Euro-Inflation auch im September negativ
Die Verbraucherpreise fallen weiter. Grund ist vor allem ein Bereich.
Die Verbraucherpreise fallen weiter. Grund ist vor allem ein Bereich.
Erstmals seit 2016 ist die Inflationsrate im Euroraum negativ. Ausschlaggebend für die schwache Preisentwicklung waren Kosten für Energie.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat haben sich die Verbraucherpreise in Deutschland im August nicht verändert. Das teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit.
Die Inflation im Euroraum steigt im Juli auf 0,4 Prozent. Offenbar macht sich ein Preisanstieg im Zuge der Lockerung bemerkbar – mit Ausnahme von Deutschland.
Die Verbraucherpreise werden von der Mehrwertsteuersenkung gedrückt, nur Nahrungsmittel sind außergewöhnlich teuer. Ökonomen berechnen daraus: Gut die Hälfte der Steuersenkung sei von den Unternehmen an die Verbraucher weitergegeben worden.
Sollte die Senkung der Mehrwertsteuer vollständig an die Konsumenten weitergegeben werden, könnte sich die Inflationsrate in den nächsten Monaten allerdings wieder der Nullmarke annähern.
Durch das veränderte Kaufverhalten während der Pandemie dürfte die Inflationsrate in Deutschland laut einer internationalen Studie gesunken sein. Das klingt beruhigend, ist es aber nicht.
Die fallenden Energiepreise freuen Verbraucher. Doch sie senken auch die Inflation in der Eurozone – schon im Juni könnte sie negativ werden. Wird das ein Problem für die Geldpolitik?
Zum Glück für Verbraucher sinken in der Corona-Krise die Energiepreise – aber nicht alle. Der Strompreis in Deutschland hat im April sogar einen neuen Rekord erreicht. Und das, obwohl die Nachfrage niedrig wie selten war. Wie kann das sein?
Weil sich Energie verbilligte, stiegen die Preise für die Lebenshaltung im August laut vorläufiger Daten weniger stark als in den Vormonaten. Tomaten und Paprika jedoch verteuerten sich stark.
Die Verbraucherpreise wurden noch schneller als erwartet teurer. Grund dafür: Höhere Preise für Lebensmittel. Für Essen mussten die Menschen 2,1 Prozent mehr zahlen.
Die Inflation wird in Deutschland auf Grundlage eines Warenkorbs mit rund 600 Gütern berechnet. Dessen Zusammensetzung wurde nun überprüft – warum eigentlich?
Die Verbraucherpreise in Deutschland steigen langsamer. Das liegt vor allem an einem Bereich.
Die Inflationsrate näherte sich im Juli der von der EZB angestrebten Wunschmarke von knapp unter zwei Prozent. Bei der Energie entwickeln sich die Preise jedoch in eine andere Richtung.
Der Preisauftrieb im Währungsraum ist so stark wie seit Februar 2017 nicht mehr. Doch der Schein trügt.
In Amerika sind die Verbraucherpreise so stark gestiegen, wie seit sechs Jahren nicht – das ruft die amerikanische Notenbank auf den Plan. Wird sie die Zinsen erhöhen?
Um etwa 0,6 Prozent soll die Verdienstentwicklung oberhalb der Preissteigerung liegen. Die Zahlen würden für die meisten Beschäftigten damit günstiger ausfallen als im Vorjahr.
Die deutsche Teuerungsrate ist unter den Erwartungen geblieben. EZB-Präsident Mario Draghi wird sich bestätigt sehen, die expansive Geldpolitik zunächst einmal ohne Enddatum verlängert zu haben.
Lebensmittel sind teurer geworden und die Pfingstferien in Süddeutschland haben Urlaubsreisen teurer gemacht. Beides hat nun zu einem überraschenden, leichten Anstieg der Inflationsrate geführt.
Die Verbraucherpreise sind im Mai so wenig gestiegen wie seit einem halben Jahr nicht mehr. Das haben vor allem Autofahrer gemerkt. Nahrungsmittel werden in Deutschland dagegen wieder deutlich teurer.
Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten steigen weniger stark. Verglichen mit dem Vormonat ist sogar etwas geschehen, was es in den 13 Monaten zuvor nicht gab.
Im vergangenen Jahr sind die Löhne schnell gestiegen – vor allem für Geringverdienern. Doch Preiserhöhungen fordern wieder mehr Geld, besonders von Autofahrern.
In Japan sinken die Verbraucherpreise wieder - zum ersten Mal seit 2011. Fällt das Land in die Deflation zurück?
Die Verbraucherpreise sind im Dezember überraschend stark gestiegen. Grund sind vor allem gestiegene Energiepreise. Trotzdem liegt die Inflation noch deutlich unter dem gewünschten Ziel.
In Amerika haben sich die Endprodukte um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verteuert - so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr. Auch in einem europäischen Land sind die Preise stark gestiegen.
Die Verbraucherpreise sind laut Statistischem Bundesamt im September um 0,7 Prozent angezogen. Das liegt vor allem an einem Posten.
Die Preise in Deutschland sind wieder etwas gesunken. Das freut die Verbraucher. Doch eine niedrige Inflation gilt als Risiko für die Konjunktur.
Die Verbraucherpreise fallen, die Zentralbank korrigiert ihre Prognose nach unten. Und schaut sich genau an, wie die Entscheidungen der EZB wirken.
Die Verbraucherpreise in der Währungsunion fallen erstmals seit einem halben Jahr wieder. Reagiert darauf die Europäische Zentralbank?
Zum ersten Mal seit einem Jahr ist die Inflationsrate in Hessen wieder negativ. Ursache ist wohl der niedrige Ölpreis.
SMA erhöht abermals die Prognosen, die asiatischen Börsen tendieren kaum verändert. Elliott kauft weitere Anteile an Dialog.
Die Verbraucherpreise verharren auf dem Niveau des Vorjahres. Grund sind vor allem die gesunkenen Energiepreise.
Wer in Deutschland lebt, hat es gut. Im Vergleich zu fast allen Nachbarländern sind die Preise hier geringer. Im EU-Vergleich ist Deutschland sogar günstiger geworden.
Darf die EZB Anleihen kaufen? Der EuGH urteilt. Außerdem: deutsche Verbraucherpreise und Schlüsselindikatoren für den Euroraum.
Das ist schon lange nicht mehr passiert: Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Jahresvergleich wieder etwas gestiegen. Das liegt am Mindestlohn - aber nicht nur.
Die Zinsen sind niedrig, aber auch die Inflation geht zurück. Ist das am Ende gut? Nur, wenn man richtig spart.