Die Auto-Attacke aus dem Silicon Valley
Google, Tesla und jetzt auch Apple: Internetunternehmen drängen in den Automarkt. Unsere Industrie sollte sich Sorgen machen.
Google, Tesla und jetzt auch Apple: Internetunternehmen drängen in den Automarkt. Unsere Industrie sollte sich Sorgen machen.
Hunderte Autoexperten arbeiten an einem geheimen Entwicklungsprojekt von Apple: Laut Medienberichten handelt es sich dabei um ein eigenes Elektro-Fahrzeug. Auch ein Deutscher soll daran beteiligt sein.
Der amerikanische Elektroauto-Pionier Tesla hat enttäuschende Zahlen vorgelegt: Wegen Problemen in der Produktion lieferte die Firma weniger Fahrzeuge als geplant aus. Konzernchef Elon Musk hat sich trotzdem wieder hohe Ziele gesteckt.
Der Elektroautohersteller Tesla gilt als schick, sein Chef Elon Musk kündigt immer wieder große Pläne an. Nun verspricht er, im Jahr 2020 endlich einen Jahresgewinn zu erzielen.
Elektroautos kommen in Mode. Demnächst will offenbar auch General Motors eines vorstellen.
Die Verkehrsaufsicht der Vereinigten Staaten zieht den japanischen Autobauer Honda mit ihrer höchsten jemals verhängten Strafe zur Rechenschaft. Tesla hat hingegen wohl seine Absatzziele auf dem deutschen Markt laut einem Medienbericht bislang nicht erreichen können.
Das war ein teurer zweiter Versuch: 13 Millionen Euro muss Elon Musk an seine Noch-Frau Talulah Riley zahlen - mit der er bereits zum zweiten Mal verheiratet ist. Aber er hat noch Glück: Sie verzichtet auf einen viel größeren Anteil.
Audi tritt den Kampf gegen Tesla an. Der Vorstandschef des Autokonzerns will einen Sportwagen und einen Geländewagen mit Elektro-Antrieb entwickeln.
Daimler hat den kalifornischen Elektroautobauer Tesla von der Startup-Phase an als Investor begleitet. Nun ziehen sich die Stuttgarter zurück und geben ihr Aktienpaket ab.
Die Deutschen begeistern sich für Technik - verschlafen aber die digitale Revolution in der Industrie. In Tagungen und Workshops wird zwar über die neue Technikwelt geredet, doch akuten Handlungsdruck spürt man kaum.
Um Elektroautos erschwinglicher für die Massen zu machen, treibt der kalifornische Hersteller Tesla den Bau einer riesigen Batteriefabrik voran. Nun steht offenbar auch der Standort fest: Die „Gigafactory“ soll in Nevada hochgezogen werden.
Geht es nach Tesla, kommt man mit dem Auto bald kostenlos von der Atlantikküste bis nach Istanbul. Dazu möchte der Konzern ein riesiges Netz von Stromtankstellen aufbauen. Und das sehr schnell, wie unsere Karten zeigen.
Der Elektroautobauer Tesla hat große Pläne. Nun will er sie in China umsetzen und Kunden mit vielen kostenlosen E-Tankstellen locken.
Der Umsatz steigt, der Verlust auch: Der amerikanische Elektroautobauer Tesla ist tief in die Verlustzone gerutscht. Doch der Konzern hat große Pläne.
Mit der neuen Gigafabrik plant Tesla, die Produktion von Elektroautos zu revolutionieren.
Tesla plant mit einer 5 Milliarden Dollar teuren Fabrik, Elektroautos zum Standard zu machen. Ein neuer Blick in die Pläne zeigt: Das ist zwar ambitioniert - aber durchaus möglich.
Hackern ist es gelungen, den Computer eines Elektroautos fremd zu steuern. Das wird schwerwiegende Folgen haben.
Chinesischen Studenten ist es gelungen, digital in ein Auto einzubrechen. Auch anderen Herstellern drohen solche Angriffe. Wie gefährlich ist das? Und was macht die deutsche Autoindustrie, um sich zu wappnen?
Chinesische Studenten sind angeblich in den Computer eines Tesla-Elektroautos eingebrochen und haben Türen und Schiebedach geöffnet. Zum Glück wollten sie niemandem schaden - trotzdem will der Hersteller reagieren.
Auffallen oder nicht, das ist des Elektrikers Frage. Renault wählt eine Mitte, die sich bis jetzt nicht als golden darstellt. Dabei macht der Zoé trotz einiger Nachlässigkeiten eine erfreulich gute Figur.
Alle Welt redet von Tesla. Doch der größte Elektroauto-Hersteller der Welt ist Nissan. Jetzt kommt der e-NV 200 auf den Markt.
Die Firma Tesla, ein Hersteller von Elektroautos, verschenkt all ihre Patente. Soll das Schule machen?
Nicht das Patent bringt den Fortschritt in Schwung, sondern der Fall des Patents.
Elon Musk hat ein wichtiges Zeichen gesetzt. Anstatt sinnlose Patentschlachten zu führen wie Apple und Samsung gibt er seine Patente frei.
Elon Musk versteht sich als ein Unternehmer, der noch echte Weltprobleme anpackt. Und er liebt es, wenn er mit seiner Firma Tesla dabei auch noch Staub aufwirbeln kann.
Tesla baut fortschrittliche Elektroautos. Jetzt verschenkt das Unternehmen alle seine Patente. Sind die verrückt? Nein, dahinter kann ein ganz rationales Kalkül stehen.
„Alle unsere Patente gehören euch“: Um dem Elektroauto zum Durchbruch zu verhelfen, geht der amerikanische Hersteller Tesla einen ungewöhnlichen Weg – und gibt seine Patente für die Konkurrenz frei.
Jetzt steht auch Mercedes-Benz unter Strom: Die B-Klasse fährt künftig elektrisch. Die deutsche Automobilindustrie macht sich auf einen spannenden Weg voller Widerstände. Nur Audi fehlt. Noch.
Denk ich ans E-Auto in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht. Jetzt haben deutsche Industrieherren doch einen Pudel gefunden, auf den sie einschlagen können.
Die Anleger an der Wall Street werden vorsichtiger: Hedgefonds steigen aus Aktien von TechUnternehmen aus. Noch hält sich der Aktienmarkt stabil. Fragt sich nur, wie lange noch.
Tesla verkauft seine Autos nicht über unabhängige Händler, sondern in eigenen Läden. Und hat sich damit Feinde gemacht. Jetzt haben die Gegner einen weiteren Erfolg erzielt.
Der Elektroautohersteller Tesla will eine der größten Batteriefabriken weltweit bauen. Das macht die sehr teuren E-Autos zumindest etwas billiger.
Tesla will dem Elektroauto zum Durchbruch verhelfen. Und baut dafür eine der weltweit größten Batteriefabriken. Die Kosten für die Akkus sollen so um mehr als 30 Prozent sinken.
Der Elektroautohersteller erreicht ein neues Rekordhoch an der Börse und ist jetzt schon halb so viel wert wie Ford und General Motors.
Daimler greift VW-Bulli mit Großraum-Limousine an, Airbus will durch einen Stellenabbau 815 Millionen Euro einsparen und Tesla-Chef kündigt Leasing-Kooperation mit Sixt an.
Schon 2014 will Tesla ein Drittel seines Umsatzes in der Volksrepublik erzielen. Noch aber geht es mit den neuen Antrieben genauso wenig voran wie mit den Börsen in Asien.