Gewerkschaften verlangen von Scholz Industriestrompreis
Bundeskanzler Scholz lehnt eine Subventionierung der Stromkosten für große Unternehmen ab. Ein Bündnis fordert ihn zum Umdenken auf.
Bundeskanzler Scholz lehnt eine Subventionierung der Stromkosten für große Unternehmen ab. Ein Bündnis fordert ihn zum Umdenken auf.
Gewerkschaften und Branchenverbände verbünden sich zur Durchsetzung einer staatlich finanzierten Stromverbilligung. Andernfalls drohe Deutschland schon bald ein „Exodus“ der Industrie.
Der SPD-Chef ist verärgert über den neuen Koalitionsstreit rund um Wachstumschancengesetz und Kindergrundsicherung. Kritik an der Ampel kommt auch vom Kinderschutzbund, aus der Union und von Arbeitgebervertretern.
Der jahrelang boomende Wohnungsbau ist wegen des starken Zinsanstiegs bei Krediten und teureren Materialien ins Stocken geraten. Das belastet die Baubranche.
„Wir sind nicht der kranke Mann Europas“, widerspricht Carsten Linnemann der Wahrnehmung im Ausland. Der CDU-Generalsekretär kündigt ein ausgeweitetes Sofortprogramm der Union an.
Die krisengeschüttelte deutsche Wirtschaft hätte sich Impulse aus Berlin gewünscht. Doch die Vollbremsung beim Wachstumschancengesetz macht die Hoffnungen zunichte. Haben Unternehmen noch Hoffnung?
Die Ärzte warnen vor einem Kollaps der ambulanten Versorgung, in Camp David treffen sich erstmals die USA, Japan und Südkorea zu einem Dreier-Gipfel und die Bundesliga startet in ihre 61. Saison. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Paus verteidigt ihre Pläne zur umstrittenen Kindergrundsicherung und ihre Blockade des „Wachstumschancengesetzes“. Finanzminister Lindner widerspricht.
Die Ampelkoalition wollte nach der Sommerpause alles anders machen. Das klappt wohl nicht. Für die Grünen ist die ganze Sache doppelt schlimm.
Investitionsanreize, Kindergrundsicherung, Industriestrom: Das sind nicht die einzigen Konfliktpunkte der Ampel. Warum die zweite Halbzeit noch ungemütlicher werden könnte als die erste.
Der Finanzminister spricht im Interview über den Streit der Ampel über Kindergrundsicherung und Wachstumschancengesetz. Lindner will weniger Umverteilung: Ziel müsse sein, dass Eltern ihr eigenes Einkommen erzielen.
Die Grünen-Politikerin verteidigt ihre Pläne zur umstrittenen Kindergrundsicherung und ihre Blockade des „Wachstumschancengesetzes“. Sie gibt sich trotzdem optimistisch.
Opposition und Wirtschaftsverbände kritisieren die Blockade des Wachstumschancengesetzes heftig. Familienministerin Paus weist die Kritik an ihr zurück. Der Kanzler verspricht indes eine baldige Lösung des Konflikts.
Wir klären, warum die Ampelkoalition schon wieder in einer Beziehungskrise steckt, was das Ausscheiden von Dietmar Bartsch für die Linke bedeutet – und warum der Ötzi vermutlich eine Glatze hatte. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Familienministerin legt ihr Veto ein und düpiert damit auch den grünen Wirtschaftsminister. Ende August in Meseberg soll jetzt eine Einigung gelingen.
Auch nach der Sommerpause ringt die Ampelkoalition weiter vor allem mit sich selbst. Die Zweifel an der Führungskraft Scholz' wachsen.
Mehr Geld für Betriebe nur, wenn es mehr Geld für Kinder gibt? Schon wieder hat die Ampel Krach. Dabei sollte nach der Sommerpause alles besser werden.
Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Und die „Koalitionspartner“ haben nichts besseres zu tun, als ihre Grabenkämpfe auf Kosten der Betriebe und Beschäftigten auszutragen. Das kann nicht wahr sein.
Der Finanzminister scheitert vorerst mit seinem „Wachstumschancengesetz“. Und nun? Was sich aus den Krisen der letzten 15 Jahre lernen lässt – und warum diesmal alles anders ist.
Die Unternehmenssteuerreform von Bundesfinanzminister Christian Lindner wird vorerst nicht kommen. Die Koalition kann sich darüber nicht einigen, die FDP zürnt.
Das Bundeskabinett bringt die Cannabis-Legalisierung und ihr Solarpaket auf den Weg. Der Finanzminister will Unternehmen neuen Mut schenken. Und ganz Australien hofft auf den Einzug ins WM-Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Das 49-Euro-Ticket könnte Menschen in Städte mit Wohnungsleerstand locken, hofft Bauministerin Klara Geywitz – und lobt ihren Kollegen von der FDP. Mit Anreizen für mehr Neubau tut sich die Koalition dagegen schwer.
Das Gesetz setzt Impulse für Investitionen und Innovationen – doch die Regierung war teilweise zu mutlos. Ein Gastbeitrag.
Die Konjunktur lahmt. Viele Unternehmen scheuen Investitionen im Inland. Das neue „Wachstumschancengesetz“ soll ihnen mehr Mut und Spielräume geben. Aber es hat wohl eine unerwartete Lücke.
Der Fondsverband BVI kritisiert die im geplanten Wachstumschancengesetz beabsichtigten Erleichterungen für Fonds, Strom mit erneuerbaren Energien produzieren zu können, als unzureichend.
Die Wirtschaft schwächelt. Doch die Forderung nach Milliarden-Zuschüssen für Gebäudesanierung und die Industrie sorgt für Streit zwischen den regierenden Parteien.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien durch Fonds stößt auf Hindernisse in der Regulierung. Die Branche hält geplante Nachbesserungen der Bundesregierung bisher für nicht ausreichend.
Wir klären, wie viel Realitätsverweigerung einem Präsidenten zugetraut wird, ob Deutschland bald auf mehr bezahlbaren Wohnraum hoffen kann und was die Leute so an Jar Jar Binks aufregt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mehr Zuzug, weniger Neubau: Der Wohnungsmangel in Deutschland spitzt sich zu – insbesondere in den Städten. Die Bauministerin will jetzt mit steuerlichen Anreizen gegensteuern.
Grünen-Chefin Ricarda Lang will das Land mit einer „Investitionsagenda“ voranbringen. Führende Ökonomen halten allerdings andere Punkte für wichtiger.
So berechtigt Sorgen wegen des hohen Strompreises sind, so fragwürdig ist eine weitere Subvention. Besser wäre es, die Ampelkoalition nutzte ihre Ressourcen, um den Standort für alle attraktiver zu machen.
Die Energiewende ist ohne den Beitrag von privatem Kapital nicht zu stemmen.
Nach dem Heizungsstreit rückt die drohende Rezession ins Zentrum der Politik. Was die Regierung und Opposition planen – und warum es trotzdem Streit in der Ampel gibt.
Das deutsche Wirtschaftswachstum ist mau, die Aussichten sind trübe. Kann die Steuerpolitik für neuen Schwung sorgen?
In Vilnius nimmt Wolodymyr Selenskyj am NATO-Ukraine-Rat teil, CDU-Chef Merz äußert sich zu den Gründen für den Czaja-Rauswurf und Robert Habeck setzt seine Sommerreise fort. Der F.A.Z.-Newsletter.