Die Inflation sinkt deutlich
Die Inflationsrate in Deutschland fällt im Januar auf 2,9 Prozent. Was steckt hinter dem spürbaren Rückgang?
Die Inflationsrate in Deutschland fällt im Januar auf 2,9 Prozent. Was steckt hinter dem spürbaren Rückgang?
Den dritten Monat in Folge sinken die Verbraucherpreise in China. Das liegt an den Verbrauchern, Häusern und den Schweinepreisen.
Staatspräsident xi warnt davor, dass sich die Wirtschaftserholung in einer „kritischen Phase“ befinde. Die Verbraucherpreise sinken weiter.
Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich voraussichtlich um 3,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden in einer ersten Schätzung mitteilt. Im Oktober hatte die Inflationsrate bei 3,8 Prozent gelegen.
Im November ist die Inflationsrate in Deutschland weiter gefallen. Doch zum Jubeln gibt es noch keinen Anlass: Für Dezember wird wieder eine höhere Rate erwartet – und schon jetzt steigen viele Nahrungsmittel abermals im Preis.
Neue Inflationszahlen geben Anlass zu Optimismus.
Die Inflationswelle ebbt ab. Sogar die Lebensmittelpreise steigen nicht mehr so stark – mit Ausnahme von Olivenöl. Noch aber ist nicht alles vorbei.
Die Inflation in Hessen sinkt auf 3,6 Prozent, das ist der niedrigste Wert seit August 2021.
Inflationsrate sinkt im Oktober auf 3,8 Prozent. Brot, Obst und Gemüse steigen gleichwohl weiter im Preis.
Im Augenblick sieht es ganz gut aus, was die Bekämpfung der Inflation betrifft. Trotzdem bleiben Risiken.
Auch wenn die Energiepreise zuletzt wieder gestiegen sind, ist die Inflationsrate in Deutschland insgesamt im September kräftig zurückgegangen. Nähert sich womöglich schon das Ende der Teuerungswelle?
Die Preise in den Vereinigten Staaten steigen. Das dürfte es für die Notenbank Fed noch schwerer machen, die Inflation mit einer weichen Landung unter Kontrolle zu bekommen.
„Shrinkflation“ nennt sich eine Form der versteckten Teuerung. Der Preis bleibt ungefähr gleich, aber die Packung wird kleiner. Die Beschwerden darüber nehmen zu.
Im Juli haben die Verbraucherpreise um 5,3 Prozent zugenommen. Die Zielmarke der Europäischen Zentralbank von 2,0 Prozent ist damit noch nicht erreicht. Noch gibt es keine Entwarnung.
Die Verbraucherpreise in China sinken. Grund dafür sind eine schwache Konsumnachfrage und Probleme am Immobilienmarkt. Experten warnen vor einer lang anhaltenden Inflation.
Im Juli hat sich die Teuerung in Deutschland etwas verlangsamt. Insgesamt stiegen die Preise um 6,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag bestätigte.
Die Verbraucherpreise steigen weiter, für die EZB gibt es noch keine Entwarnung an der Teuerungsfront.
Die Verbraucherpreise steigen weiter, für die EZB gibt es noch keine Entwarnung an der Teuerungsfront.
Die Teuerungsrate stagniert auf hohem Niveau. Dazu tragen auch die Sommerferien bei.
Die USA überraschen mit einer niedrigen Inflation. Sogar in Italien fällt sie unter das deutsche Niveau. Nur hierzulande legt die Teuerung sogar noch zu. Grund genug, sich das mal genauer anzuschauen.
In der Türkei sinkt die Inflationsrate, aber neue Gefahren sind bereits in Sicht. Derweil sucht Präsident Erdogan Finanzhilfe bei den Golfstaaten.
Im Juni ist die Inflationsrate in Deutschland wieder leicht gestiegen. Das liegt auch an einem statistischen Effekt. Dennoch gilt weiterhin: Die Arbeit der EZB ist noch nicht erledigt.
Nach Monaten des Rückgangs legt die Inflationsrate im Juni zu auf 6,4 Prozent. Was steckt dahinter?
In vielen Teilen der Welt ist die Inflation auf dem Rückzug. Das heißt aber nicht, dass nun alle Preise fallen. Ein Blick auf eine seltsame Dichotomie.
Die Inflationsrate im Euroraum sinkt im Mai von 7 auf 6,1 Prozent. Viele Leute haben ein ganz anderes Gefühl. Grund genug, sich das einmal genauer anzusehen.
Im Mai fällt die Inflationsrate auf 6,1 Prozent. Gegenüber April sinken die Preise sogar. Doch für eine Deflationsdebatte ist es viel zu früh.
Erstmals seit rund anderthalb Jahren werden Lebensmittel in Deutschland im Schnitt wieder billiger. Auch die Inflationsrate ging leicht zurück.
Erstmals haben sich drei Jahre hintereinander die Reallöhne der Arbeitnehmer in Hessen verringert, trotz höherer Lohnabschlüsse. Das liegt vor allem an der hohen Inflation. Zuletzt fiel der Verlust sogar stärker aus als in den Corona-Jahren.
Die Inflationsrate sinkt zwar - im Supermarkt aber wird's weiter teurer.
In fast allen Ländern des Euroraums gehen die Inflationsraten deutlich zurück. Dabei steigen die Preise im Supermarkt weiter. Was steckt dahinter?
Die Inflationsrate in Deutschland fällt im März von 8,7 auf 7,4 Prozent. Auch in anderen Euroländern macht sich die Beruhigung der Energiekrise bemerkbar. Dafür gibt es jetzt neue Sorgen.
Nutzen die Unternehmen die Inflation aus, um groß abzukassieren? Aus den Branchen kommt prompt Widerspruch.
Im Februar geht die Inflationsrate auf 8,5 Prozent leicht zurück. Das liegt aber fast allein an den Energiepreisen
Die Inflationsrate in Deutschland verharrt im Februar auf 8,7 Prozent. Ökonomen hatten auf einen Rückgang gehofft. Doch es gibt neue Treiber.
Der deutsche Index für die Verbraucherpreise erhält eine neue Basis. Die Raten ändern sich nachträglich. Voriges Jahr lag die Inflation so nie über 10 Prozent.
Das Statistische Bundesamt hat den Verbraucherpreis-Index einer Revision unterzogen und auf ein neues Basisjahr umgestellt. Damit ändern sich frühere Inflationsraten deutlich.