Dax-Gewinn schmilzt zusammen
Die Volkswagen-Aktie profitiert von einer positiven Analysten-Einschätzung. Auch Vonovia und Deutsche Wohnen legen zu.
Die Volkswagen-Aktie profitiert von einer positiven Analysten-Einschätzung. Auch Vonovia und Deutsche Wohnen legen zu.
Vielleicht waren sie mal der ganze Stolz ihrer Besitzer oder Inbegriff der Freiheit: Von vielen Autos ist nach der Flutkatastrophe an der Ahr jedoch nicht mehr viel übrig. Abschleppdienste wollen nun retten, was noch zu retten ist.
Immer mehr Menschen wollen Autos nur noch fahren, wenn sie sie wirklich brauchen. Doch noch lohnt sich Car Sharing kaum. VW-Chef Diess will das ändern.
Der Umsatz des Autoherstellers stieg um fast 35 Prozent auf 129,7 Milliarden Euro. Besonders stark entwickelten sich die Premiummarken Audi und Porsche, die einen Auslieferungsrekord erzielten.
Die Musterklage gegen die Volkswagen-Muttergesellschaft nimmt Fahrt auf - und dürfte sehr lange verhandelt werden. Eine wichtige Rolle wird der frühere Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn spielen.
Die Holding Porsche SE investiert in ein Raketen-Start-up. Das Unternehmen Isar Aerospace hat rund 75 Millionen Dollar eingesammelt.
Der Kleinstwagen Microlino sieht aus wie der BMW Isetta, mit seinem Elektromotor fährt er sich aber deutlich besser. Den Städtern will er so das elektrische Fahren schmackhaft machen.
Hiltrud Werner, Vorständin für Recht und Integrität bei Volkswagen, spricht über das Ende der internen Dieselermittlungen und darüber, welche Rolle sie bei der Transformation des Autokonzerns spielen will.
Strategieberater Truffle Bay hat drei Audi-Konzeptautos einen Namen gegeben. Der Autokonzern kann mit seiner Marketingschlacht beginnen.
Mit dem Vergleich mit Winterkorn und Co. endet bei Volkswagen die interne Untersuchung zur Abgasaffäre. Auf der virtuellen Hauptversammlung spricht Konzernchef Herbert Diess stattdessen über die Zukunft – und setzt ambitionierte Ziele.
Uwe Hochgeschurtz soll vom 1. September an die Traditionsmarke Opel wieder in die erste Liga der Automobilwelt führen. Ein Porträt des neuen Rüsselsheimer Hoffnungsträgers.
Bis 2035 soll Schluss sein mit dem Verbrenner. Was heißt das für die Autorepublik Deutschland und für jene Landstriche, die vom alten Antrieb leben?
Der Bundesgerichtshof spricht auch Klägern Schadensersatzansprüche zu, die ihren VW bereits wieder verkauft haben.
An China hängt für Volkswagen sehr viel, der Markt ist essentiell. Doch die Benziner verkaufen sich dort nicht mehr wie früher – und das elektrische „Weltauto“ ID.4 kommt nicht auf Touren.
Der deutsche Aktienindex steht vor seiner größten Reform. Er wird jünger, moderner – und wächst um zehn weitere Unternehmen. Wer könnte die zusätzlichen Plätze einnehmen?
Nach wie vor ist der VW Golf das meistverkaufte Auto in Deutschland, dahinter liegen drei weitere Volkswagen. Die Neuzulassungen in Deutschland im ersten Halbjahr.
Volkswagen-Chef Diess hat das Elektroauto mit Wucht durchgesetzt. Während der Konzern in der Elektromobilität bald die Nummer 1 sein könnte, sieht es in der Digitalisierung anders aus.
Fehlende Chips legen derzeit die S-Klasse-Fabrik in Sindelfingen lahm. Aber bisher schafft Daimler trotz Halbleitermangel ein gutes Ergebnis.
Wegen eines Feuers hat der Autohersteller die Bänder in seinem amerikanischen Werk Chattanooga angehalten. Niemand sei schwer verletzt worden, die Brandursache werde untersucht. Schon heute soll die Produktion wieder aufgenommen werden.
VW-Chef Herbert Diess stellt seine Strategie bis 2030 vor: Alle Elektroautos im Konzern sollen auf einer einheitlichen Plattform aufbauen. Auch Software soll einheitlich entwickelt werden.
Die Abgasreinigung von Mercedes war nicht sittenwidrig, urteilt der Bundesgerichtshof. Das betrifft tausende Dieselfahrer, die gegen Daimler vor Gericht gezogen waren.
Der Österreicher bleibt Chef von VW. Er hat sich mit dem Betriebsrat versöhnt, verspricht Beschäftigungssicherung in Deutschland. Und der Konzern erzielt ein sehr gutes Ergebnis im ersten Halbjahr.
Die Entwicklungen auf dem Werbemarkt dürften es für die UEFA künftig noch einfacher machen, all die politischen Debatten in Europa zu umschiffen.
Hätte die EU-Kommission alle ihre ursprünglichen Vorwürfe nachweisen können, hätte sie mit Sicherheit ein viel höheres Bußgeld verhängt. Dennoch bleibt es ein Politikum, dass sich VW, BMW und Daimler systematisch abgesprochen haben.
Absprachen über die Größe von Tanks für den Kraftstoffzusatz „AdBlue“ kosten die deutschen Autobauer BMW und Volkswagen zusammen 875 Millionen Euro Geldbuße. Die EU-Kommission verhängte erstmals Bußen für rein technische Absprachen.
Wegen Absprachen zu sogenannten AdBlue-Tanks für eine bessere Abgasreinigung müssen BMW und Volkswagen Millionen-Bußgelder zahlen. Daimler geht als Kronzeuge des Kartells straffrei aus.
In Wolfsburg wurde lange überlegt, wie sich VW von der Luxussportwagenmarke Bugatti trennen könnte. Mit Porsche und Rimac hat der Konzern nun eine Lösung in Kroatien gefunden.
Lange hat Volkswagen überlegt, was mit Bugatti passieren soll. Jetzt gibt es eine Lösung in Kroatien. Es ist ein überschaubares Risiko.
Damit der grüne Strom Abnehmer findet, brauchen wir Elektroautos. Oder umgekehrt? Was ja auch egal ist, denn es läuft. Im ersten Halbjahr erreichte der Anteil der aus Wind und Sonne gewonnenen Elektrizität 43 Prozent. Fehlen nur noch 57.
Die Regenbogenfarben sorgen bei der EM weiter für Aufsehen. In Baku ist eine Fahne im dänischen Fanblock zu sehen. Nach einer Debatte mit Ordnern verschwindet sie. Die UEFA untersucht den Vorfall.
EM-Sponsor Volkswagen wollte mit seinen Werbebanden in St. Petersburg und Baku ein Zeichen setzen. Doch die UEFA verbietet die Regenbogenfarben im Fußball-Stadion einmal mehr.
Der Bundesgerichtshof verhandelt über Schadensersatz für Mercedes-Fahrer. Doch ein Thermofenster allein reicht dafür noch nicht aus.
VW legt einen Plan vor, den Verbrenner auszumustern. Der gilt aber nur für Europa – in China, Amerika und Afrika sollen die Autos weiter verkauft werden.
Automechaniker müssen in Zukunft auch die Batterien der Elektroautos reparieren können. Dafür ist eine Zusatzqualifikation notwendig.
Europas größter Autohersteller bestätigt öffentlich Interesse daran, den Autovermieter wieder zu kaufen. Denn seit 2006 haben sich die Prioritäten im Konzern verschoben.
Nach 15 Jahren will VW den Autovermieter wieder heimholen. Ein erste Angebot für die Aktie stieß nicht auf Gegenliebe.