Verbraucherpreise gehen erstmals seit 2009 zurück
Stark sinkende Energiekosten lassen die Preise fallen. Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone lag im Dezember bei minus 0,2 Prozent.
Stark sinkende Energiekosten lassen die Preise fallen. Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone lag im Dezember bei minus 0,2 Prozent.
Seit mehr als zwei Jahren fallen die Preise an der Strombörse, ohne dass die Verbraucher davon profitieren. Die Stadtwerke Bad Vilbel und Viernheim bieten jetzt einen Tarif, der die Schwankungen weitergibt.
Die Inflation im Euroraum entfernt sich deutlich von dem Zielwert der Europäischen Zentralbank: Kurz vor der Sitzung am Donnerstag sinkt sie auf 0,5 Prozent. Der Druck auf die Notenbank steigt.
Die Verbraucherpreise in Hessen liegen nur 0,7 Prozent über dem vor Jahresfrist ermittelten Wert. Vor allem im Preis gesunkene Lebensmittel dämpfen den Preisauftrieb.
Frohe Kunde für viele Tarifbeschäftigte in Deutschland: Sie haben mehr auf dem Gehaltszettel. Die Verdienste steigen deutlich schneller als die Verbraucherpreise. Allerdings bedeutet das nicht in jedem Fall tatsächlich mehr Kaufkraft.
Die viertgrößten Volkswirtschaft der Währungsunion ist wohl in eine Deflation geraten. Das dürfte die Diskussion anheizen, ob die Europäische Zentralbank nun mehr tun wird.
Viele Produkte des täglichen Lebens sind 2013 deutlich teurer geworden. Die Inflation fällt dennoch geringer aus als in den Vorjahren. Das liegt vor allem an der moderaten Entwicklung der Energiepreise.
Billigeres Tanken und Heizen haben 2013 die Inflation in Deutschland gedämpft. Die Verbraucherpreise stiegen im Schnitt nur noch um 1,5 Prozent. Nahrungsmittel wurden aber deutlich teurer.
Nach dem chinesischen Einkaufsmanagerindex folgen zahlreiche aus Europa. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die Verbraucherpreise zur Weihnachtszeit.
Inflationsgeschützte Staatsanleihen in Amerika verlieren kräftig an Wert. Die Fed stößt an ihre Grenzen. Sie scheint den Kampf gegen einen nachlassenden Anstieg der Verbraucherpreise zu verlieren.
Erstmals seit gut zweieinhalb Jahren ist die Arbeitslosigkeit im Euro-Raum wieder gesunken. Die Inflationsrate ist immer noch niedrig, aber nicht mehr ganz so niedrig wie im Oktober.
Günstige Mineralölprodukte halten den Preisauftrieb in Deutschland gering. Im November stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozent.
In Deutschland schwächt sich der Preisauftrieb weiter ab. Im Oktober stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,2 Prozent. Deutlich günstiger waren einmal mehr Mineralölprodukte wie Heizöl oder Benzin.
Die Löhne sind hierzulande zwischen Sommer 2012 und Sommer 2013 im Schnitt so stark gestiegen wie die Verbraucherpreise. Für Vollzeitbeschäftigte bleibt real weniger Geld im Portemonnaie.
jpen. Frankfurt, 27. September. Obwohl die Preise für Nahrungsmittel im September abermals kräftig angezogen haben, sind die Verbraucherpreise in diesem Monat ...
Das Essen wird teurer, aber Tanken kostet weniger als vor einem Jahr. Am Ende steht die Inflationsrate bei 1,5 Prozent.
Griechenlands Wirtschaft steckt in der Rezession fest. Deswegen fallen die Verbraucherpreise. Schlecht ist das nicht unbedingt.
jpen. Frankfurt, 30. August. Die Verbraucherpreise im Durchschnitt des Euroraums sind im August vergleichsweise schwach gestiegen.
cag. TOKIO, 30. August. Die japanische Regierung sieht deutliche Fortschritte in ihren Bemühungen, Japan aus der Deflation zu führen.
Die Inflationsrate in Deutschland ist deutlich gesunken - auch wenn es den Verbrauchern aufgrund teurer Lebensmittel nicht so vorkommt. Dafür spüren die Menschen nun die gesunkenen Benzinpreise.
Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Juli um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöht. Lebensmittel waren sogar 5,7 Prozent teurer als ein Jahr zuvor.
Japan zeigt erste Fortschritte im Kampf gegen die Deflation. Die spürbar gestiegenen Preise für Lebensmittel finden sich in der Berechnung der Regierung aber nicht wieder.
Insgesamt steigen die Preise hierzulande um 1,8 Prozent: Vor allem Lebensmittel wie Butter, Äpfel oder Kartoffeln sind deutlich teurer als vor einem Jahr.
Kalter Frühling, starke Flutschäden: Lebensmittel sind in Deutschland vor allem aufgrund von Ernteausfällen deutlich teurer geworden. Insgesamt ist die Inflation so hoch wie seit Dezember nicht mehr.
Lebensmittel, Strom, Benzin aber auch Mieten: das Leben in Hessen ist im Mittel um 1,6 Prozent teurer als noch im Juni 2012. Dies teilte das Statistische Landesamt am Freitag mit.
Getrieben von steigenden Nahrungsmittelpreisen hat sich die jährliche Inflationsrate im Mai auf 1,5 Prozent erhöht. Seit Jahresbeginn verteuern sich Lebensmittel damit deutlich stärker als sonstige Waren oder Dienstleistungen.
Dividenden sind wieder in Mode, nachdem sie in den Neunzigern noch für tot erklärt wurden. Fondsmanager John Leslie erklärt, warum Amerika auch hier im Kommen ist.
Die massive Geldspritze der Notenbank und die Wachstumspolitik der Regierung in Japan helfen der Konjunktur auf die Sprünge. Doch die Deflation geht weiter.
Die Inflation schwächt sich seit Jahresbeginn beständig ab. Im April wurden vor allem Pauschalreisen, Sprit und Heizöl billiger.
Weniger Inflation in China. Ein erstes Fed-Mitglied nennt konkrete Zahlen für den Anleihenkauf. Der europäische Automarkt könnte die Talsohle erreicht haben.
Neben den neuen Inflationsdaten gibt es Geschäftszahlen: von VW und Fiat und am Abend noch von der Deutschen Börse.
Hauptversammlung bei BMW, Rheinmetall und K+S. Zahlen von Merck und Puma und EADS. Der Bankenverband stellt seine Zinsprognose vor.
Die Verbraucherpreise sind im März so wenig gestiegen wie seit Jahren nicht: Sie kletterten im Vorjahresvergleich lediglich um 1,4 Prozent. Grund sind laut Statistik vor allem die sinkenden Preise für Sprit und Heizöl.
Die Preise sind in China im März deutlich langsamer gestiegen. Das freut nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Anleger an den Finanzmärkten.
Das Thema Inflation beschäftigt die Wirtschaftspolitiker in China schon lange Zeit sehr. Diesmal macht ihnen eine geringe Preissteigerung Vergnügen.
Gute Nachricht für Frankreichs Verbraucher: Die Inflationsrate ist im Februar von 1,4 auf 1,2 Prozent gefallen und erreicht damit den niedrigsten Stand seit Januar 2010.