Inflation steigt auf 8,7 Prozent
Softwarepannen hatten es zu einem Geheimnis gemacht, wie hoch die Inflation in Deutschland wirklich ist. Was heißt das jetzt für die Bürger?
Softwarepannen hatten es zu einem Geheimnis gemacht, wie hoch die Inflation in Deutschland wirklich ist. Was heißt das jetzt für die Bürger?
Die Teuerung im Euroraum geht überraschend stark zurück. Warum hat Deutschland erstmals seit Menschengedenken seine Inflation nicht veröffentlicht?
Wie weit reicht die Inflation noch? Das Ifo-Barometer für Preiserwartungen ist auf dem niedrigsten Stand seit eineinhalb Jahren.
Normalerweise wird pünktlich zum Ende jeden Monats in Deutschland die Inflationsrate veröffentlicht. Das ist diesmal anders, ausgerechnet in so bewegten Zeiten. Was steckt dahinter?
Im Dezember ist die Teuerungsrate auf 9,2 Prozent gefallen. Ein wichtiger Notenbanker spricht schon vom Ende der Zinserhöhungen.
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum ist am Jahresende auf 9,2 Prozent gesunken.
Nach wie vor müssen Verbraucher erheblich mehr für Energie und Lebensmittel zahlen. Doch zum Jahresende hat sich der Preisanstieg abgeschwächt. Im Dezember lag die Teuerungsrate bei 8,1 Prozent.
In der Türkei boomen Exporte – aber die hohe Importrechnung frisst die Extragewinne mehr als auf. Und nun?
Das Jahr 2023 wird wegen seiner extremen Preissteigerungen in die Geschichte eingehen.
Die Teuerung in Deutschland könnte schon im Dezember deutlich zurückgehen. Der Grund ist die Übernahme der Gasabschlagszahlungen durch den Staat.
Die Bank ING meint, die Regierungen und nicht die EZB könnten die Teuerung bald drücken. Die Commerzbank beziffert den möglichen Effekt aus dem Deutschlandticket auf knapp 0,3 Prozentpunkte.
In den Niederlanden fällt Teuerung besonders stark
Der Strompreis zog wegen der sinkenden EEG-Umlage für Privathaushalte nur um 1,9 Prozent an. Unternehmen waren hingegen deutlich stärker betroffen. Auch beim Gas kommen private Haushalte glimpflicher davon.
Die Teuerung ist so hoch wie noch nie seit den 1950er Jahren. Damals war die Berechnung der Inflationsrate noch etwas anders.
Die Inflationsrate in Deutschland ist im September auf 10 Prozent gestiegen. Der „Doppelwumms“ der Ampel-Koalition verschleiert die Probleme höchstens.
Hohe Preise für Heizöl, Lebensmittel und Bekleidung haben im August die Verbraucherpreise in Hessen wieder ansteigen lassen.
Die Inflation in Deutschland ist im August auf 7,9 Prozent gestiegen. Das teilt das Statistische Bundesamt aufgrund einer ersten Schätzung mit.
Was sind die tieferen Gründe für die starken Preissteigerungen? Dazu hört man viele schräge Theorien. Wir haben mit dem Ökonomen Volker Wieland darüber geredet.
Im Juli lag die Inflationsrate der Vereinigten Staaten bei 8,5 Prozent, nach 9,1 Prozent im Juni. Auch in Deutschland ist die Teuerung etwas zurückgegangen – aber wohl nur vorübergehend.
F.A.Z.-Preisbericht: Im Oktober könnte die Inflationsrate auf mehr als 10 Prozent steigen. Das dürfte schmerzen.
Die Verbraucherpreise in Großbritannien sind so stark gestiegen wie seit 1982 nicht mehr. Hierzulande dagegen schwächt sich die Dynamik des Anstiegs der Erzeugerpreise etwas ab. Das könnte womöglich ein erstes kleines gutes Zeichen sein.
Tankrabatt und 9-Euro-Ticket haben die Inflationsrate im Juni ein wenig zurückgehen lassen. Das dürfte die Teuerung allerdings nur vorübergehend bremsen. Die Preise für Fleisch steigen weiter deutlich.
Weil fast alles teurer wird, müssen viele Menschen sparen. Manchen fällt das leicht – andere stürzt es in die Verzweiflung. Vier ganz unterschiedlich Betroffene berichten.
Die Verbraucherpreise in Großbritannien sind im Mai so stark gestiegen wie seit 1982 nicht mehr.
Die Verbraucherpreise sind auf der Insel im Mai so schnell gestiegen wie seit 40 Jahren nicht mehr. Vor allem Lebensmittel und alkoholfreie Getränke waren diesmal die Preistreiber.
Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten steigen immer schneller. Wie reagiert die Notenbank?
Hessische Verbraucher müssten deutlich mehr Geld fürs Heizen, Autofahren und ihren Lebensmitteleinkauf ausgeben als vor einem Jahr. Weitere Preissprünge sind bereits programmiert.
Die Verbraucherpreise sind noch einmal gestiegen. Vor allem Energie wird teurer.
Steigende Preise und der Krieg in der Ukraine drücken auf die Konsumstimmung. Viele Kunden kaufen vorsichtiger und preisbewusster ein. Das spürt vor allem die Lebensmittelbranche.
Die Energiepreise werden ruhiger. Dafür legen die für Nahrungsmittel erst so richtig zu. Die weitere Entwicklung hängt auch von zusätzlichen Russland-Sanktionen ab.
Kraftstoffe waren im März um knapp die Hälfte teurer als im Vorjahr. Einen solchen Preisanstieg gab es nicht einmal in früheren Krisen.
Steigende Energiepreise belasten viele Menschen. Sollte die EZB den Leitzins erhöhen, würden nach einer DIW-Studie die Energiekosten sinken.
Versicherungen sollen gegen existenzielle Notlagen absichern. Doch welche Policen sind wirklich notwendig? Drei Experten geben Tipps.
Die Teuerung im Euroraum steigt im März auf 7,5 Prozent. Der Discounter Aldi kündigt weitere Preiserhöhungen an.
Die Verbraucherpreise in der Türkei steigen so stark wie seit 20 Jahren nicht. Dabei sind die Folgen des Überfalls auf die Ukraine noch nicht eingepreist. Der Türkei stehen schwere Monate bevor.
Die Verbraucherpreise in der Türkei steigen weiter rasant. Deutlich teurer werden Lebensmittel und Haushaltsgeräte. Die Erzeugerpreise verdoppeln sich sogar.