Influencerin für Maschinenbauer
Der Wiesbadener Mittelständler SK Laser punktet im Netz mit unkonventionellen Videos. Geschäftsführerin Dina Reit hat sogar schon Preise gewonnen.
Der Wiesbadener Mittelständler SK Laser punktet im Netz mit unkonventionellen Videos. Geschäftsführerin Dina Reit hat sogar schon Preise gewonnen.
Preisverfall und hohe Kosten schlagen durch. Hinzu kommt eine Abschreibung im Stahl.
Wasserstoff soll in Zukunft einen Ersatz für Erdgas darstellen. Der Branchenverband Zukunft Gas gibt eine Schätzung ab, auf welche Länder sich Deutschland in Zukunft verlassen muss.
In Zeiten der Inflation können Firmen leichter ihre Preise erhöhen. Das ist blöd für Verbraucher – aber gut für Aktionäre.
An der Spitze deutscher Konzerne gibt es jetzt so viele Frauen wie Männer mit dem Vornamen Christian. Immerhin.
Die Diskussionen über die Abspaltung der Stahlsparte drehten sich viel zu lange im Kreis. Die Geduld mit der ersten Vorstandschefin in der Geschichte des Industriekonzerns war am Ende. Martina Merz' Nachfolger steht vor großen Herausforderungen.
Miguel Ángel López Borrego hat fast sein gesamtes Berufsleben bei Siemens verbracht. Bei Thyssenkrupp steht er vor großen Herausforderungen – doch auch mit Krise hat er so seine Erfahrungen.
Joe Biden könnte heute seine Kandidatur verkünden. Der frühere Audi-Chef Stadler muss eine folgenschwere Entscheidung treffen. Und eine Nation hofft darauf, die erste geglückte private Mondlandung verkünden zu können. Der F.A.Z.-Newsletter.
Erst im vergangenen Jahr war der Vertrag der Vorstandsvorsitzenden des Industriekonzerns noch bis 2028 verlängert worden. Jetzt macht sie vorzeitig Schluss. Die Großaktionäre bedauern das, an der Börse kommt der Wechsel an der Spitze nicht gut an.
Martina Merz hat die Transformation von Thyssenkrupp immer wieder gebetsmühlenartig betont. Doch hinterlässt sie nun noch eine große Baustelle. Das Urteil der Aktionäre fällt ernüchtert aus.
Der Vertrag der Vorstandsvorsitzenden lief noch bis 2028. Einige Aufgaben sind liegen geblieben. Investoren hat die Nachricht dennoch nicht gefallen: Der Aktienkurs ist deutlich gefallen. Ein Nachfolger steht schon fest.
Der Stahlhersteller setzt auf grünen Wasserstoff. Der ist aber noch gar nicht lieferbar. Vorstandschef Groebler baut sein Werk dennoch mit Volldampf um und kann dabei auf Wirtschaftsminister Robert Habeck setzen.
Die Sorge vor China und die Aufrüstung Amerikas treiben die Rüstungsspiralen. In Zeiten, in denen die Zahl der Armen wieder wächst, werden immer mehr Waffen gekauft. Waffenkonzerne stehen vor einer Bonanza.
Der US-Arbeitsmarktbericht sorgt für weiter steigende Aktienkurse und steigende Anleiherenditen. Aber die Börse schaut schon voraus auf die US-Banken, die am Freitag die Quartalsbilanzsaison starten.
Es geht in diesen Tagen kriegerisch zu in Asien. Auch weil die freien Länder China stärker die Stirn bieten. Indien kommt dabei eine zentrale Rolle zu.
Oliver Burkhard, Chef der Rüstungssparte von Thyssenkrupp, über Patriotismus beim Waffenkauf, die Abspaltung vom Mutterkonzern und den Fitnessraum auf der Fregatte
Eine „echte Entlastung“ für die Beschäftigten schwebt der Gewerkschaft vor. Weniger verdienen sollen sie dabei nicht. Die IG-Metall sieht aber auch Hürden.
Ohne Wasserstoff wird die grüne Transformation scheitern und Deutschland kein Industrieland bleiben. Der Bedarf ist riesig, die Zeit wird knapp. Szenen aus einem Land im Umbruch.
Der Konzern hält offenbar an seinen Aufspaltungsplänen fest. Die Investmentbank Goldman Sachs soll schon Interessenten für die Stahlsparte von Thyssenkrupp gefunden haben.
Die Erholung an den Börsen vom Montag setzt sich fort. Anleger hoffen auf Zurückhaltung der amerikanischen Notenbank Fed bei den Zinsen.
Thales hat nicht nur im Rüstungssektor und in der Luft- und Raumfahrtindustrie seine Finger im Spiel. Vor Aufträgen kann er sich kaum retten.
Das Tauziehen um die australischen U-Boote währt ein Jahrzehnt. Nun werden sie atomgetrieben. Das wird zu einer harten Reaktion Pekings führen.
Die Politik spielt eine große Rolle, indem sie neue Technologien fördert und Kooperationen ermöglicht. Aber kein Staat kann seine Unternehmen vor der neuen Realität schützen. Ein Gastbeitrag der Thyssen-Chefin.
Geldpolitik +++ Atomstrom +++ Wärmewende +++ Nukleare Ängste
Der größte deutsche Stahlkonzern stellt einen Teil der Produktion auf Wasserstofftechnologie um. Auch betriebswirtschaftlich ist das Neuland.
Scholz und Modi demonstrieren beim Indien-Besuch des Kanzlers in vielen Fragen Einigkeit. Doch im Hinblick auf den Ukrainekrieg treten Unterschiede zutage – zumindest vor den Kulissen.
Bundeskanzler Scholz wirbt in Indien für seine Sicht auf den Ukrainekrieg. Regierungschef Modi betont das „Potential“ der Rüstungskooperation mit Deutschland. Sie könnte das Land unabhängiger von Moskau machen.
Olaf Scholz ist das erste Mal als Bundeskanzler nach Indien gereist. Er will das bald bevölkerungsreichste Land der Erde als Partner gewinnen. Aber Indiens Abhängigkeit von Russland steht dem im Wege.
Der frühere „Mister Stahl“ steht heute hippen Start-ups bei.
Die Netzbetreiber Gasunie und Thyssengas haben am Donnerstag erste Informationen zur geplanten Leitung veröffentlicht. Der Baustart ist für 2027 angesetzt.
Altmeister Gerhard Cromme über seinen größten Fehler als Manager, einen schmutzigen Mantel und sein neues Leben in der Start-up-Welt.
Hedgefonds haben sich in Deutschland schon in eine Reihe Unternehmen eingekauft, um unter anderem Strategieänderungen zu erreichen. Jetzt schießen sich Aktivisten auf Brenntag ein.
Bei Thyssenkrupp sind Richtungsentscheidungen gefragt.
Der Preisdruck macht dem Konzern zu schaffen.