, dem bedrohten Rotmilan, wandernden Steinen und reißfesten Spinnfäden berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Im Universum gibt es weit mehr Wasserstoffionen, als es eigentlich geben dürfte. Astronomen fahnden nach den Quellen jener Strahlung, die einen Großteil des intergalaktischen Wasserstoffs ionisiert.
50.000 Galaxien und 13 Milliarden Jahre kosmischer Geschichte haben Forscher in einer aufwendigen Computersimulation modelliert. Das Ergebnis ist (fast) ein Universum, wie man es draußen beobachtet.