SPD-Chef fordert „schnell“ einen Industriestrompreis
Die deutsche Industrie muss Digitalisierung und Energiewende meistern. Der SPD-Chef Lars Klingbeil erklärt am VW-Stammsitz, was für ihn daraus folgt.
Die deutsche Industrie muss Digitalisierung und Energiewende meistern. Der SPD-Chef Lars Klingbeil erklärt am VW-Stammsitz, was für ihn daraus folgt.
Porsche bringt privatanlegerfreundlich gestückelte Anleihen an den Markt. Der attraktive Kupon macht sie gleich am ersten Tag zum Spitzenreiter im Börsenhandel.
Das Infotainment im VW Multivan T7 entstammt dem Touch-System des Golf und der ID-Reihe. Aber Volkswagen hat die Software ein bisschen verbessert.
Felix Lee erzählt entlang der Biographie seines Vaters den Aufstieg der Volksrepublik im Rückspiegel von VW. Seine dichte Beschreibung zeigt, dass der Weg hin zu Xi Jinpings Verhärtung nicht zwangsläufig war.
Börsenchef Theo Weimer führt die Gehaltsrangliste der Dax-Vorstandsvorsitzenden an. Zwei Ex-Manager erhielten aber noch mehr.
Cupra, die selbst ernannte Herausforderer-Marke aus dem Hause Seat, hat in Berlin mit dem Tavascan ihr zweites elektrisches Modell vorgestellt. Das SUV-Coupé kommt in zwei Leistungsvarianten mit Reichweiten über 500 Kilometer.
Bis zu 9 Milliarden Euro sollen in eine neue Batteriefertigung in Kanada fließen. Das Land will sich damit als Produktionsstandort empfehlen. Für VW geht es um die Absicherung seiner Position in ganz Nordamerika.
Börsenchef Theo Weimer führt die Gehaltsrangliste der Dax-Vorstandsvorsitzenden an. Zwei Ex-Manager erhielten aber noch mehr.
Volkswagen kommt mit seinem Elektroauto ID.4 nun doch in den Genuss von Steuervorteilen in den USA. Alle Varianten des Modells qualifizieren sich nun für die volle Steuergutschrift von 7500 Dollar.
VW, Mercedes und Co verlassen das Land und sind dafür auf der Zielgeraden. Manche Unternehmen halten sich aber Hintertüren offen.
Die EU-Kommission will neue Regeln für die Schadstoffemissionen der Autos. Die Grenzwerte werden aber kaum gesenkt, es geht mehr um extreme Testbedingungen.
Siegfried Wolf ist einer der mächtigsten Aufsichtsräte der deutschen Fahrzeugbranche. Und er steht Putin nahe. Partner wenden sich ab – und die Ukraine nimmt ihn ins Visier.
Die deutsche Politik versucht, die duale Berufsausbildung auch in ärmste Länder Afrikas zu exportieren. In Ruanda zeigt sich, ob es in der Praxis funktioniert.
Seit zweieinhalb Jahren läuft der Betrugsprozess gegen den früheren Audi-Chef Rupert Stadler. Nun haben dessen Anwälte mit Richtern und Staatsanwälten verhandelt. Ob es zu einem Deal kommt, ist aber offen.
Abgehängt haben die chinesischen Anbieter ihre deutsche Konkurrenz. Sie nutzten die Covid-Pause, um ihre Modellpalette zu modernisieren. Bewegliche Start-ups sorgen für Aufsehen.
Gerade in der Elektromobilität ist der Konkurrenzkampf groß im Reich der Mitte. Die deutschen Hersteller versuchen, auf verschiedenen Wegen den Anschluss zu halten.
Eher schleppend und mit immer weniger öffentlichem Interesse. So lässt sich der bisherige Verlauf des großen Betrugsprozesses zur Dieselaffäre beschreiben. Kommt das Verfahren nach einer erneuten Zwangspause nun endlich voran?
Die deutschen Autobauer stehen auf einer Liste von Herstellern, für die amerikanische Käufer keine Steuergutschriften mehr erhalten sollen. Hintergrund ist die Frage, wie groß der Anteil ist, der tatsächlich in den USA produziert wird.
Ein neues E-Modell und Partnerschaften in Indonesien sollen für mehr Tempo sorgen. Doch die Risiken sind groß.
Deutsche Marken sind aus Listen herausgefallen, die für Steuergutschriften nach dem Inflation Reduction Act qualifizieren. VW zeigt sich aber optimistisch, dass sich das wieder ändert. US-Hersteller sind weiterhin darauf vertreten.
Volkswagen will vor allem auf dem wichtigen chinesischen Markt wieder Boden gutmachen. Denn gerade mit Elektroautos tut sich der Konzern dort schwer.
Die G-7-Außenminister treffen sich in Japan. Gewaltsame Unruhen erschüttern Sudan. Und der Einfluss eines deutschen Autoherstellers in China schwindet. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
VW war in der Volksrepublik die Nummer eins. Doch jetzt sind die Marktanteile im freien Fall. Neue Rivalen drängen die Wolfsburger aus dem Geschäft – mit gravierenden Folgen.
Die italienische Kartellbehörde hat den Verdacht des Marktmissbrauchs. Dabei hat das Land nur wenige Ladesäulen.
Eine Analyse zeigt: VW-Chef Oliver Blume ist am präsentesten in den Medien. Für die Aktionäre holen andere mehr heraus.
Ein neues Programm gewinnt nepalesische Auszubildende für Deutschland. Die Schüler haben hohe Erwartungen.
Volkswagen stellt ein ID-Modell nach dem anderen vor. Nach dem bisher kleinsten, dem ID 2 all, folgt der fast fünf Meter lange ID 7, der nun in Schanghai enthüllt worden ist. Wir konnten vorab zur Probefahrt aufbrechen.
VW hat seine Führungsposition auf dem chinesischen Markt eingebüßt. Jetzt muss der Konzern um den Anschluss kämpfen.
Der überarbeitete Hyundai Ioniq 5 bleibt ein elektrisches Ausrufezeichen. Leider trotz mikroinvasiver Maßnahmen mit ausgeprägter Kälteempfindlichkeit.
Der Anleihemarkt pendelt sich auf einem Niveau ein, das für Privatanleger ein guter Ausgangspunkt für ansprechende Renditen ist.
Die Trendforscherin Hanni Rützler erklärt, wie eine Umstellung der Ernährung Mensch und Umwelt helfen kann. Und welche Zutat Verbraucher für eine kulinarisch überzeugende vegetarische Küche brauchen.
Die deutsche Autobranche investiert viel in die Zukunft, auch für neue Fabriken. Wieviel von diesem Geld in Deutschland ausgegeben wird, ist noch nicht klar.
Es tue ihm weh, sagt Thüringens Ministerpräsident, dass manche in seiner Partei Russlands Imperialismus nicht erkennen wollten. Er ist froh über die NATO – und hat einen Rat für Sahra Wagenknecht.
Sieben Menschen starben bei der Kollision auf der B 247 bei Bad Langensalza, fünf von ihnen waren 19 Jahre alt. Laut Polizei ist ein 45-Jähriger in den Gegenverkehr geraten. Alkoholkonsum sei bei ihm „nicht ausgeschlossen“.
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil verteidigt das VW-Werk in der chinesischen Uiguren-Provinz Xinjiang – und beruft sich dabei auf Nelson Mandela. Für Betroffene vor Ort wäre es nicht besser, zöge sich das Unternehmen zurück.
Bankenkrise hier, drohende Zahlungsausfälle dort: Der Anleihenmarkt hat stürmische Tage hinter sich und ist nicht auf Grund gelaufen. Doch die Gewässer bleiben gefährlich und die Notenbanken am Ruder.