Wie der Kosmos entstand
50.000 Galaxien und 13 Milliarden Jahre kosmischer Geschichte haben Forscher in einer aufwendigen Computersimulation modelliert. Das Ergebnis ist (fast) ein Universum, wie man es draußen beobachtet.
50.000 Galaxien und 13 Milliarden Jahre kosmischer Geschichte haben Forscher in einer aufwendigen Computersimulation modelliert. Das Ergebnis ist (fast) ein Universum, wie man es draußen beobachtet.
Der Teilchendetektor AMS ist der LHC im All: Auf der Raumstation wird er von Antimaterie-Teilchen getroffen und sammelt so Hinweise auf die mysteriöse Dunkle Materie. Nun gibt es erste Daten.
Die Geschichte der kosmischen Strahlung reicht 100 Jahre zurück. Sie zeigt: Wer den Nobelpreis will, muss manchmal auch mit alten Gewissheiten brechen.
Das Standardmodell der Teilchenphysik ist mit dem letzten Puzzlestein wohl komplett. Doch viele Fragen sind offen. Die Theoretiker zumindest haben schon passende Antworten bereit.
Sie ist unsichtbar und verrät sich nur über ihre Gravitationswirkung. Noch immer weiß man nicht, aus was die Dunkle Materie besteht. Jetzt haben kanadische Forscher zumindest eine Karte erstellt, wo man im Universum den seltsamen Stoff mit großer Wahrscheinlichkeit antrifft.
Noch immer sucht man nach der Dunklen Materie: Jetzt hat man abermals Hinweise auf Wimps-Teilchen gefunden. Fast siebzig Ereignisse in zwei Jahren wollen die Forscher von Cresst gemessen haben. Auf einer Tagung in München wollte aber keiner von einer Entdeckung sprechen.