„Wir stärken das Vertrauen in die Demokratie“
Seit fünfeinhalb Jahren setzt sich Philipp Wendt für die Rechte von Stromkunden und Onlinekäufern ein. Der Chef der Verbraucherzentrale Hessen hätte noch mehr Ideen, doch dafür fehlt das Geld.
Freies Handgepäck für alle und Entschädigung nach drei Stunden Verspätung: Das Europaparlament stellt sich hinter die Passagiere und geht auf Konfrontationskurs mit dem Ministerrat.
Seit fünfeinhalb Jahren setzt sich Philipp Wendt für die Rechte von Stromkunden und Onlinekäufern ein. Der Chef der Verbraucherzentrale Hessen hätte noch mehr Ideen, doch dafür fehlt das Geld.
Verbraucherschützern geht der geplante Schutz bei der Nutzung von Kleinstkrediten nicht weit genug. Die Wirtschaft pocht auf verhältnismäßige Prüfpflichten.
Verbraucherschützer bezweifeln, dass Versicherungsmakler tatsächlich unabhängig sind, wenn sie Provisionen von Assekuranzen erhalten. Das sieht der Maklerverband anders.
Angreifer erlangten 2021 Kenntnis über den Beziehungsstatus, Arbeitgeber und die Telefonnummern von Facebook-Nutzern. Eine Sammelklage soll dabei helfen, Schadensersatz zu bekommen.
Nicht zu Hause bei der Zulieferung? Die Suche nach Paketen kann Zeit und Nerven kosten. Verbraucherschützer verklagen jetzt deshalb die Deutsche Post. Sie verlangen mehr Transparenz.
Politiker und Verbraucherschützer haben Sorgen über mögliche Preiserhöhungen bei der Deutschen Bahn geäußert. Laut „Tagesspiegel“ könnten zudem viele ICE- und IC-Verbindungen gestrichen werden.
Mehr reparieren, weniger wegwerfen: Bis zum Sommer 2026 müssen alle EU-Mitgliedstaaten die Reparatur-Richtline in nationales Recht umsetzen. Doch können die neuen Regeln unser Konsumverhalten wirklich ändern?
Welche Unterstützung brauchen Verbraucher in Deutschland? Und wo muss die Politik nachlegen? Verbraucherschutzschefin Ramona Pop geht mit der Regierung hart ins Gericht.
Ein Gesetzentwurf zum elektronischen Widerrufsbutton soll Verbraucher besser im Internet schützten. Auch soll das „ewige Widerrufsrecht“ abgeschafft werden.
Im Zollkonflikt kommt es zu entscheidenden Verhandlungen zwischen der EU und den USA. Der chinesische Außenminister ist zu Gast in Berlin. Und Frankfurt plant einen neuen Weg im Kampf gegen die Drogen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die „Deutsche Umwelthilfe“ wirft Apple irreführende Werbung für seine Smart Watch vor. Das Landgericht Frankfurt verhandelt über Vorwürfe von „Greenwashing“.
Meta will seine KI mit Beiträgen von Facebook und Instagram trainieren. Verbraucherschützer hatten dagegen einen Eilantrag eingereicht, haben nun vor Gericht aber eine Niederlage erlitten.
Wer auf Billigflügen größeres Handgepäck mitnimmt, muss oft zuzahlen. Verbraucherschützer beschweren sich deshalb bei der EU. Ryanair entgegnet, die eigenen Regeln seien rechtens und sogar im Sinne der Reisenden.
Mehr als 70 Dienste auf einen Streich: Wer ein Google-Konto anlegt, stimmt der Datenverarbeitung mit einer einzigen Einwilligung zu. Dagegen hatten Verbraucherschützer geklagt.
Die neue Justizministerin muss die Verfassung und die Verbraucher schützen. Sie beginnt ihr Amt mit Rückenwind.
Meta will seine KI auch in Europa mit Daten von Facebook- und Instagram-Nutzern trainieren. Der Konzern sieht sich mit den Datenschutzregeln im Einklang, die Verbraucherzentrale NRW hat Zweifel – und erwägt eine einstweilige Verfügung.
Paypal bietet nun Ratenzahlung im Laden an. Verbraucherschützer warnen vor hohen Zinsen.
Der Aufsteiger der Bankenszene geht unkonventionelle Wege. Das ruft nun auch Verbraucherschützer auf den Plan. Was Trade Republic braucht, ist mehr Transparenz.
Verbraucherschützer fordern: Es muss mehr Geld in der Tasche bleiben. Im Wahlkampf gibt es unterschiedliche Versprechen zur Mehrwertsteuer auf Lebensmittel.
Die als Reaktion auf die Finanzkrise eingerichtete Behörde CFPB soll nun keine Banken und Zahlungsdienstleister mehr kontrollieren. Für einen Teil der Finanzprodukte fehlt daher eine Bundesaufsicht.
Verbraucherschützer wollen nicht mehr auf die Prüfungen von Behörden warten und ziehen vor Gericht. Nutzer können sich den Klagen anschließen.
Wer ein neues Zuhause möchte, kommt an der Immobilienplattform kaum vorbei. Sie hat sich die Wohnungssuche zum Geschäft gemacht. Das sorgt auch für Ärger.
Mit günstigen Preisen lockt der Onlinemarktplatz Temu Kundinnen und Kunden. Doch beim Verbraucherschutz verstößt der chinesische Marktplatz gegen EU-Vorschriften. Jetzt muss Temu handeln.
Mit günstigen Preisen lockt die Online-Plattform Temu Kundinnen und Kunden. Doch beim Verbraucherschutz verstößt der chinesische Marktplatz gegen EU-Vorschriften. Jetzt muss Temu handeln.
Digitale Zahlungsmittel werden immer beliebter, mancherorts können Kunden schon gar nicht mehr mit Bargeld bezahlen. Die Politik müsse etwas zum Erhalt des Bargeldes tun, fordern Verbraucherschützer.
Die Reform der geförderten Rente sieht Wahlfreiheit vor, ob das Sparkapital verrentet wird oder nicht. Das setzt voraus, dass Verbraucher eine informierte Entscheidung treffen.
Die Rabattangebote des US-Handelsriesen an den sogenannten Amazon Prime Deal Days stehen in der Kritik. Von Täuschung spricht die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.
Mit emotionalen Botschaften und einem vermeintlichen Deutschlandbezug versuchen chinesische Onlineshops Schnäppchenjäger anzulocken. Verbraucherschützer warnen.
Die amerikanische Verbraucherschutzbehörde sieht in detaillierten Personenprofilen, die mit von Plattformen gesammelten Daten erstellt werden können, eine Gefahr. Besonders den Jugendschutz vernachlässigten die Plattformen.
Der BGH verhandelt über Überschussbeteiligungen in der privaten Rentenversicherung. Geklagt hat die Verbraucherzentrale Hamburg.
Verbraucherverbände können nicht ohne Weiteres Unternehmen verklagen, damit Kunden zu Unrecht erhobene Gebühren zurückbekommen – eine Niederlage für den VZBV.
Butter, Milch und ein böser Verdacht gegen Aldi & Co: Deutschland hat wieder einmal ein Gerechtigkeitsproblem.
Im Netz gibt es eine Seite, die Beitragszahler abzockt: Sie bietet Hilfe beim Rundfunkbeitrag an und verlangt dafür eine Gebühr. Nun klagt der Verbraucherschutz gegen die Firma, die dahintersteckt.
Viele Anleger haben ein Depot bei Trade Republic. Manche haben keinen Zugriff auf ihre Aktien. Und eine Kunden-Hotline gibt es bei der Onlinebank nicht.
Der Verbraucherschutz Bundesverband hält Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft und Tiktok vor, gegen die Digitalgesetze der EU zu verstoßen. Nutzer würden in die Irre geführt. Der Verband will notfalls klagen.
Die Finanzaufsicht will Fehlberatung eindämmen und informiertere Bankkunden schaffen. Aber nicht selten führt das zu einer Flut an Papier, die sofort weggeworfen wird. Was ist damit gewonnen?