Die Logik der Trumponomics
Die Wirtschaftspolitik des amerikanischen Präsidenten könnte kurzfristig die gewünschten Effekte erzielen. Auf lange Sicht ist sie schädlich - was blüht uns dann? Ein Gastbeitrag.
Die Wirtschaftspolitik des amerikanischen Präsidenten könnte kurzfristig die gewünschten Effekte erzielen. Auf lange Sicht ist sie schädlich - was blüht uns dann? Ein Gastbeitrag.
Der deutsche Autokonzern zeigt sich erst einmal unbeeindruckt: BMW will an seinen Plänen, ein Werk in Mexiko zu bauen, festhalten. Wirtschaftsminister Gabriel warnt davor, in Hektik zu verfallen.
Das Parlament hält die Tür für ausländische Arbeitskräfte weit offen, obwohl die nationalistische SVP einen Volksentscheid gewonnen hatte. Es droht Widerstand.
Bundesverwaltungsgericht prüft Rundfunkbeitrag für Gewerbebetriebe +++ Zahlen zum Produzierenden Gewerbe +++ Amerikanische Rohöllagerbestände +++ Die WTO tagt.
Der gewählte amerikanische Präsident droht Unternehmen, die Stellen ins Ausland verlagern wollen, mit hohen Importzöllen. Darf er das? Könnten die EU oder Deutschland auch solche Maßnahmen ergreifen?
Boeing soll für den Bau seines neuen Flugzeugs 777X Milliarden an Staatshilfen erhalten. Die Welthandelsorganisation hält das teilweise für illegal - und Konkurrent Airbus jubelt.
Verbote von Fusionen und milliardenschwere Subventionen aus Südkorea: Die jüngsten Streitigkeiten sind nur die Spitze eines Eisbergs von Protektionismus.
In einer Videobotschaft hat der designierte amerikanische Präsident Donald Trump erste Maßnahmen seiner Regierung angekündigt. Interessant war vor allem, was er alles nicht sagte. Ein Überblick.
Das Bruttoinlandsprodukt verliert an Schwung, obwohl die Verbraucher in Kauflaune bleiben und die Bauwirtschaft boomt. Was bedeutet das für das Gesamtjahr?
Die Globalisierung hat viele Menschen aus der Armut befreit. Dass es dabei auch Verlierer gibt, hat die Politik viel zu lange nicht beachtet. Das muss sich ändern.
Im Dezember bekommt China den Status einer Marktwirtschaft. Die EU hat nun einen Weg gefunden, wie sie sich notfalls trotzdem vor Billigeinfuhren schützen kann.
Der Freihandel hat es schwer in diesen Tagen. Ceta, TTIP, Brexit - alles Grund genug, um Roberto Azevêdo einen Besuch abzustatten. Als Generaldirektor der WTO ist er von Amts wegen Freihandels-Fan. Und sieht ihn als Sündenbock missbraucht.
Ein Vierteljahr nach dem Brexit-Referendum hat sich in London wenig getan, um dieses in die Tat umzusetzen. Der EU-Austritt wird womöglich härter werden, als viele bisher glauben.
Binnenmarkt ohne Freizügigkeit im Austausch für Verteidigungskooperation: Wenn an diesem Freitag der Rat der 27 tagt, dann könnte der Grundstein für ein zukunftsweisendes Abkommen mit den Briten gelegt werden. Ein Gastbeitrag.
Italiens Schulden stiegen, das Wachstum schwächelt. Die WTO rügt Russland wegen überhöhter Zölle. Linde startet eine Autovermietung mit Brennstoffzellen-SUVs.
Im aktuellen Fall geht es unter anderem um Exportzölle für Materialien wie Graphit. Diese verstoßen aus Brüsseler Sicht gegen internationale Handelsregeln.
Die Briten wollen raus aus der EU. Was heißt das für die Deutschen? Die F.A.S beantwortet die wichtigsten Fragen nach dem Referendum.
Die Briten wollen den Brexit. Aber wie genau wollen sie künftig noch mit der EU zusammenarbeiten? Zwei Jahre lang wird darüber nun verhandelt - oder ist es eher ein Scheidungskrieg? Welche Lösungsvarianten gibt es?
Am 23. Juni stimmen die Briten über ihre Mitgliedschaft in der EU ab. Entscheiden sie dagegen, dürfen sie nicht mehr mitbestimmen. Es gibt schon Länder, die ein solches Verhältnis zu Brüssel haben.
In vier Wochen stimmen die Briten ab, ob sie in der EU bleiben wollen. Was machen die anderen, wenn sie wirklich den „Brexit“ wählen? Eine kleine Runde hat offenbar darüber gesprochen.
Mit 58 Ländern müsste Großbritannien im Falle eines EU-Austritts neue Handelsabkommen schließen. Das wird teuer - und dauert lange, warnt der WTO-Chef.
Der Welthandel verlangsamt sich, nationalistische Politiker sind im Aufwind. Was ist da los?
Export-Zuschüsse für Lebensmittel machen Entwicklungsländern das Leben schwer – so heißt die Kritik. Jetzt haben sich die Staaten geeinigt: Damit soll Schluss sein.
Der Bundesgerichtshof verhandelt in Sachen eines Ärztebewertungsportals und über unerwünschte Werbung auf dem Handy. Der Handelskonzern Metro lädt zu seiner Bilanzpressekonferenz ein.
Der Weltwährungsfonds beschließt ein Gütesiegel für den Yuan und macht ihn zur fünften Welt-Reservewährung. Amerika legalisiert derweil den Handel mit der chinesischen Währung.
Über kaum ein politisches Projekt wird diesseits und Jenseits des Atlantiks so viel gestritten wie über das geplante Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen TTIP. Worum geht es - und warum?
Der Deutsche Spendenrat gibt die Spendensumme für das Jahr 2014 bekannt, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln beschäftigt sich mit einer möglichen Blase am deutschen Immobilienmarkt und Eon, Deutsche Post und MAN laden zur Bilanzpressekonferenz.
Lange behielt China seine Vorkommen für sich. Nun hebt das Land Exportbeschränkungen auf. Die Materialien sind nicht so wertvoll wie gedacht – zudem ist ein strategisches Ziel erreicht.
Seltene Erden werden für die Produktion von Computern und Handys und in der Rüstung benötigt. Der größte Teil der begehrten Industriemetalle kommt aus China. Nun hebt das Land seine Exportbeschränkungen auf.
Die WTO hat sich unlängst auf ein globales Handelsabkommen einigen können. Doch die Weltwirtschaft wird das kaum voranbringen. Freihandel wird immer unbeliebter, obwohl seine Wohlstandwirkungen enorm sind.
Die letzten Widerstände sind überwunden. Am Donnerstag hat die Welthandelsorganisation das erste globale Handelsabkommen ihrer Geschichte verabschiedet. Die Erwartungen sind groß.
An einigen Orangen aus Südafrika wurde die sogenannte Schwarzfleckenkrankheit entdeckt. Die EU hat daraufhin die Einfuhr gestoppt. Südafrika wehrt sich und schaltet nun als erster afrikanischer Staat die WTO ein.
EU-Kommissar De Gucht kündigt gegenüber der F.A.Z. eine WTO-Klage gegen Russland an. Die Wirtschaft leidet unter dem Konflikt immer stärker. Erste Ökonomen warnen vor einer neuen Rezession.
Die Landwirtschaft in Südamerika jubelt über Russlands Boykott westlicher Lebensmittel. Vor allem die Fleischerzeuger in Argentinien und Brasilien profitieren. Deutsche wollen nach Asien ausweichen.
Russland verbannt Lebensmittel aus dem Westen. Deutschen Bauern ist nicht bange, aber die Industrie fürchtet nun eine Sanktionsspirale.
Indien hat überraschend ein Veto gegen ein globales Handelsabkommen eingelegt. Das Land will nicht auf Agrarsubventionen verzichten. Doch damit lässt sich der Hunger nicht besiegen.