Fahrt ins Blaue
Im September will die IAA in München ein Zeichen des Aufbruchs senden. Das kann man sich als am Auto und am Standort Deutschland Interessierter nur wünschen. Doch es hagelt Absagen.
Im September will die IAA in München ein Zeichen des Aufbruchs senden. Das kann man sich als am Auto und am Standort Deutschland Interessierter nur wünschen. Doch es hagelt Absagen.
Bis 2030 soll das erste Roboterauto von VW vom Band rollen. VW-Markenchef Ralf Brandstätter und Software-Chef Dirk Hilgenberg erklären im Interview, warum sie sicher sind, dass bald niemand mehr auf den Computer als Fahrer verzichten will.
Gazprom, Vivo, TikTok und die Ant Gruppe: Der Einfluss russischer und chinesischer Sponsoren auf den europäischen Fußball wächst. Die UEFA braucht das Geld und die Macht. Die EM scheint in Gefahr.
Deutschland sollte sorgfältiger bei der Wahl seiner Dialogpartner sein. Islam und Homosexualität schließen sich nicht aus, Homofeindlichkeit und eine freiheitlich-demokratische Grundordnung aber schon.
Die Anwalts- und Gerichtskosten im Diesel-Skandal explodieren. Ein Ende ist nicht absehbar. Das könnte Versicherungen überfordern und für Versicherte zum Problem werden.
Viele Fahrer von Elektroautos reisen in diesem Jahr erstmals mit ihrem Stromer in den Urlaub. Sie sollten sich gut vorbereiten, denn lange Fahrten mit einem E-Auto erfordern Planung und Geduld.
Halbleitermangel und kein Ende in Sicht: In einigen Werken der Autokonzerne Volkswagen und Daimler kommt es ein weiteres Mal zu Arbeitsausfällen.
Wer Kinder hat oder Gartenabfälle wegbringen muss, Fahrräder transportiert oder Ikea-Regale, für den gibt es Autos wie den Kangoo. Jetzt neu mit VW-Gesicht.
Eigentlich hätte alles ganz anders laufen sollen, sagt die Umweltorganisation Greenpeace. Nach der Notlandung ihres Aktivisten beim deutschen EM-Spiel in München gibt es weitere Kritik. Die Polizei schaltet sich ein.
Zigtausende Dieselfälle sind der deutschen Justiz eine Warnung gewesen. Damit so etwas nicht wieder passiert, fordern die Minister der Länder eine schnellere Klärung von Grundsatzfragen. Ein neues Verfahren könnte dabei helfen.
Der VW Multivan startet in siebter Generation Richtung Freizeit und Freiheit.Wer aber einen California will, muss beim bisherigen Modell bleiben.
Eine Umfrage in der Justiz zeigt: In den Dieselklagen gibt es eine Trendwende. Gegen VW wird weniger geklagt. Dagegen nimmt die Prozesswelle gegen Daimler rasant an Fahrt auf.
Noch vor einigen Jahren schien autonomes Fahren das Zukunftsthema schlechthin. Heute steht das Thema nicht mehr in der Öffentlichkeit, doch im Verborgenen liefern sich Automobil- und Tech-Konzerne ein Rennen um die Vorherrschaft auf den Straßen der Zukunft.
Erst Fantasie, dann Forschung und nun Alltag: Deutschland macht den Weg fürs autonome Fahren frei. Die technische Vorarbeit leisten aber längst andere. Vor allem die amerikanische Tech-Branche.
Fast sechs Jahre nach dem Auffliegen des Abgasskandals ist ein Ende der gerichtlichen Aufarbeitung laut dem Richterbund nicht in Sicht. Die Zahl der Klagen gegen Daimler steige im Gegenteil stark an.
Die Unternehmen BMW, Continental, Michelin und Volkswagen sind technische Käufe. Aktien von Autoherstellern weisen in diesem Jahr die beste Kursentwicklung im Vergleich zu anderen Branchen auf.
Der VW Arteon ist so etwas wie ein Passat Plus. Er ist vor allem das schickere Auto bei nahezu gleichem Raumangebot.
Hans Dieter Pötsch will mit 70 Jahren seine Zeit als Aufsichtsratschef von Volkswagen verlängern – und alle im Konzern sind zufrieden. Wer soll es in so schwierigen Zeiten denn sonst machen?
Von BASF bis VW: Zehn Konzerne wollen gemeinsam die Quantentechnologie voranbringen. Die Politik klatscht Beifall. Denn es geht laut den Initiatoren auch um die „digitale Souveränität Deutschlands und Europas“.
Peugeot werden „Täuschungstatbestände im Zusammenhang mit dem Verkauf von Euro-5-Dieselfahrzeugen in Frankreich zwischen 2009 und 2015“ vorgeworfen. Auch gegen Renault wurde diese Woche ein Ermittlungsverfahren eröffnet.
Frankreich hat gegen Volkswagen (VW) und Renault Ermittlungsverfahren eingeleitet. VW befürchtet eine doppelte Bestrafung.
„Bewusst falsche Angaben“ habe Winterkorn vor dem Untersuchungsausschuss im Bundestag gemacht, wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor. Zudem hat sich der Manager mit dem Konzern auf hohe Entschädigungszahlungen geeinigt.
Deutschlands Auto Nummer 2 ist der VW Tiguan. Das SUV wurde im Jahr 2020 überarbeitet. Jetzt kommt auch die Langversion, die den Beinamen Allspace trägt, neu dazu.
Im Streit zwischen Betriebsrat und Management hat er mehrfach geschickt vermittelt, unter Investoren ist er aber nicht unumstritten: VW-Oberaufseher Pötsch soll eine zweite Amtszeit bekommen.
Nach einem Protest auf dem Werksgelände stellt der Autokonzern Strafantrag. Zugleich will er mit Gegnern im Gespräch bleiben. Den Aktivisten wiederum ging es offensichtlich aber nicht nur um Klimaschutz.
Ein Elektroauto anzuschaffen, ohne einen eigenen Stellplatz zu besitzen, wagen nur wenige. Städtische Schnellladeparks könnten das ändern – und gleichzeitig die Klimabilanz der Elektromobilität verbessern.
Es läuft rund an den Börsen: Der deutsche Leitindex konnte ein neues Rekordhoch erklimmen, ebenso der M-Dax. Viele Investoren scheuen das Risiko nicht mehr.
Es könnte alles schnell über die Bühne gehen: Der frühere VW-Chef Martin Winterkorn will offenbar zehn Millionen Euro Schadenersatz an den Konzern zahlen, weitere Manager sollen ihm folgen. Zudem sollen die Versicherer bis zu 300 Millionen Euro zahlen.
Sind E-Autos wirklich nachhaltiger als Verbrenner? Das hängt vor allem von den Batterien ab. Die Rohstoffe dafür kommen oft aus extrem armen Ländern. Unklar ist auch, was aus all den alten Batterien werden soll.
In der staubigen Weite Nevadas sind sie zu Hause: Die „Mutant Vehicles“ sind Fahrzeuge echter Bastler, immer auf der Grenze zwischen Kunst und Technik.
Den Formentor des Seat-Ablegers Cupra kennt kaum jemand. Das ist schade, denn er hat viele Talente. Auf Tastendruck ist er mal freundliches Familienauto, mal Kurvenräuber mit ordentlich Dampf.
Volkswagen übernimmt auch bei den Elektroautos die Marktführerschaft. Aber die Nummer eins ist nicht der ID3, sondern der alte Kämpe E-Up.
Eine Richterin des Frankfurter Oberlandesgerichts darf vorerst in Diesel-Fällen nicht mehr mitentscheiden. Das hat der Bundesgerichtshof geurteilt. Die Richterin hatte sich selbst an einer Musterklage beteiligt.
Fahrzeughersteller und Zulieferer wollen ihre Daten vernetzen. Sie haben zwei Ziele.
Mit dem Elektroauto einen Wohnwagen bewegen ist nicht unmöglich. Aber herausfordernd. Ein Selbstversuch mit Erkenntnissen zu Reichweite, Rangieren und Rechnen.
Fernfahrten mit Elektroautos sind mit einigen Hürden verbunden. Die sollen kleiner werden. Wie ein Netz schneller Ladestationen entlang der Autobahn entsteht.