Winterkorns vergifteter Triumph
Martin Winterkorn bleibt Volkswagen-Vorstandschef, Ferdinand Piëch hat ein rüdes Foul begangen. Doch der Alte, wie sie ihn ehrfürchtig nennen, wird nicht ruhen. Und es gibt einen Präzedenzfall. Ein Kommentar.
Martin Winterkorn bleibt Volkswagen-Vorstandschef, Ferdinand Piëch hat ein rüdes Foul begangen. Doch der Alte, wie sie ihn ehrfürchtig nennen, wird nicht ruhen. Und es gibt einen Präzedenzfall. Ein Kommentar.
Ferdinand Piëch hat eine herbe Niederlage kassiert im Volkswagen-Führungsstreit. Kein einziges anderes Aufsichtsrats-Präsidiums-Mitglied wollte mit Winterkorn brechen. Auch nicht Piëchs Cousin.
Im Machtkampf bei VW hat Konzernchef Winterkorn eine Runde gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch gewonnen. Der Kurs von VW entwickelt sich gut.
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hat den hausinternen Machtkampf gewonnen. Er bleibt im Amt. Und sein Vertrag wird sogar verlängert. Es ist eine Niederlage für den mächtigen Ferdinand Piëch.
Für VW-Chef Martin Winterkorn waren es entscheidende Stunden: Das Präsidium des Aufsichtsrats kam zusammen, um zu entscheiden, ob er an der Spitze des Unternehmens bleiben darf. Winterkorn war selbst vor Ort, um sich zu verteidigen.
Entscheidet sich schon heute die Zukunft von Martin Winterkorn? An diesem Donnerstag setzt sich der engste Kreis des VW-Aufsichtsrats zusammen. Zuletzt war die Luft um den Konzernchef bereits dünner geworden.
Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch ist mit Konzernchef Martin Winterkorn unzufrieden. Sollte es ihm gelingen, Winterkorn abzuservieren, stellt sich die Frage: Wer kommt dann? Einer sagt schon, dass er bereit ist.
Ferdinand Piëch und Martin Winterkorn galten als das perfekte Duo an der Spitze von VW. Der Alte war der Lehrer, Winterkorn der Schüler. Nun hat sich alles geändert.
Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch hat einen Angriff auf Vorstandschef Martin Winterkorn gestartet. Ob er sich durchsetzt, hängt vom Aufsichtsrat ab. Eine Mehrheit hat Piëchs Familie dort nicht.
Nokia befindet sich Kreisen zufolge in fortgeschrittenen Verhandlungen mit dem Branchenkollegen Alcatel-Lucent über den Kauf von Konzernteilen. Die Deutsche Bank soll laut Medienberichten in Kürze ihre strategische Neuausrichtung festlegen.
Noch in dieser Woche könnten sich VW-Patriarch Ferdinand Piëch und Konzernchef Martin Winterkorn treffen. Für den Zwist gibt es im großen Reich des Unternehmens viele Gründe. Es geht um zu teure Technik und nicht verstandene Kunden. Und ums Dienen. Eine Analyse.
Im Volkswagenkonzern tobt ein Machtkampf: Der mächtige Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch will Konzernboss Winterkorn loswerden. Der zeigt sich lachend mit der Angela Merkel.
Nach dem jüngsten Dax-Rekord hat der deutsche Aktienmarkt eine Rast eingelegt. Der Machtkampf bei VW bestimmte maßgeblich das Geschehen an der Frankfurter Börse.
Beim Comeback in Augusta präsentiert sich Tiger Woods locker wie nie zuvor. Auch wenn er vor der gegen Mitternacht endenden letzten Runde zehn Schläge Rückstand auf Spitzenreiter Jordan Spieth aufweist, widerlegt er die Zweifler.
Ferdinand Piëchs Angriff auf VW-Chef Martin Winterkorn lähmt den Betrieb bei Europas größtem Autokonzern. All die vermeintlichen Kronprinzen versetzt er in Aufruhr. Andere Unternehmen der Branche regeln ihre Führungsfragen stilvoller. Ein Kommentar.
Im Machtkampf bei VW meldet sich nun Wolfgang Porsche zu Wort. Die Aussagen von Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch seien dessen Privatmeinung – und mit der Familie Porsche nicht abgestimmt.
Ferdinand Piëch vernichtet seinen Vorstandschef Martin Winterkorn in aller Öffentlichkeit. Was will der VW-Patriarch damit bewirken?
Der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch ist öffentlich auf Distanz zu seinem langjährigen Vertrauten und Spitzenmanager Martin Winterkorn gegangen. Doch der will sich nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung nicht vom Hof jagen lassen.
Machtkampf beim größten deutschen Autokonzern: Der Volkswagen-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch will offenbar VW-Chef Martin Winterkorn absetzen. Der 77-Jährige geht öffentlich auf Distanz zu seinem Spitzenmanager - der allerdings einflussreiche Fürsprecher hat.
Deutschlands Kleinwagen Nummer eins ist der VW Polo. Noch zählt der Image-Vorsprung. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Sie ist dicht dran, etwa mit dem schicken Hyundai i20.
Elektroautos sind keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Stromer fuhren bereits vor 100 Jahren durch Deutschland. Doch damals wie heute haben sie dieselben Probleme. Können sie gelöst werden?
Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von heute.
Die Zulassungszahlen von SUV gehen nach oben. Käufer schätzen die hohe Sitzposition. Doch diese bedingt ein anderes Fahrverhalten. Auf einem Sicherheitstraining lernt man das SUV besser kennen.
Volkswagen ist eine Klasse für sich: 600 000 Mitarbeiter, 200 Milliarden Euro Umsatz, 13 Milliarden Gewinn – und Spitzengagen für den Chef. Was wissen Sie über Deutschlands wichtigsten Konzern? Ein Quiz, nicht nur für Leute mit Benzin im Blut.
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat am Donnerstag in einem Milliardenstreit mit Hedgefonds zugunsten der Porsche-Holding entschieden. Porsche habe die Anleger nicht vorsätzlich sittenwidrig geschädigt, urteilten die Richter.
Premiummarke Audi. Ob Mitglieder der Bundesregierung vor dem Berliner Bundestag vorfahren oder Diplomaten in Brüssel: Schwarze Limousinen aus Ingolstadt sind immer dabei. Ein Rückblick.
Porsche hat im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie nie zuvor. Das zahlt sich auch für die Mitarbeiter aus. Für das abgelaufene Geschäftsjahr erhalten sie einen Rekord-Bonus.
Viktor Janukowitsch, der jüngere Sohn des gleichnamigen früheren ukrainischen Präsidenten, ist tot. Er war mit einem voll besetzten VW-Bus auf den zugefrorenen Baikalsee gefahren und dort mit dem Wagen eingebrochen.
Die Werbung von Mercedes galt einmal als die beste im Land. Da will Daimler wieder hin – und geht dafür in die Berliner Szene.
Die Globalisierung hat Deutschland reich gemacht. Warum sind seine Bürger trotzdem so skeptisch gegenüber dem transatlantischen Freihandel?
Mehr Geld für Manager: Die Bezüge der Dax-Chefs steigen um durchschnittlich 9 Prozent. Doch die Statistik ist verzerrt.
Der Rubel-Verfall trifft den Autobauer Opel hart. Die Verluste seien untragbar geworden. Das Werk in St. Petersburg schließt. Nun soll es die Marke Cadillac versuchen.
Mercedes will künftig mit einer eigenen Werbeagentur auf sich aufmerksam machen. Dafür bekommt der Autohersteller jetzt einen Top-Werber von Opel.
Der indische Automarkt folgt eigenen Gesetzen. Mit unterschiedlichen Strategien behaupten sich VW, Mercedes und BMW in ihren Segmenten.