Thors Elektro-Hammer
Wer das Gaspedal ganz durchtritt, muss einen guten Magen haben – und viel Platz vor sich: Wie viel Zukunft steckt in einem schwedischen E-Auto aus China, das ein Deutscher designt hat?
Wer das Gaspedal ganz durchtritt, muss einen guten Magen haben – und viel Platz vor sich: Wie viel Zukunft steckt in einem schwedischen E-Auto aus China, das ein Deutscher designt hat?
Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler gesteht, um einer Haftstrafe zu entgehen. Sein Deal mit dem Gericht könnte dem Rechtsbewusstsein der Bevölkerung schweren Schaden zuzufügen.
Holding der Aktionärsfamilien baut Verschuldung ab
Wirtschaftsminister Robert Habeck will mit vielen Milliarden Euro den Strompreis für die Industrie subventionieren. Ein Irrweg, sagen Kritiker.
Billiger, schneller, weiter: Elektroautos sollen schon bald alles besser können. Und das nicht nur auf dem Papier. Viele Hersteller schicken deshalb nun von Grund auf neu entwickelte Elektroautos an den Start.
Vorstandschef Oliver Blume spricht über die Preispolitik von Volkswagen in China, die Stärken chinesischer Hersteller und die Reputation der Wolfsburger dort.
Stefan Piëch könnte bei Europas größtem Autokonzern Wolfgang Porsche beerben. Doch der Urenkel des Käfer-Erfinders will erst sein Fernsehunternehmen voranbringen.
Das Leben ist bunt. Auf dem elektrischen Auto- undZweiradmarkt tummeln sich immer mehr Modelle. Vom Kleinwagen bis zum Supersportler ist alles zu haben. Und China legt gerade erst los. Manchmal braucht man Geld, oft Geduld, Preise sind hoch, Lieferzeiten lang. Wohin der Weg führt? Jedenfalls zu frischen Ideen. Die Kreativität ist geweckt. Von
Gerade noch hat er die Krönung von König Charles III. vorgenommen, nun muss Justin Welby Strafe zahlen. Der Erzbischof von Canterbury ist zu schnell gefahren – und musste sogar vor Gericht erscheinen.
Es wäre zu leicht, die Störungen der Hauptversammlung als Aktionen einer Handvoll Spinner abzutun. Volkswagen steckt in allerlei gravierenden Konflikten.
Massive Störungen überschatten die Hauptversammlung des VW-Konzerns. Der zeigt sich verärgert.
Menschenrechtsgruppen und Klimaaktivisten haben auf der VW-Hauptversammlung Tumulte ausgelöst. Es ging um China, das Klima – und einen wichtigen Aufsichtsrat.
In Berlin haben Demonstrierende Backwerk in Richtung eines VW-Managers geworfen, diesen aber verfehlt. Inklusive einer barbusigen Frau wurden die Aktivisten aus dem Saal geführt.
Die Diskrepanz zwischen Norm und Normalität ist nirgends größer als in den Aussagen über Reichweiten und Ladezeiten von Elektroautos. Doch Volkswagen mausert sich zum Musterschüler in Sachen Ehrlichkeit.
Wolfgang Porsche ist Milliardär und Maler, war Waldorfschüler und hat einen Bauernhof. Und er ist der mächtigste Mann im VW-Konzern. An diesem Mittwoch wird er 80 Jahre alt – Schluss ist für ihn noch lange nicht.
Habeck wird zur Personalpolitik seines Ministeriums befragt, Bund und Länder streiten beim Flüchtlingsgipfel, Volkswagen empfängt die Aktionäre – und zwei Mailänder Klubs haben sich aus der Krise ins Halbfinale der Champions League gespielt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Beben in der VW-Softwareeinheit gibt Porsche eine enge Kooperation mit Mobileye bekannt. Damit sendet Konzernchef Blume auch Signale für die digitale Zukunft von Volkswagen.
Škoda will bis 2026 vier neue Elektroautos auf den Markt bringen, darunter ein 4,20-Meter-Basismodell für 25.000 Euro und einen 4,60-Meter-Kombi. Doch zuvor werden das Logo und die Corporate Identity aufgefrischt.
Peter Bosch soll den glücklosen Dirk Hilgenberg ersetzen. Damit werde die Sparte gestärkt, verkündet der Konzern. Doch tatsächlich übernehmen die Marken die Kontrolle.
Volkswagen kämpft seit Langem mit Softwareproblemen in seinen neuen Autos. Nun tauscht der Autokonzern die Führung der Softwaresparte Cariad aus. Ein Manager aus dem eigenen Haus soll die Herausforderungen angehen.
Pflege, Schulen, Handwerk, Industrie: Deutschland ächzt unter Personalmangel. Und trotzdem hat die Idee einer Viertagewoche derzeit Konjunktur wie lange nicht. Was hat es mit dem Phänomen auf sich?
Die heutigen Verhandlungen des Bundesgerichtshofes dürften auf breites Interesse von Klägern stoßen, deren Schadenersatz-Verfahren auf Eis liegen. Hier das wichtigste, was Diesel-Kläger heute wissen müssen.
Der VW-Chef setzt die Führung der Softwaresparte ab. Für ihn ist es ein Befreiungsschlag.
Europas größter Autohersteller setzt die Führung seiner Krisensparte Cariad ab. Mit dem harten Eingriff nimmt Konzernchef Blume seinen Kritikern Wind aus den Segeln.
Ein paar Monate lang war es ruhig um die krisengebeutelte Einheit Cariad. Doch jetzt plant Konzernchef Oliver Blume einen harten Schnitt – und löst damit ein Beben aus.
Der ehemalige Audi-Chef Rupert Stadler will gestehen, dass er von den Manipulationen seiner Autos wusste. Was wurde aus den anderen Managern, aus den geprellten Kunden und aus den Fahrverboten? Eine Zwischenbilanz.
Deutschland war bisher ein Cluster der Autoindustrie und zog daraus große Vorteile. Doch der Abschied vom Verbrennungsmotor stellt Unternehmen und ihre Beschäftigten vor große Herausforderungen.
Die Absatzschwäche im wichtigsten Markt setzt sich fort und schlägt auf den Gewinn durch. Der Wolfsburger Konzern will dagegenhalten.
Der Wolfsburger Konzern kann Umsatz und Betriebsgewinn kräftig steigern. Preisschwankungen bei Rohstoffen machen Volkswagen aber weiter zu schaffen – und da ist noch das China-Geschäft.
Im Dieselprozess kommt der frühere Audi-Chef Rupert Stadler mit einer Bewährungsstrafe und einer Geldauflage glimpflich davon. Sein Deal mit dem Gericht setzt nun andere Beschuldigte unter Druck.
Noch führt er den weltgrößten Chemiekonzern BASF, im kommenden Jahr soll Brudermüller dann Aufsichtsratschef von Mercedes werden. Der gebürtige Stuttgarter gilt als China-Kenner.
Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler kommt im Dieselprozess glimpflich davon. Andere Angeklagte werden es künftig aber schwerer haben.
Es geht um Zehntausende betroffene Dieselfahrzeuge und einen Milliardenschaden, aber Rupert Stadler hat jahrelang seine Unschuld beteuert. Nun hat er sich doch auf einen Deal mit dem Gericht eingelassen.
Was tunt eine Tuningschmiede, wenn es mal keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr gibt? Hans-Jürgen Abt, Eigentümer der gleichnamigen Automanufaktur im Allgäu, hat da so einige Ideen.
Die Porsche SE gab in der vergangenen Woche ihr Debüt am Anleihemarkt, was von Anlegern mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aber auch eine Neuemission der Volkswagen Bank könnte einen Blick Wert sein.
Der frühere Audi-Chef muss sich im Dieselprozess entscheiden: Legt er für ein mildes Urteil ein Geständnis ab, oder kämpft er weiter für seinen Freispruch?