Japan weiter in der Deflation
Japans Ministerpräsident Abe setzt die Notenbank gehörig unter Druck, die Wirtschaft anzukurbeln. Neue Inflationszahlen sind Wasser auf seine Mühlen: Auch dieses Jahr sinken die Verbraucherpreise bisher.
Japans Ministerpräsident Abe setzt die Notenbank gehörig unter Druck, die Wirtschaft anzukurbeln. Neue Inflationszahlen sind Wasser auf seine Mühlen: Auch dieses Jahr sinken die Verbraucherpreise bisher.
Viele Sparer nutzen ihr Tagesgeldkonto als Dauerparkplatz. Die überall niedrigen Zinsen reizen nicht zum Wechseln. Doch wer alles beim Alten lässt, verliert Geld.
Der strengste Winter seit Jahrzehnten treibt in China die Gemüsepreise. Die Teuerung betrug im Dezember im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2,5 Prozent. Damit stieg die Geldentwertung auf den höchsten Wert seit sieben Monaten.
FRANKFURT, 3. Januar. Kurz vor Weihnachten und Neujahr haben die Verbraucherpreise in Deutschland einen überraschenden Sprung nach oben gemacht.
ppl. FRANKFURT, 2. Januar. Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Dezember durchschnittlich um 2,1 Prozent zum Vorjahresmonat erhöht.
jor. Wiesbaden. Das Niveau der Verbraucherpreise hat in Hessen im Dezember um 2,2 Prozent höher gelegen als im Vergleichsmonat des Vorjahres.
F.A.Z. FRANKFURT, 16. Oktober. Höhere Benzinpreise haben im September die amerikanischen Verbraucherpreise steigen lassen.
rero. WIESBADEN. Die Inflationsrate in Hessen ist im September gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent gesunken.
In Deutschland sind die Verbraucherpreise im August so stark gestiegen wie seit April nicht mehr. Die Jahresinflationsrate erhöhte sich überraschend von 1,7 Prozent im Vormonat auf 2,1 Prozent. Das Statistische Bundesamt revidierte damit eine frühere Schätzung.
Waren und Dienstleistungen kosteten im Juni durchschnittlich 1,7 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das ist die niedrigste Jahresrate seit Ende 2010. Günstigere Energiepreise sorgten dafür, dass die Jahresteuerung von 1,9 Prozent im Mai weiter zurückging.
Chinas Inflationsrate sinkt in europäische Dimensionen: Im Juni betrug sie nur noch 2,2 Prozent. Jetzt könnte der Leitzins noch weiter sinken.
Die Reallöhne sind Ende 2011 wegen der hohen Inflation erstmals seit zwei Jahren nicht gestiegen. Da die Verbraucherpreise um 2,3 Prozent anzogen, wurden die Lohnerhöhungen von der Inflation komplett aufgezehrt. In einigen Branchen verdienten die Beschäftigten aber auch nach Abzug der Teuerungsrate deutlich mehr.
Preissprünge bei Heizöl und Sprit haben den Preisauftrieb in Hessen wieder etwas verstärkt. Die jährliche Inflationsrate stieg auf 1,9 Prozent an.
Hohe Energiepreise haben die Inflation in Deutschland 2011 angeheizt und im Gesamtjahr auf 2,3 Prozent getrieben. Auch für das nächste Jahr gibt es bereits Prognosen.
Die Reallöhne in Deutschland sind insgesamt zwar auch im dritten Quartal noch leicht gestiegen, in manchen Berufen zehrt die Inflation die Steigerung der Nominallöhne aber mehr als auf: zum Beispiel bei den Lehrern.
Im Vergleich zum September sind die Preise im Oktober abermals gestiegen. Vor allem höhere Energiekosten sind für die Teuerung verantwortlich
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im September um 2,6 Prozent höher als vor einem Jahr. Damit ist die Inflationsrate gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch nach vorläufiger Rechnung mit.
Nicht nur Heizöl und Treibstoffe sind zuletzt deutlich teurer geworden - auch Bekleidung etwa kostet mehr. Dies führt in Hessen, das schneller wächst als der Bund, zu einem Sprung der Teuerungsrate.
Heute wird eine Zahl veröffentlicht, die den Menschen in Deutschland unter den Nägeln zu brennen scheint: die Verbraucherpreissteigerungen. Zuletzt betrug die Jahresinflationsrate in Deutschland 2,5 Prozent.
Die deutsche Wirtschaft ist auf einem guten Weg. Der Reallohn stieg um 1,9 Prozent. Besonders profitiert haben die Beschäftigten in der Industrie.
pwe. WASHINGTON, 15. September. Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten sind im August unerwartet stark um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Treibende Kraft waren höhere Energiepreise.
Die Inflationsrate bleibt in Deutschland weiter bei 2,4 Prozent. Damit stiegen die Preise im August nicht - und die Rate bleibt auf ihrem Jahreshoch.