Ford beendet die Fiesta-Produktion in Köln vorzeitig
Der traditionsreiche Kleinwagen läuft schon im nächsten Jahr aus. Stattdessen will der Autohersteller das Werk in Köln schneller auf Elektroautos umstellen – und dazu auch grünen Stahl verwenden.
Der traditionsreiche Kleinwagen läuft schon im nächsten Jahr aus. Stattdessen will der Autohersteller das Werk in Köln schneller auf Elektroautos umstellen – und dazu auch grünen Stahl verwenden.
Der Preisverfall und hohe Energiekosten machen der Stahlbranche zu schaffen.
Bundeskanzler Olaf Scholz lobt beim Maschinenbaugipfel den Kommissionsvorschlag zur Preisbremse. Die Branche sieht das anders.
Seit Januar geht nichts mehr auf der Werft in Wismar. Aber jetzt tun sich plötzlich neue Chancen für das fast fertige Kreuzfahrtschiff auf.
Die Aufzughersteller stehen selten im Fokus. Dabei haben sie großen Einfluss auf den Alltag vieler Menschen. Erst recht durch die Digitalisierung.
Deutschland ist auf Transporte über den Wasserweg angewiesen. Doch der Klimawandel und niedrige Wasserstände belasten die Binnenschifffahrt.
Porsche setzt zum Paukenschlag an in einem Markt, auf dem es sonst so still wie selten ist. Nur ein Unternehmen wagte sich in diesem Jahr bisher aufs Parkett.
Heute beginnt die Zeichnungsfrist für die Vorzugsaktien der Porsche AG. Bei einem erfolgreichen Börsengang des Sportwagenbauers werden auch Vorstand und Mitarbeiter belohnt.
Die meisten Waffen bestellt Warschau in den USA und Südkorea. Die polnische Regierung scheut keine Ausgaben. Das zeigt sich auch auf der „Messe der Rüstungsindustrie“ in Kielce.
Die Branche ist klein, aber wichtig, warnen Gewerkschafter wie Unternehmen. China hat eine überragende Rolle. Die Gefahr neuer geopolitischen Abhängigkeiten wächst.
Thyssenkrupp zieht im Wettlauf um grünen Stahl nach.
Der Stahlkonzern investiert in Duisburg, um künftig klimaschonender produzieren zu können. Zwar geht die gut 2 Milliarden Euro teure Anlage ein Jahr später als geplant in Betrieb, dafür wird sie deutlich größer.
Düstere Aussichten für das nächste Jahr: Die Wirtschaftsforschungsinstitute IfW und IWH erwarten im kommenden Jahr eine Rezession und eine weiter steigende Teuerung. „Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Abwärtssog.“
Arcelor-Mittal legt einen Hochofen „bis auf weiteres“ still. Wegen hoher Energiekosten sind auch andere Metallunternehmen wachsam. Sie fordern einen Tarif für Industriestrom.
Als Unternehmer aus dem Rheinland vertrat Jürgen Thumann die deutsche Industrie während der ersten Merkel-Regierung. Ein Lautsprecher war er dabei nie.
Die Rheinpegel sind mittlerweile so gefallen, dass mitten in der Energiekrise weniger Kohle verschifft werden kann. Das Niedrigwasser legt auch die jahrzehntelangen Versäumnisse im Wasserstraßenbau offen.
Der niedrige Wasserpegel vom Rhein erschwert zunehmend die Versorgung mit Gütern, wodurch die Energieversorgung weiter beeinträchtigt wird. In Kaub ist der Rhein nun unter die kritische Marke von 40 Zentimetern gefallen.
Die Stahlkonzerne Thyssenkrupp und Salzgitter profitieren von gestiegenen Materialpreisen. Doch für das zweite Halbjahr bleibt Unsicherheit.
Schon bald wird kein Lastenschiff den wichtigen Knotenpunkt im Mittelrhein mehr passieren können. Das seichte Fahrwasser stoppt den Transport von Diesel, Kohle und Industriegütern auf einer der wichtigsten Wasserstraßen Deutschlands und Europas.
Der Bezahlkonzern Paypal hat einen prominenten und gefürchteten neuen Großaktionär.
Im Winter droht eine Gaskrise, und auch beim Strom bestehen Risiken. Doch wie gut können Unternehmen darauf verzichten? Und was folgt daraus? Eine Übersicht.
Erst der Börsengang, dann eine Fusion? Die Krupp-Stiftung setzt auf eine Konsolidierung des Stahlmarktes. Die Vorsitzende Ursula Gather spricht über den Konzernumbau.
Pipelinebetreiber sehen wachsenden Bedarf in Industrie und Mittelstand. Thyssengas baut ein 800 Kilometer langes Startnetz für Nordrhein-Westfalen.
Jetzt kann alles ziemlich schnell gehen. Die Bundeswehr braucht 500 Mitarbeiter in Rostock. Das Verteidigungsministerium sieht eine Chance, die Kapazitäten der Marine deutlich zu verbessern.
Kaum einer kennt Auvesy. Dabei legt sich der Mittelständler, der Daten sichert und schützt, mit Siemens, SAP und Co. an.
Müllkraftwerke sind in der Gaskrise eine sichere Bank. Das größte deutsche Betreiberunternehmen gehört der Stadt Peking. Bis Ende 2024 sind Investitionen in Höhe von 900 Millionen Euro geplant, um Zukunftsprojekte anzugehen.
Die Erholung an den deutschen Aktienmärkten hat sich am Donnerstag fortgesetzt. Die Rezessionsängste schwinden wieder. Auch in den USA starteten die Börsen höher in den Handelstag.
Um die Speicher für den Winter voll zu kriegen, sieht Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nur einen Weg: Der Gasverbrauch muss runter. Die Industrie arbeitet daran.
Der Materialhandel von Thyssenkrupp setzt auf grüne Werkstoffe - und forciert sein Wachstum in Amerika.
Den Aktienmarkt belasten Inflations- und Konjunktursorgen. Besonders unter Druck stehen die Anteile des Chemieunternehmens BASF.
Sollte Russland seine Gaslieferungen noch weiter senken, könnte der Energiekonzern Schwierigkeiten haben, seine Kunden zu versorgen. RWE stoppt derweil die Frühverrentung von Kohlemitarbeitern.
Der U-Boot-Spezialist hat die Werft Wismar gekauft und ziemlich viele Ideen, was man dort machen könnte. Der Bund soll die Vorleistung honorieren.
Die EU-Außenminister treffen sich in Luxemburg, um über weitere Schritte gegen Russland zu beraten. Macron kann nicht weiter ohne das Parlament regieren und Mané bringt Glanz in die Bundesliga. Der F.A.Z.-Newsletter.
Gazprom +++ Spritpreise +++ Benzinsteuersenkung +++ ecclesia triumphans +++ Koalitionsverhandlungen in Schleswig-Holstein
Eine hohe Kompensation legt den Streit zwischen Canberra und Paris bei. Offen aber bleibt die Frage, welche U-Boote die Australier nun kaufen werden.
Das Grau der Marine öffnet neue Perspektiven. Aber noch gibt es Unwägbarkeiten.