Thyssenkrupp verliert auch den Finanzvorstand
In dem Industriekonzern aus Essen rumort es. Tausende Stellen in der Stahlsparte sollen gestrichen werden - und auf der Managementebene gibt es ein ständiges Stühlerücken. Nun kommt der nächste Abgang.
In dem Industriekonzern aus Essen rumort es. Tausende Stellen in der Stahlsparte sollen gestrichen werden - und auf der Managementebene gibt es ein ständiges Stühlerücken. Nun kommt der nächste Abgang.
Der frühere Bundeswirtschaftsminister zieht in das Kontrollgremium des Dax-Konzerns ein. Gabriel betont die „Notwendigkeit einer starken Verteidigungsindustrie“.
Ukrainekrieg, Zeitenwende, Gazakrieg: Rüstungsgüter und Militärdienstleistungen stehen angesichts der angespannten Weltlage derzeit hoch im Kurs. Besonders stark wächst das Waffengeschäft in Russland.
Linnemann, Frei, Spahn oder Klöckner – viele CDU-Politiker laufen sich schon für Ministerämter warm. Und dann ist da noch die CSU mit Dorothee Bär.
Die Georgsmarienhütte hat es vorgemacht: Die zukunftsfähige Erneuerung der Stahlindustrie, klimafreundlich, muss weder Milliarden kosten noch die Märkte verzerren.
Der Arbeitsmarkt ächzt unter der schwachen Konjunktur, die deutsche Industrie steckt in der Krise. Der Ausblick: düster.
Die Arbeitslosigkeit im November bleibt weiter hoch: Unternehmen sind zurückhaltend und in der Industrie werden Stellen abgebaut.
Die schwache Konjunktur hat den deutschen Arbeitsmarkt weiter fest im Griff: Die Arbeitslosigkeit sinkt kaum und könnte im Winter die Marke von drei Millionen überschreiten.
Mit unserem Angebot FAZ+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Grünes Gas ist der unverzichtbare Hoffnungsträger für eine klimafreundliche deutsche Wirtschaft. Doch die Warnungen vor zu viel Euphorie werden lauter. Gibt es Wege aus der Krise?
Nach einer stundenlangen Betriebsräteversammlung und hitzigen Diskussionen mit dem Stahl-Vorstand gibt es keine Annäherung bei Thyssenkrupp. Die Betriebsräte wollen nun die Kanzlerkandidaten einschalten – noch vor der Wahl.
Das Europaparlament stimmt über die neue EU-Kommission ab. Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah tritt in Kraft. Und für Stuttgart und den BVB geht es in der Champions League auf den Balkan. Der F.A.Z. Newsletter
Die Krise in der deutschen Industrie macht sich am Arbeitsmarkt bemerkbar. Nach VW, Ford und Bosch will nun auch der größte Stahlhersteller Tausende Stellen streichen.
Thyssenkrupp hat mit seinen Stellenabbauplänen das ganze Land aufgerüttelt. Dahinter stecken drei große Probleme – und die reichen weit über das Unternehmen hinaus.
Sein Leistungsausweis beinhaltet unter anderem die Übernahme der Dresdner Bank durch die Allianz und das Ende der Konzernehe von Daimler und Chrysler.
Die Pläne des Stahlkonzerns Thyssenkrupp stoßen auf den erbitterten Widerstand der Arbeitnehmervertreter.
Nach der Veröffentlichung rigider Spar- und Stellenabbaupläne von Thyssenkrupps Stahlsparte lehnen es Arbeitnehmervertreter ab, sich überhaupt mit dem Unternehmen an einen Tisch zu setzen.
Hohe Erwartungen, tiefe Enttäuschungen. Die 29. Klimakonferenz der Vereinten Nationen, die COP 29 in Baku ist schon wieder Geschichte. Was bleibt von diesem Groß-Event? Was bleibt für das Klima und wie tief waren die Taschen?
Die seit Jahren kriselnde Stahltochter Thyssenkrupp Steel Europe will in den kommenden Jahren 11.000 ihrer derzeit rund 27.000 Arbeitsplätze abbauen.
Der Wirtschaftsminister wirbt auf einer Industriekonferenz für einen Nachtragshaushalt, um neue Zuschüsse auf den Weg zu bringen. Die Reaktion der Union kommt prompt – und dürfte ihm nicht gefallen.
Merkel veröffentlicht ihre Memoiren, die Industrie verlangt Entscheidungen von der Politik und für die Bayern wird es ernst. Der F.A.Z.-Newsletter.
11.000 Stellen der 27.000 Arbeitsplätze in der Stahlsparte will Thyssenkrupp streichen. Warum weiteres Chaos nicht auszuschließen ist.
Thyssenkrupp will einen Standort schließen und Tausende Stellen abbauen. Die Arbeitnehmer sehen die Sozialpartnerschaft aufgekündigt.
Das Augsburger Unternehmen muss seine Führung neu besetzen, ein Nachfolger steht schon fest. Der Zeitpunkt kommt überraschend.
Nach der Einigung auf Scholz wechselt die SPD in den Wahlkampfmodus – und setzt auf Friedensrhetorik. Das ging bei der Europawahl schief.
Die Industrieikone steckt in einer tiefen Krise. Bis Ende 2030 müssen deshalb viele Stahlarbeiter gehen. Gewerkschafter drohen mit „erbittertem Widerstand“.
Mit Putin reden? +++ Krieg gegen die Ukraine +++ Wieder rote Zahlen +++ Nebenberufliche große Literatur +++ Kulturkürzungen in Berlin
Mit unserem Angebot FAZ+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Die Börsenstars kommen längst nicht nur aus dem Silicon Valley. Auch ein Black-Friday-Schnäppchen hält der Dax bereit.
Israels Marine stärkt ihre Flotte mit neuen U-Booten aus deutscher Produktion. Sie können länger unerkannt unter Wasser unterwegs sein. Doch die U-Boot-Geschäfte sind wegen einer Korruptionsaffäre umstritten.
Wenn eine Rechnung entsprechend groß ist, kommt es auf das Datum an. Deshalb sieht der Jahresabschluss von TKMS besonders gut aus.
Ilse Henne hat einen der schwierigsten Posten im Thyssenkrupp-Konzern. Sie sitzt im Konzernvorstand, leitet die umsatzstärkste Division und den Aufsichtsrat der kränkelnden Stahlsparte. Ganz leise und unaufgeregt.
Der Chef des Industriekonzerns Thyssenkrupp beschreibt seine tiefroten Zahlen als „respektabel“ und schiebt viel auf die Umstände. Doch die Probleme sitzen tiefer.
Der Industriekonzern erwirtschaftet auch im vergangenen Geschäftsjahr einen Milliardenverlust. Der Löwenanteil geht dabei abermals auf das kränkelnde Stahlgeschäft zurück. Konzernchef Lopez gibt sich trotzdem optimistisch.
Gerade grüne Technik braucht viele kritische Rohstoffe. Die aber kommen häufig aus Autokratien. Deutschland treibe in eine riskante Abhängigkeit, mahnt der BDI.