Zwei Kinder sterben durch kippende Ikea-Möbel
Bestimmte Ikea-Kommoden müssen an der Wand verschraubt werden. Anlass für diese Warnung sind zwei tragische Unfälle, bei denen Kleinkinder starben.
Bestimmte Ikea-Kommoden müssen an der Wand verschraubt werden. Anlass für diese Warnung sind zwei tragische Unfälle, bei denen Kleinkinder starben.
Und sie bleibt weiter: Egal, wie Verbraucherschützer meckern - die pauschale Kontogebühr für den Bausparvertrag wird es auch weiter geben.
Jeder vierte Berufstätige hört vor der Rente krankheitsbedingt zu arbeiten auf. Verbraucherschützer fordern leichteren Zugang zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung.
Mit sogenannten Null-Prozent-Finanzierungen lassen sich Autos, Möbel oder teurere Elektrogeräte komplett auf Pump kaufen. Für Kunden haben diese Konsumkredite viele Tücken. Das Verbraucherministerium zieht deshalb gesetzliche Änderungen in Betracht.
Um vor Gefahren bei der Geldanlage, bei Smartphones und dem Internet zu warnen, setzt das Verbraucherschutzministerium jetzt sogenannte Marktwächter ein. Nutzer sollen so besser geschützt werden.
Kreditkunden dürfen sich zu Unrecht erhobene Bearbeitungskosten von den Banken zurückerstatten lassen. Das hat der Bundesgerichtshofs im Oktober entschieden. Doch viele Geldinstitute halten die Verbraucher hin oder wollen nur einen Teil zurückzahlen.
Im Streit um die neuen Facebook-AGB haben die Verbraucherzentralen das Netzwerk abgemahnt. 19 Klauseln der Bedingungen verstießen gegen deutsches Recht. Das Netzwerk weist die Vorwürfe zurück.
Verbraucherschützer lassen an der Rürup-Rente kein gutes Haar. Dabei lohnt es sich aus steuerlicher Sicht sehr wohl, einen Blick auf diese staatlich geförderten Altersvorsorge zu werfen.
Gerichtliche Streitentscheidung oder außergerichtliche Streitbeilegung - manchmal ist der Weg zu Gericht nur die zweitbeste Lösung.
Gerd Billen war einst oberster Verbraucherschützer. Jetzt ist er ins Justizministerium umgezogen und will den Verbraucherschutz komplett umgestalten. Im Auftrag der Regierung stellt er fest: Den mündigen Bürger gibt es nicht.
Die Aufregung ist groß, weil die Postbank künftig von ihren Girokonto-Kunden Geld verlangt, falls sie Überweisungen noch auf Papier erledigen. Doch sie ist damit in guter Gesellschaft. Das Verbraucherthema.
Gegen Gentechnik zu sein, gehört heute zur politischen Korrektheit. Wenn es um die genetische Perfektionierung des Menschen geht, ist aber kein Aufschrei zu vernehmen.
Lebensmittel müssen seit Dezember besser gekennzeichnet sein. Die Stichprobe zeigt: Die Hersteller halten sich daran. Verbraucherschützer sind aber noch nicht zufrieden. Das Verbraucherthema.
Das Budget für den Verbraucherschutz in Hessen wird größer. Die Ministerin macht mit Beginn dieses Jahres ein Drittel mehr locker.
Die Kündigungswelle nimmt Fahrt auf. Alte Verträge mit hohen Zinsen zehren die Erträge auf. Die Branche mistet nun aus. Doch Verbraucherschützer raten Kunden, sich zu wehren.
Der Verbraucherschutzbund fordert von der Deutschen Bahn ein neues Nachtzug-Konzept zu erarbeiten. Anstatt Verbindungen zu streichen, solle die Bahn das Angebot durch besseren Service attraktiver machen.
Woher ein Produkt kommt und was in ihm steckt, sollen Verbraucher von diesem Samstag an über Lebensmittel-Etiketten besser erkennen können. Das bringt vor allem Allergikern Vorteile, Verbraucherschützer befürchten Mogeleien.
Wenn die Kühlkette unterbrochen wird oder Speisen nicht ausreichend durcherhitzt werden, können sich krankmachende Keime in den Lebensmitteln vermehren. Leider ist das laut Bundesamt für Verbraucherschutz häufig der Fall.
Hessen will dem Verbraucherschutz mehr Geld zuweisen. Das soll für mehr Personal bei den Verbänden sorgen, zudem soll per E-Mail beraten werden - aber auch das kostet den Verbraucher Geld.
Russische Verbraucherschützer warnen vor der sprunghaften Verbreitung von Läusen durch Selfies. Angeblich profitiert der Parasit von den Selbstporträts.
Seit November 2012 registriert die Finanzaufsicht Bafin Beschwerden von Kunden über ihre Anlageberater. Verbraucherschützer sind skeptisch, die Finanzbranche beklagt Bürokratie und die Gewerkschaft Verdi Datensammelwut.
Heiko Maas will Banken zu mehr Transparenz und Wettbewerb im Bereich der Dispozinsen zwingen. Mahnungen der Regierung hätten nichts geholfen.
Die Qualität der Finanzberatung ist zum Heulen. Um sie zu verbessern, braucht es massive Veränderungen durch den Staat. Das neue Gesetz nützt dabei niemandem.
Falsche Etiketten sollen der Grund sein: Nach dem Einfuhrverbot von Milchwaren, Fruchtsäften und Bier dürfen jetzt auch keine ukrainischen Süßwaren mehr importiert werden.
Pflegeheime drängen Angehörige immer wieder, sich an den Kosten für einen Pflegeplatz zu beteiligen, sagen Verbraucherschützer. Ob eine Mithaftung bei Pflegeverträgen zulässig ist, muss bald der Bundesgerichtshof entscheiden.
Welche Gefahren drohen Kunden in Deutschland beim Kauf von Nahrungsmitteln? Eine Studie zählt eine Fülle von Risiken auf. Das zuständige Ministerium hält das für stark übertrieben.
In London treffen sich Wikipedia-Anhänger zur internationalen Jahreskonferenz Wikimania und in Berlin will die Verbraucherschutzorganisation foodwatch Verbraucher darüber aufklären, warum sie im Supermarkt rechtlos sind.
Verbraucherschützer in Russland gehen gegen eine amerikanische Burger-Kette vor. Die Anschuldigungen sollen jedoch aus politischen Gründen hervorgebracht worden sein. Die Propaganda gegen den Westen trägt ihre Früchte.
Ist das die Rache für Sanktionen? Angeblich aus Verbraucherschutzgründen möchte eine russische Behörde mehrere McDonald’s-Produkte verbieten. Der Konzern wehrt sich.
Menschen in Hessen laufen immer häufiger Gefahr, von Betrügern über den Tisch gezogen zu werden. Davor warnen das LKA und Verbraucherschützer. Sie wollen deshalb künftig intensiver zusammenarbeiten.
Wer seinen Immobilienkredit vorzeitig zurückzahlen will, muss die Bank entschädigen. Doch in zwei Drittel der Fälle war diese Entschädigung zu hoch ausgefallen, bemängeln die Verbraucherzentralen.
Beratungsprotokolle sollen die Kunden von Banken oder Versicherungen schützen. In der Praxis ist das aber nicht der Fall. Das Verbraucherschutzministerium kommt zu einem vernichtenden Urteil.
Nach dem Freihandelsabkommen „TTIP“ bringt ein neues Abkommen Verbraucherschützer auf: Es heißt „TISA“ und bezieht sich auf Dienstleistungen. Jetzt ist ein Entwurf aufgetaucht. Er zeigt, was Amerika fordert.
Banken bekommen das Geld von der EZB quasi zum Nulltarif. Erste Institute senken nun die Dispo-Zinsen. Verbraucherschützern reicht das noch nicht.
Auch in den Vereinigten Staaten regt sich Kritik am Freihandelsabkommen mit Europa – von zwei Seiten: Linke wollen mehr Verbraucherschutz, liberale Ökonomen monieren Sonderrechte für Konzerne.
EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia hatte in einem F.A.Z.-Beitrag erklärt, wie er Google disziplinieren will. Monique Goyens, Generaldirektorin des mächtigen Europäischen Verbraucherverbands, widerspricht ihm: Almunia mache das Gegenteil.