Finanzaufsicht Bafin zielt ungenau
Die Finanzaufsicht will Fehlberatung eindämmen und informiertere Bankkunden schaffen. Aber nicht selten führt das zu einer Flut an Papier, die sofort weggeworfen wird. Was ist damit gewonnen?
Die Finanzaufsicht will Fehlberatung eindämmen und informiertere Bankkunden schaffen. Aber nicht selten führt das zu einer Flut an Papier, die sofort weggeworfen wird. Was ist damit gewonnen?
Viele Wohnungen sollen künftig mit Fernwärme beheizt werden. Doch das kann teuer werden. Das Wirtschaftsministerium will mit einer veränderten Verordnung gegensteuern. Verbraucherschützern geht sie nicht weit genug.
Nutzer von Facebook und Instagram wurden nach Einschätzung der EU-Kommission unklar informiert. Dabei geht es um angeblich kostenlose Dienste, die mit Kundendaten bezahlt werden.
Verbraucherschützer können auch Unternehmensverstöße gegen Informationspflichten gegenüber Dateninhabern rügen. Die Klage richtete sich gegen Facebook.
Verbraucherschützer und Sparkassen streiten über die Berechnung von Zinsansprüchen. Nun verhandelt der Bundesgerichtshof.
Nutzer von Facebook, Instagram und Threads müssen fürchten, dass Meta ihre Inhalte zum Training von KI einsetzt. Die Verbraucherzentrale NRW mahnt den Konzern deshalb ab.
Die Behörden gehen gegen als unzulässig bewertete Praktiken vor.
Die Verbraucherzentrale Hamburg verzeichnet einen neuen Höchststand auf ihrer Liste der Mogelpackungen. Im Streit um eine „Luftnummer“ des Herstellers L’Oréal bekommen die Verbraucherschützer nun Rückendeckung des BGH.
Die Bundesregierung bringt das Rentenpaket II auf den Weg. In Südafrika wird ein neues Parlament gewählt. Und beim FC Bayern könnte die Trainerdebatte endgültig enden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Verbraucherschützer sehen vorerst von einer Klage gegen den chinesischen Onlinehändler Temu ab. Die hinter Temu stehende Whaleco Technology Limited habe eine Unterlassungserklärung abgegeben, deshalb könne ein Gerichtsprozess vermieden werden.
Der Getränkehersteller ersetzt seinen bekannten Orangensaft durch Orangennektar, was Verbraucherschützer als Mogelpackung kritisieren. Eckes-Granini nennt Naturgefahren und schlechte Ernten als Grund.
Nikotinbeutel gibt es überall zu kaufen, obwohl es sie in Deutschland gar nicht geben dürfte. Bei der Regulierung von alternativen Tabakprodukten wirkt der Staat überfordert.
Glasfaser-Anbieter versprechen viel – doch Pannen und Kunden-Ärger häufen sich. Mit einer Klage will die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz jetzt Kündigungsfristen klären und einen Präzedenzfall für die Branche schaffen.
Ist das Internet immer wieder zu langsam, können Verbraucher die monatliche Zahlung mindern. Aber die Praxis sieht anders aus, sagen Verbraucherschützer.
Der Weg zum Bargeld wird schwieriger und teurer. Das legt eine neue Verbraucherumfrage nahe. Mit dem Nationalen Bargeldforum will die Bundesbank gegensteuern.
Eine Preisplattform für Fernwärme-Anbieter soll die Transparenz für die Verbraucher bei den Heizkosten verbessern.
Eigentlich sind bestimmte Verträge seit 2022 nach Ablauf einer Mindestlaufzeit mit Monatsfrist kündbar. Bei der Bahncard ist das jedoch anders. Verbraucherschützer sehen darin einen Gesetzesverstoß.
Kunden könnten nicht zweifelsfrei feststellen, welchen Betrag sie im Fall eines Widerrufs zurückgezahlt bekommen, argumentieren der Bund der Versicherten und die Verbraucherzentrale Hamburg.
Werbung bleibt Werbung. Wer es in der Finanzbranche mit luftigen Versprechen übertreibt, wird vom Markt abgestraft.
Mehr als eine Million Interessenten warten auf die Karte. Gehen sie einem Lockvogelangebot ins Netz? Der Blick auf die Fakten spricht eine andere Sprache.
Die Verbraucherzentrale Hamburg will wieder die unverschämtesten versteckten Preiserhöhungen entlarven. Heiße Kandidaten sind Produkte von Katjes, Mondelez, Johnson & Johnson oder Aldi.
Der Preis von 49 Euro im Monat gilt laut einer Umfrage für viele Nutzer des Deutschlandtickets als Schmerzgrenze. Doch das neue Preiskonzept für 2024 soll eine Erhöhung ermöglichen.
Wenn es an der Tür klingelt, fühlen sich manche Menschen bedrängt, einen Handyvertrag abzuschließen oder den Stromanbieter zu wechseln. Verbraucherschützer sehen Handlungsbedarf, wie neue Zahlen zeigen.
Die Targobank darf Kunden nicht mehr über Pop-up-Fenster um die Zustimmung zu neuen Preisen und Geschäftsbedingungen bitten. Ein rechtskräftiges Urteil wertet das Vorgehen der Bank als Form einer Nötigung.
Die Verbraucherschützer werfen dem Mobilfunkanbieter vor, die Basispreise für Internet- und Festnetzanschlüsse ohne rechtliche Grundlage während der Vertragslaufzeit angehoben zu haben. Millionen Kunden seien betroffen.
Das „Post-Ärger-Tool“ auf der Homepage der Verbraucherzentralen unterstützt demnach bei Beschwerden rund um Briefe, Pakete oder Serviceleistungen der Zustelldienste.
Immer mehr Menschen benötigen im Alter Hilfe. Mit einer privaten Versicherung lässt sich das Leben komfortabler gestalten. Doch die Beiträge sind hoch – und nicht jedes Angebot ist zu empfehlen.
Auch Verbraucherschützer bescheinigen der Deutschen Bank Fortschritte beim Postbank-Kundenservice. Ganz ausgestanden sind die Probleme aber mitnichten. Und die Uhr tickt.
Vodafone hatte im Frühjahr damit begonnen, die Preise für alle seine Festnetz-Tarife für Kabel und DSL um fünf Euro pro Monat anzuheben. Verbraucherschützer nutzen nun ein neues Gesetz, um dagegen vorzugehen.
Nach der Senkung der Stromsteuer für die Industrie gibt es Debatten darüber, ob man das ausweiten sollte. Erinnert wird auch an die ursprünglichen Pläne bei der Einführung des CO2-Preises.
Im Waldstadion wird American Football gespielt, Verbraucherschützer warnen vor unflexiblen Sparverträgen und in Frankfurt gibt ein israelisches Musiktrio ein Benefizkonzert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Gerichtsurteil stärkt die Kunden: Die automatischen Verlängerungen in den Verträgen der Partnervermittlung sind größtenteils unwirksam.
Verbraucherschützer haben aufgedeckt, dass jeder siebte Anbieter längerfristiger Leistungen gegen das Recht verstößt. Schwarze Schafe sind etwa Fitnessstudios.
Nach einer IT-Umstellung bei Postbank und DSL gibt es offenbar weiterhin Schwierigkeiten. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen zählt seit Jahresbeginn 1700 Beschwerden.
Seit eineinhalb Jahren schon sollen Verbraucher Aboverträge laut Gesetz leichter kündigen können. Verbraucherschützer haben nun untersucht, ob dagegen verstoßen wird – und sind fündig geworden.
Bei der sogenannten Hot-Chip-Challenge essen Jugendliche extrem scharfe Chips. Die Mutprobe endete schon im Krankenhaus. Das hessische Verbraucherschutzministerium hat das Produkt nun im Labor untersuchen lassen.