Funktioniert der Umstieg ins Elektroauto?
Ein neuer Dienstwagen muss her. Steuerlich lohnt sich der Umstieg auf das Elektroauto. Doch funktioniert das auch in der Praxis? Ein Dialog über die ersten 10.000 Kilometer im Batterieauto.
Ein neuer Dienstwagen muss her. Steuerlich lohnt sich der Umstieg auf das Elektroauto. Doch funktioniert das auch in der Praxis? Ein Dialog über die ersten 10.000 Kilometer im Batterieauto.
Das Unternehmen Italdesign gestaltete einst das Auto, das im Film „Zurück in die Zukunft“ weltbekannt wurde. Nun will sich VW vom Betrieb aus Italien trennen - und verursacht einigen Wirbel.
Das große SUV Kodiaq ist das zweitbeste Pferd im Stall von Škoda. Als Plug-in-Hybrid bietet er eine elektrische Reichweite von 100 Kilometer. Lohnt das?
Zum ersten Mal entwickelt der VW-Konzern Autos komplett in China. Hilft das der Aufholjagd in dem wichtigen Markt – und wie stark macht es der eigenen Zentrale Konkurrenz?
Mit dem amerikanischen Partner Rivian will VW seine Software-Probleme lösen. Doch in der Allianz prallen Welten aufeinander. Der Takt ist gnadenlos – und für Vorstandschef Oliver Blume geht es um die Zukunft an der Konzernspitze.
Die dritte Generation des T-Roc profitiert dank neuer Plattform von mehr Assistenz und Konnektivität. Die Mildhybridantriebe könnten jedoch energischer zu Werke gehen.
Frischer Wind an der Algarve, frischer Wind in Wolfsburg: Der neue VW T-Roc soll an alte Erfolge anknüpfen, mit mehr Wertigkeit, neuer Technik und effizienten Hybridmotoren. Wir zeigen, was der Bestseller der dritten Generation wirklich gut macht und was nicht.
Volkswagen startet die vierte Generation seines Infotainment. Passat und Tiguan zeigen eindrucksvoll, wie viel verbessert wurde. Aber es gibt auch Kritik.
Während in der EZB noch über eine Zinssenkung im Dezember diskutiert wird, bekommen Sparer wieder ein bisschen mehr aufs Ersparte.
Viele Dax-Konzerne stecken in der Transformationen. Anlagestratege Ingo Speich spricht über die Baustellen der deutschen Wirtschaft, den grünen Wandel und Hoffnungswerte für Aktionäre.
Kälte reduziert die Reichweite von E-Autos. Worauf Autofahrer jetzt achten sollten und warum man auch im Winterstau keine Angst vor einem leeren Akku haben muss.
Aus einem Zeitungsbericht geht hervor, dass der Aufsichtsrat des Autokonzerns VW die Verabschiedung seines Investitionspakets verschoben habe. Wann genau das Verfahren nachgeholt werden soll ist unklar.
Im Tucson bimmelt es quasi aus dem Stand ohne Unterlass. Das ist ein erklärtes Kaufhindernis und richtig schade, denn dieser Hyundai gehört vom Konzept her in die erste Liga der VW-Tiguan-Wettbewerber.
Jaguar wagt das exaltierteste Experiment der Autoindustrie, Volkswagen kehrt zurück auf einen verbindenden Weg. Nur einer kann richtig liegen. Oder vielleicht doch beide?
Erstmals seit dem Auslaufen der Kaufprämie ist im Oktober wieder jeder fünfte Neuwagen ein Stromer. Der Skoda Elroq führt erstmals die Rangliste der Neuzulassungen an, aber das spektakulärste Wachstum gelingt BYD.
Drei der größten Konzerne Chinas setzen BYD, VW und Co. unter Druck: Sie bieten ein Elektroauto für nur 6000 Euro an. Die Besonderheit: Die Batterien lassen sich austauschen. Dafür kosten sie extra.
Schon klar, Diesel ist von gestern und sowieso ein Akt des Teufels. Aber wo sonst gibt es noch die klassenlose Kraft des anstrengungslosen Alltags für fünf Liter?
Allein Toyota beziffert die Kosten der neuen US-Zölle auf acht Milliarden Euro. Für Nissan verschärft die Zusatzlast die Existenzkrise.
Einst war sie Prestigeobjekt der VW-Granden. Jetzt ringen Volkswagen und die IG Metall um die künftige Nutzung der Manufaktur in Dresden. Die Gewerkschaft erhöht den Druck.
Seat überarbeitet die Kleinwagen Ibiza und Arona. Die Verbrenner sind eine solide, sportliche Ansage. Und in einem Jahr kommt doch tatsächlich ein neuer Vierzylinder.
Chips, Zölle, China: Auch der Münchner Autokonzern leidet. Doch BMW verdient mehr als Mercedes und Audi zusammen.
Volkswagen stemmt sich gegen den Abstieg in China. Jetzt will der Konzern einen eigenen Chip entwickeln. Doch kann VW mit den chinesischen Konkurrenten mithalten?
Wer das Cockpit beherrscht, beherrscht die Daten: Viele Autofahrer nutzen in ihren Fahrzeugen die Dienste der großen Tech-Konzerne. Damit könnte bald Schluss sein.
Für alle, denen der VW California zu klein ist, bietet Volkswagen einen Camper auf Basis des Crafter in zwei Längen an. Als 680 ist der California dann wirklich Grand.
Zwar liegt der Umsatz von Europas größten Automobilhersteller höher als erwartet. Unter dem Strich steht im dritten Quartal aber ein Minus.
Selbst Standardchips sind Hightech-Produkte. Und offenbar wollte der Nexperia-Eigentümer die Produktion hierzulande weiter einschränken. Kurzfristig ist aber noch Abhilfe möglich.
Er sollte eine Nische füllen. VW selbst hat nicht so recht an ihn geglaubt. Jetzt beschert der elektrische ID 7 vor allem als Kombi gute Absätze. Und mit was? Mit Talent.
Blumes Nachfolger muss den Sportwagenhersteller aus der Krise holen. Bensonders teuer kommt Porsche das Verbrenner-Comeback zu stehen. Im dritten Quartal meldeten die Stuttgarter sogar rote Zahlen.
Der Autokonzern gibt Entwarnung. Die Produktion sei in allen deutschen Standorten des Volkswagen-Konzerns vorerst abgesichert. Derzeit verhandelt VW mit möglichen Ersatzlieferanten für Chips.
Der bisher Verantwortliche verlässt den Autohersteller im Rahmen einer „geplanten Altersregelung“. Der Wechsel erfolgt vor dem Hintergrund von Vorbereitungen, wegen fehlender Chips die Produktion zu stoppen.
Ob Chips für die Autoindustrie oder Seltene Erden: China spielt seine Macht im Handelskonflikt aus, „De-Risking“ heimischer Unternehmen lässt auf sich warten. „Die Wahrheit ist, wir sind ausgeliefert“, sagt eine Managerin.
Der Konflikt rund um den niederländisch-chinesischen Chiphersteller Nexperia droht die ganze Autoindustrie in Mitleidenschaft zu ziehen. Das Wirtschaftsministerium ruft zum Krisengipfel.
Der weltweite Elektroautomarkt hat im dritten Quartal neue Höchststände erreicht. In China schnellen die Verkaufszahlen dank des erbitterten Preiskampfes auf Rekordniveau, während in den USA ein Endspurt einsetzt, bevor eine wichtige Kaufprämie auslief.
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein Streit mit China macht Chips womöglich zu gefährlichen Teilen. Deswegen ist bei Volkswagen Kurzarbeit absehbar. Die ganze Industrie ist mit dem Problem konfrontiert.
Kaufpreise, Versicherung, Sprit: Das Auto kostet mehr. Da kommt nicht mal die Inflation hinterher.